Pandemie-Zeiten

Projekt Freiraum Kaufbeuren aufgrund von Corona abgesagt

Das Corona-Virus sorgt dafür, dass viele Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Das gilt nun auch für das Projekt Freiraum Kaufbeuren. Wie es für das Projekt weitergeht.

Über 1.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche, Gäste und viel Platz für Diskussionen: All das sollte der Freiraum vom 16. Oktober bis 22. November in Kaufbeuren bieten. Aufgrund der Corona-Pandemie muss das Projekt in diesem Herbst nun jedoch komplett abgesagt werden und reiht sich somit in eine Anzahl vieler anderer abgesagter Veranstaltungen ein. „2020 ist ein Jahr, in dem man immer flexibel handeln muss“, erklärt Alfred Riermeier, Leiter des Jugend- und Familienreferats der Stadt Kaufbeuren.

Projekt ist aufgrund von Corona nicht mehr umsetzbar

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„Unter den gegebenen Umständen ist unser Projekt Freiraum leider nicht mehr umsetzbar“, erklärt Riermeier und fügt an: „Nichts desto trotz möchte ich unseren unglaublich engagierten Mitarbeiter und allen weiteren am Projekt Beteiligten danken. Freiraum war und ist eine großartige Idee, von der ich hoffe, dass wir sie zu einem späteren Zeitpunkt doch noch umsetzen können.“

„Viele neue Projekte und Ideen“ sollen in den nächsten Monaten angegangen werden

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Bei dem Projekt von Kaufbeuren-aktiv und dem Stadtjugendring Kaufbeuren, gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“, sollten Ausstellungen, Workshops und Diskussionen zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Feminismus, Populismus oder Verschwörungstheorien eine Plattform geboten werden. Geplant waren auch Konzerte – sowohl lokale Künstler waren dazu eingeladen als auch die deutschlandweit bekannte Band Bananafishbones. Den Auftakt hätte mit Ernst Hebeker der ehemalige Pressesprecher der Bundesregierung gemacht. Riermeier lässt sich von der Freiraum-Absage derweil nicht entmutigen: „Schon jetzt freue ich mich darauf, dass wir in Kaufbeuren in den nächsten Monaten viele neue Projekte und Ideen angehen.“

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„Viele neue Projekte und Ideen“ sollen in den nächsten Monaten angegangen werden

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Bei dem Projekt von Kaufbeuren-aktiv und dem Stadtjugendring Kaufbeuren, gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“, sollten Ausstellungen, Workshops und Diskussionen zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Feminismus, Populismus oder Verschwörungstheorien eine Plattform geboten werden. Geplant waren auch Konzerte – sowohl lokale Künstler waren dazu eingeladen als auch die deutschlandweit bekannte Band Bananafishbones. Den Auftakt hätte mit Ernst Hebeker der ehemalige Pressesprecher der Bundesregierung gemacht. Riermeier lässt sich von der Freiraum-Absage derweil nicht entmutigen: „Schon jetzt freue ich mich darauf, dass wir in Kaufbeuren in den nächsten Monaten viele neue Projekte und Ideen angehen.“

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