Stadtentwicklung

Das sind die Pläne zum Ausbau des Kaufbeurer Bahnhofs

Der Bahnhof in Kaufbeuren soll ausgebaut werden. Das Projekt ist jetzt mit höchster Priorität nach Berlin gemeldet worden. Diese Veränderungen soll es bald geben.

Der frisch gebackene Bayerische Staatssekretär für Wohnen, Bau und Verkehr, Klaus Holetschek (MdL) war vergangene Woche zum Antrittsbesuch im Kaufbeurer Rathaus. Als früherer Bürgermeister der Stadt Bad Wörishofen ist Holetschek bestens mit den Bau- und Bahnthemen für die Region vertraut. Und so hatte er auch gleiche eine gute Nachricht für die Stadt im Ostallgäu im Gepäck. Der Freistaat Bayern hat den Bahnhof Kaufbeuren mit höchster Priorität nach Berlin gemeldet.

Freistaat Bayern fördert Projekt finanziell

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Dazu gibt es ein neues Ausbauprogramm mit Mitteln in Höhe von 140 Millionen Euro. Dabei ist Kaufbeuren einer von nur zwei Bahnhöfen in Schwaben, dem dieser Nachdruck verliehen wird. Das Ausbauprogramm des Bundes für die Bahnhöfe wird flankiert von einer Kofinanzierung des Freistaates Bayern. Aber auch die Kommunen sollen einen Beitrag leisten. Die Höhe sei aber bislang noch nicht beziffert. Staatssekretär Holetschek möchte sich dabei klar für eine schnelle Umsetzung der Maßnahmen einsetzen. Gerade in Bayern würde dies vorbildlich betrieben.

Das Bahnhofsareal soll sich verändern

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Über diese gute Nachricht für Kaufbeuren freuten sich auch die Landtagsabgeordneten Franz Josef Pschierer und Bernhard Pohl. Letzterer war auch dabei, als Bosse und Holetschek den Kaufbeurer Bahnhof besuchten. Die weitere Entwicklung des Bahnhofsareals Kaufbeuren wurde dabei auch diskutiert. Konkret geht es dabei um die Ansiedlung eines staatlichen Behördenzentrums sowie den möglichen Bau eines Wohnheims für 300 Studierende der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern. Mit Neubau des Empfangsgebäudes am Bahnhof könnte außerdem eine attraktive Kombination für das Bahnhofsareal mit Jordanpark entstehen.

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