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Ostallgäuer Seniorenbeauftragte pflegen ihr Netzwerk
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Landratsamt Ostallgäu

Ostallgäuer Seniorenbeauftragte pflegen ihr Netzwerk

 Gruppenbild Seniorenbeauftragte. Foto: LRA Ostallgäu

Die Ostallgäuer Seniorenbeauftragten kamen kürzlich zusammen und trafen sich im Landratsamt in Marktoberdorf. Insgesamt wurden 40 Seniorenbeauftragte von Landrätin Maria Rita Zinnecker begrüßt. Als einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte war der Unterstützungsbedarf der Seniorenbeauftragten gelistet. 

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Um ihr Netzwerk zu pflegen und die neuen Gesichter unter ihnen kennenzulernen, trafen sich die Ostallgäuer Seniorenbeauftragten im Landratsamt in Marktoberdorf. Die 40 Teilnehmer wurden von Landrätin Maria Rita Zinnecker begrüßt. Bei der allgemeinen Vorstellungsrunde stellte man das beeindruckende ehrenamtliche Engagement der Beteiligten fest.

Ehrenamtliches Engagement wichtig für gute Arbeit der Seniorenbeauftragte

Diese bekleiden oftmals noch weitere Ehrenämter oder waren in der Vergangenheit im sportlichen, kulturellen oder sozialen Bereich aktiv. Dieses ehrenamtliche Engagement ist eine wichtige Voraussetzung, um seine Aufgaben als Seniorenbeauftragter gut und praxisgerecht erfüllen zu können, so Alexander Zoller, Seniorenbeauftragter des Landkreises Ostallgäu. Er freute sich sehr, dass eine solche beeindruckende Vielfalt an Lebensentwürfen und ehrenamtlichem Engagement zusammenkam. Darauf könne man gut aufbauen. Mit ihrem Engagement verfolgen die Seniorenbeauftragten die unterschiedlichsten Ziele: So möchte beispielsweise Karl-Heinz Aut aus der Gemeinde Aitrang einen Seniorenwegweiser auf den Weg bringen und ein gemeinsames Mittagessen initiieren. Walter Vogt aus Lechbruck beabsichtigt den Aufbau einer gemeindeübergreifenden Seniorengenossenschaft.

Ergebnis der Umfrage zum Unterstützungsbedarf der Seniorenbeauftragten deutlich

Einer der wichtigen Tagesordnungspunkte der Veranstaltung war der Unterstützungsbedarf der Seniorenbeauftragten. Alexander Zoller hatte hierzu eine Umfrage durchgeführt, die großen Anklang fand. Das Ergebnis dieser: Die Gemeinden brauchen nach Ansicht der Seniorenbeauftragten Unterstützung bei der Sicherung der Nahversorgung oder bei der Einführung von Beratungssprechstunden für Senioren. Auch die niedrigschwellige Versorgung von unterstützungsbedürftigen Senioren liegt vielen am Herzen. Ebenso werden die Vernetzung und die Kooperation vor Ort als wichtig beurteilt. Zoller möchte hierzu einen Moderationskurs für die Durchführung von Runden Tischen in den Gemeinden anbieten. Diese sollen dazu dienen, dass sich alle Akteure vor Ort treffen und über gemeinsame Ziele und Aufgabenverteilungen diskutieren können.

Kontaktstellen im Ostallgäu zum Thema Demenz

Stephan Vogt von der Allgäu GmbH präsentierte den aktuellen Aufbaustand der Kontaktstellen im Ostallgäu. Diese bieten ein wohnortnahes Informations- und Unterstützungsangebot und sollen quer über das Ostallgäu verteilt sein. Den Anfang dazu machte Buchloe und die nächste Kontaktstelleneröffnung ist in Marktoberdorf für Anfang Dezember geplant. Ende Februar 2015 soll Obergünzburg und weitere Stellen im Ostallgäu folgen. Dieses wichtige Angebot wird auch die Arbeit der Seniorenbeauftragten erleichtern, da sie damit automatisch einen Ansprechpartner für das Thema Demenz in ihrer Region bekommen werden, sagte Landrätin Zinnecker.

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