bergaufland

Ostallgäu wird stark von Fördermitteln profitieren

Landrätin Maria Rita Zinnecker freut sich über die zusätzlichen Fördermittel. Foto: Landratsamt Ostallgäu
Die sechste Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe bergaufland Ostallgäu e. V. fand im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf statt. Vor allem die Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie wurde hier fokussiert.

Die Arbeitsgruppe des „Bergaufland Ostallgäu e.V.“ traf sich, um über Erfolge und Herausforderungen innerhalb der Region zu sprechen. Besonders fokussiert hierbei wurden die noch verbliebene Mittel beim EU-Förderprogramm LEADER.

„Nach der erfolgreichen Zwischenbilanz unserer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) im vergangenen Jahr konnten einige Projekte abgeschlossen und neue bedeutende Vorhaben für das Ostallgäu angestoßen und vorangebracht werden“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Das waren die Themen der sechsten Mitgliederversammlungen

Neben dem aktuellen Stand der LES 2014 – 2020 fand auf der letzten Sitzung auch die Kassenprüfung für das Jahr 2018 satt. Außerdem informierte das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten über aktuelles zum EU-Förderprogramm LEADER 2014 - 2020. Darüber hinaus erfolgte ein Beschluss über die Änderungen der Zusammensetzung des Entscheidungsgremiums sowie Informationen zur Umsetzung der DSGVO. Auch über das Projekt „Unterstützung Bürgerengagement“ und die über Mitgliedschaften und Kooperationen des Vereins wurde berichtet.

LEADER 2014 - 2020: Fördersätze zwischen 30 und 70 Prozent

Bis 2020 können weitere innovative Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der LES 2014 - 2020 und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen, umgesetzt und gefördert werden. Für die Umsetzung der LES 2014 - 2020 stehen dem Verein Fördermittel für Einzel- und Kooperationsprojekte von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern zur Verfügung. Die Beratung der LAG „bergaufland Ostallgäu“ sowie die Abwicklung der Projekte erfolgt über das AELF in Kempten. Die Fördersätze für die Projekte betragen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent.

Über die Strukturen im Verein

Neben den üblichen Vereinsorganen verfügt der bergaufland Ostallgäu e. V. noch über das sogenannte Entscheidungsgremium. Dieses bestimmt über die Förderung der Projektideen im Rahmen von LEADER. Die Geschäftsführung wird vom Regional-Management des Landkreises übernommen. „Damit ist eine optimale Koordination und Vernetzung der vielfältigen Themen und Projekte der Regionalentwicklung möglich“, sagt Zinnecker.

Diese Projekte wurden schon realisiert

Bereits in der Vergangenheit wurde eine Vielzahl von Projekten über LEADER umgesetzt. Diese Entwicklung wird seit Gründung des Vereins durch nachhaltige Projekte weiter fortgeführt. Hierzu zählen unter anderem die Einzelprojekte „Berufsorientierung im Landkreis“, „Umsetzung des Ostallgäuer Demenzkonzeptes: Einfach dazugehören“ und „Wiese x 16 – Modellhaftes Grünflächenmanagement und Umweltbildung zum Schutz heimischer Blumenwiesen“ sowie die Kooperationsprojekte „Dorfkerne-Dorfränder“, „What´s Up?! – Aktive Jugendbeteiligung im ländlichen Raum“ und „Mehr Vielfalt in der Energielandschaft mit Durchwachsene Silphie“.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
bergaufland

Ostallgäu wird stark von Fördermitteln profitieren

Landrätin Maria Rita Zinnecker freut sich über die zusätzlichen Fördermittel. Foto: Landratsamt Ostallgäu
Die sechste Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe bergaufland Ostallgäu e. V. fand im Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf statt. Vor allem die Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie wurde hier fokussiert.

Die Arbeitsgruppe des „Bergaufland Ostallgäu e.V.“ traf sich, um über Erfolge und Herausforderungen innerhalb der Region zu sprechen. Besonders fokussiert hierbei wurden die noch verbliebene Mittel beim EU-Förderprogramm LEADER.

„Nach der erfolgreichen Zwischenbilanz unserer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) im vergangenen Jahr konnten einige Projekte abgeschlossen und neue bedeutende Vorhaben für das Ostallgäu angestoßen und vorangebracht werden“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Das waren die Themen der sechsten Mitgliederversammlungen

Neben dem aktuellen Stand der LES 2014 – 2020 fand auf der letzten Sitzung auch die Kassenprüfung für das Jahr 2018 satt. Außerdem informierte das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten über aktuelles zum EU-Förderprogramm LEADER 2014 - 2020. Darüber hinaus erfolgte ein Beschluss über die Änderungen der Zusammensetzung des Entscheidungsgremiums sowie Informationen zur Umsetzung der DSGVO. Auch über das Projekt „Unterstützung Bürgerengagement“ und die über Mitgliedschaften und Kooperationen des Vereins wurde berichtet.

LEADER 2014 - 2020: Fördersätze zwischen 30 und 70 Prozent

Bis 2020 können weitere innovative Projekte, die den Entwicklungs- und Handlungszielen der LES 2014 - 2020 und den Förderbestimmungen von LEADER entsprechen, umgesetzt und gefördert werden. Für die Umsetzung der LES 2014 - 2020 stehen dem Verein Fördermittel für Einzel- und Kooperationsprojekte von der Europäischen Union und dem Freistaat Bayern zur Verfügung. Die Beratung der LAG „bergaufland Ostallgäu“ sowie die Abwicklung der Projekte erfolgt über das AELF in Kempten. Die Fördersätze für die Projekte betragen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent.

Über die Strukturen im Verein

Neben den üblichen Vereinsorganen verfügt der bergaufland Ostallgäu e. V. noch über das sogenannte Entscheidungsgremium. Dieses bestimmt über die Förderung der Projektideen im Rahmen von LEADER. Die Geschäftsführung wird vom Regional-Management des Landkreises übernommen. „Damit ist eine optimale Koordination und Vernetzung der vielfältigen Themen und Projekte der Regionalentwicklung möglich“, sagt Zinnecker.

Diese Projekte wurden schon realisiert

Bereits in der Vergangenheit wurde eine Vielzahl von Projekten über LEADER umgesetzt. Diese Entwicklung wird seit Gründung des Vereins durch nachhaltige Projekte weiter fortgeführt. Hierzu zählen unter anderem die Einzelprojekte „Berufsorientierung im Landkreis“, „Umsetzung des Ostallgäuer Demenzkonzeptes: Einfach dazugehören“ und „Wiese x 16 – Modellhaftes Grünflächenmanagement und Umweltbildung zum Schutz heimischer Blumenwiesen“ sowie die Kooperationsprojekte „Dorfkerne-Dorfränder“, „What´s Up?! – Aktive Jugendbeteiligung im ländlichen Raum“ und „Mehr Vielfalt in der Energielandschaft mit Durchwachsene Silphie“.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben