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Buchloer Gymnasium hat Architekten-Koryphäe
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Landratsamt Ostallgäu

Buchloer Gymnasium hat Architekten-Koryphäe

 Die ersten Impressionen vom neuen Gymnasium in Buchloe. Foto: Landratsamt Ostallgäu

Schüler verbringen immer mehr Zeit in ihrer Schule. Für einen guten Lernerfolg ist auch die richtige Umgebung und ein gewisser Wohlfühlfaktor notwendig. Der Architekt des neuen Gymnasiums in Buchloe wird das wohl alles umsetzen. Er wurde kürzlich mit dem deutschen Architekturpreis 2013 ausgezeichnet. 

Der Architekt des neuen Schulgebäudes ist Prof. Arno Lederer. Landrat Johann Fleschhut hat herzliche Worte für den renommierten Künstler. „Arno Lederer ist ein emotionaler und emphatischer Architekt, der Projekte gewissermaßen mit einem humanistischen Ansatz angeht und sie als ganzheitliche Form des Lebens sieht. Er hat bei seiner Planung nicht nur an Kosten gedacht, sondern vor allem an die Kinder. Das war uns ganz wichtig“. Lederer erhielt den deutschen Architekturpreis 2013 für seine architektonische Umsetzung des Kunstmuseums in Ravensburg. Damit darf er sich in die Reihe wahrer Koryphäen mit Auszeichnung einreihen.

Passivhaus-Museum besticht

Die Jury ist von seinen Entwürfen durchwegs begeistert. „Zukunftsfähige Gebäude müssen hohe Ansprüche an Qualität, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz erfüllen. Sie sollen mit ihrer Gestalt und Funktion ihre Orte bereichern und beleben, sollen Betrachter und Benutzer anregen und erfreuen. Das gelingt dem Kunstmuseum Ravensburg, dem weltweit ersten Passivhaus-Museum, von den Architekten Lederer, Ragnarsdóttir, Oei. Es fügt sich zugleich wunderbar in das schöne historisch gewachsene Stadtbild von Ravensburg“, so Sigurd Trommer, Präsident der Bundesarchitektenjammer und Jury-Mitglied.

Auch Gymnasium wird nach neuesten Standards gebaut

Die Liebe zum Detail wie auch architektonische Qualität und Nachhaltigkeit setzen sich auch bei der Planung des neuen Schulgebäudes fort. Das Gymnasium wird nach Standards für Passivhäuser gebaut und hat eine sehr herzliche Note vom Architekten bekommen. Die Schüler werden sich also rundum wohl fühlen in ihren neuen Klassenzimmern. 

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