Elektromobilität in der Logistik

Neuer E-LKW im Innovapark Kaufbeuren vorgestellt

Im Innovapark Kaufbeuren wurde eine neue Innovation vorgestellt: Der E-LKW Elias. Entwickelt wurde er von drei ortsansässigen Unternehmen. Der Grund für die Entwicklung lag dabei auch an dem Angebot etablierter Hersteller.

Das mittlerweile 21. Netzwerktreffen führte die Botschafter der Wirtschaftsregion Ostallgäu-Kaufbeuren diesmal nach Kaufbeuren in den Innovapark. Dieser ist der bayernweit erste private Gründer- und Technologiepark. Rund 80 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben nahmen dabei an dem Treffen teil.  

Zentrales Thema der Veranstaltung war die Elektromobilität in der Logistikbranche. Als Highlight erwartete die Gäste deswegen die Live-Präsentation des neuen E-LKWs Elias.  Das Logistikunternehmen Ansorge, die Firma Sensortechnik Wiedemann und das Unternehmen Toni Maurer präsentierten die rein elektrisch betriebene Zugmaschine. „Den drei Unternehmen ist mit der Entwicklung dieses E-LKW ein Meilenstein in der Elektromobilität gelungen“, lobte Landrätin Maria Rita Zinnecker die neue Innovation. „Wir haben mit Ansorge Logistik aus Biessenhofen und Sensor Technik Wiedemann aus Kaufbeuren zwei führende Unternehmen aus der Region für Gastbeiträge gewonnen“, sagte hingegen der Oberbürgermeister von Kaufbeuren, Stefan Bosse.

Maria Zinnecker: Ostallgäu eine Region der Macher

„Wir werden heute hautnah erleben, warum das Ostallgäu und Kaufbeuren eine Region der Macher sind“, sagte Landrätin Zinnecker in ihrem Grußwort. Wolfgang Thoma, Geschäftsführer der Firma Ansorge Logistik, erläuterte den Gästen dann zunächst zahlreiche technische Informationen über den neuen E-LKW. Danach erklärte er allerdings insbesondere die Beweggründe der drei Firmen, eine eigene vollelektrisch betriebene Zugmaschine zu entwickeln. Denn das mangelnde Angebot anderer Hersteller bewog die Unternehmen dazu, den E-LKW Elias schließlich selbst zu entwickeln.

Einen wichtigen Beitrag zur E-Mobilität liefert dabei auch das weltweit tätige Prüfunternehmen Intertek, welches im Innovapark Kaufbeuren sein Europazentrum betreibt. Dort werden nämlich Prüfungen und Zertifizierungen von Bauteilen für E-Fahrzeuge, wie beispielsweise Batterien, vorgenommen.

Über den Innovapark Allgäu 

Der Hightech Park Innova Allgäu in Kaufbeuren stellt insgesamt 8.000 Quadratmeter Büro- und Laborfläche. Zusätzlich verfügt der Innova Park über rund 14.000 Quadratmeter Grundfläche zur Produktion mit einer Hallenhöhe von bis zu 5,75 Metern.  Rund 30 Unternehmen agieren momentan im Innova Park Allgäu.

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Zentrales Thema der Veranstaltung war die Elektromobilität in der Logistikbranche. Als Highlight erwartete die Gäste deswegen die Live-Präsentation des neuen E-LKWs Elias.  Das Logistikunternehmen Ansorge, die Firma Sensortechnik Wiedemann und das Unternehmen Toni Maurer präsentierten die rein elektrisch betriebene Zugmaschine. „Den drei Unternehmen ist mit der Entwicklung dieses E-LKW ein Meilenstein in der Elektromobilität gelungen“, lobte Landrätin Maria Rita Zinnecker die neue Innovation. „Wir haben mit Ansorge Logistik aus Biessenhofen und Sensor Technik Wiedemann aus Kaufbeuren zwei führende Unternehmen aus der Region für Gastbeiträge gewonnen“, sagte hingegen der Oberbürgermeister von Kaufbeuren, Stefan Bosse.

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Über den Innovapark Allgäu 

Der Hightech Park Innova Allgäu in Kaufbeuren stellt insgesamt 8.000 Quadratmeter Büro- und Laborfläche. Zusätzlich verfügt der Innova Park über rund 14.000 Quadratmeter Grundfläche zur Produktion mit einer Hallenhöhe von bis zu 5,75 Metern.  Rund 30 Unternehmen agieren momentan im Innova Park Allgäu.

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