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Ostallgäu überrascht bei Solarbundesliga
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Landratsamt Ostallgäu

Ostallgäu überrascht bei Solarbundesliga

 2. Bürgermeister Reiner Friedl, Veranstalter Andreas Witt, Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer. Foto: Sonja Friedl

Die Solarbundesliga zeichnet die Kommunen mit der deutschlandweit höchsten Dichte an Solaranlagen aus. Zum 13. Mal wird die Auszeichnung verliehen. Überraschender Vierter war ein Landkreis in Schwaben.

Zur 13. Solarbundesliga sind 2.345 Kommunen mir Solaranlagen vertreten. Der Landkreis Ostallgäu hat den unglaublichen Platz Nummer Vier bei dem deutschlandweiten Contest erreicht. Das Ostallgäu hat demnach die viertgrößte Solaranlagendichte in Deutschland. Das Ergebnis kam überraschend, sogar den ambitionierten Landkreis Ravensburg hat das Ostallgäu abgehängt. Ostallgäus Landrat Johann Fleschhut ist begeistert: „Dieser Preis zeigt, dass wir Ostallgäuer bei der Energiewende eine Vorreiterrolle innehaben.“


 

Engagierte Bürger für Ergebnis mitverantwortlich

Die Solarbundesliga wird von der Fachzeitschrift Solarthemen und der Deutschen Umwelthilfe veranstaltet. Für die Bewertung der Kommunen die die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen und Solarthermieanlagen je Einwohner ermittelt. Für je 1 Watt pro Einwohner gibt es jeweils einen Punkt. Für ein besonders ausgeglichenes Verhältnis zwischen Strom- und Wärmeerzeugung gibt es Bonuspunkte. „Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien sind wir  – auch dank unserer engagierten Bürger – auf einem hervorragenden und gesunden Weg“, so Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer.

Weitere Auszeichnungen im Ostallgäu

Neben dem Landkreis Ostallgäu wurden auch zwei Gemeinden aus dem Landkreis ausgezeichnet: Pfronten belegte den 2. Platz in der Kategorie „Solarwärme“, Rettenbach am Auerberg jeweils den 4. Platz in der Gesamtwertung und in der Kategorie Solarwärme. „Das hat sich wirklich gelohnt“, meinte auch Rettenbachs Zweiter Bürgermeister Reiner Friedl, der einen Großteil der Anlagenmeldungen vorgenommen hatte.

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