Regionale Betriebe halten junge Leute im Ostallgäu

Ott-Jakob Spanntechnik begrüßt Landrätin Zinnecker in Lengenwang

Landrätin Maria Rita Zinnecker mit Frank Jakob und Bürgermeister Josef Keller. Foto: Landratsamt Ostallgäu
Landrätin Maria Rita Zinnecker warf gemeinsam mit Bürgermeister Josef Keller einen Blick hinter die Kulissen der Firma Ott-Jakob Spanntechnik in Lengenwang.

Das Unternehmen beschäftigt vor Ort etwa 225 Mitarbeiter und fühlt sich nach Angaben des geschäftsführenden Gesellschafters Frank Jakob am Standort Lengenwang sehr wohl. Man habe keine Probleme, in der Region genügend gut ausgebildete Fachkräfte zu finden, sagte Jakob. Nach Angaben der Geschäftsführung ist der Betrieb heute einer der Weltmarktführer in dem Bereich. Aus diesem Anlass lobte die Landrätin den fortschrittlichen Geist des Unternehmens und das Bekenntnis zum Standort Ostallgäu.

Landrätin will Unterstützung für Wirtschafts-Region gewinnen

Zum Abschluss des Rundgangs übergab die Landrätin zahlreiche Informationen rund um das Botschafter-Netzwerk des Landkreises an Frank Jakob. Die Landrätin hofft, dass Jakob diesem beitrete und auf seinen Geschäftsreisen für das Ostallgäu als Top-Wirtschafts-Standort werbe. Davon könnte die Wirtschafts-Region Ostallgäu stark profitieren.

Landkreis fördert verschiedene Gemeinde-Projekte

Darüber hinaus hat sich die Landrätin gemeinsam mit Bürgermeister Keller einen umfassenden Überblick über die Gemeinde Lengenwang verschafft. In diesem Rahmen sagte Zinnecker bei verschiedenen Themen der Gemeinde ihre Unterstützung zu. Beispielsweise will sie Lengenwang bei der Neugestaltung der Staatsstraße 2008 von Balteratsried nach Lengenwang zur Seite stehen. „Diese Straße ist in dieser Form gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer“, so die Landrätin. Ihre Hilfe sagte Zinnecker auch bei diversen Verkehrsprojekten in und um Lengenwang zu.

„Lengenwang hat in den vergangenen Jahren eine hervorragende Entwicklung genommen“

Auf ihrer Rundfahrt durch die Gemeinde sahen sich Keller und Zinnecker außerdem das neue Lengenwanger Baugebiet, die Kläranlage, den Standort des neuen Nahversorgungs-Marktes sowie die Verkehrs-Situation in Albisried an. Bürgermeister Keller betonte gegenüber Zinnecker, wie wichtig Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort seien. Denn nur dadurch und mit der Zurverfügungstellung von Wohnraum könnten die jungen Leute in der Region gehalten werden. In diesem Zusammenhang bat er bei der Landrätin um Unterstützung vom Landratsamt und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. „Lengenwang hat in den vergangenen Jahren eine hervorragende Entwicklung genommen und steht bestens da“, betonte die Landrätin nach ihrem Besuch.

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