Teilnehmer aus ganz Europa

ZF holt 600 Studierende zum Race Camp nach Friedrichshafen

Die Zukunft der Mobilität ist zunehmend elektrisch und autonom. Deshalb unterstützte ZF wieder Formula-Student-Teams. 24 von insgesamt 29 Rennteams starten beim Testevent „ZF Race Camp“ mit Elektrofahrzeugen – davon neun mit fahrerlosen Boliden.

Rund 600 Studierende hatten sich angemeldet, um sich bei ZF auf die kommende Saison vorzubereiten. Die Anmeldungen zum ZF Race Camp kamen aus ganz Europa. Sie kamen aus Deutschland, Tschechien, den Niederlanden, der Schweiz und Italien. In diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei: ein Team aus der Slowakei. Hinzu kamen rund 50 ZF-Experten aus verschiedenen Fachabteilungen. Sie standen den Teams bereits im Vorfeld der Formula-Student-Serie mit Tipps und Tricks zur Seite. Im Gegenzug lassen sie sich von frischen technologischen Impulsen für ihre tägliche Arbeit inspirieren.

Nicht nur technisches Know-how und IT-Wissen zählen

Die Studierenden, die sich bei Formula Student engagieren, müssen fit sein in jeglicher Hinsicht. Nicht nur technisches Wissen und IT-Kenntnisse sind beim internationalen Konstruktionswettbewerb gefragt, auch Organisation, Projektmanagement und Kostenkalkulation fließen am Ende in das Gesamtergebnis ein. „Ausschlaggebend für den Erfolg in diesem Wettbewerb sind die Teamleistung, der Enthusiasmus und die Neugierde der Nachwuchstalente“, erklärt ZF-Personalvorstand Sabine Jaskula. Eine gute Zusammenarbeit mit Offenheit für neue Ideen, Transparenz und gegenseitigem konstruktiven Feedback sei unverzichtbar, um ans Ziel zu kommen – nicht nur im Rennsport, sondern im gesamten Berufsleben.

„Ein Team ist stärker ist als jede Einzeldisziplin für sich allein“

„Bei Formula Student arbeiten Talente fachübergreifend in verschiedensten Disziplinen wie Mechanik, Aerodynamik, Elektronik oder Sensorik zusammen. Sie erleben, dass ein Team stärker ist als jede Einzeldisziplin für sich allein – und realisieren, dass in komplexen Systemen eine kleine Änderung zu großen Auswirkungen in den Arbeitspaketen der Teamkollegen führen kann“, ergänzt Martin Frick, Leiter des ZF-Personalmarketings. Die Kombination einer Ingenieurs- oder IT-Ausbildung mit der Begeisterung für das emotionale Thema Rennsport seien das Besondere an den jungen Teilnehmern des Konstruktionswettbewerbs.

ZF unterstützt 41 Hochschulteams

ZF engagiert sich bereits seit 2002 bei Formula Student. Gesponsert werden derzeit 41 Hochschulteams. ZF unterstützt die internationalen Nachwuchskräfte außer mit Know-how auch mit Hightech-Rennsport-Produkten, finanziell oder durch Teambuilding-Maßnahmen. Um sich über aktuelle Themen auszutauschen, haben die Initiatoren der Veranstaltung vor fünf Jahren den ZF Race Camp Talk ins Leben gerufen.

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Die Studierenden, die sich bei Formula Student engagieren, müssen fit sein in jeglicher Hinsicht. Nicht nur technisches Wissen und IT-Kenntnisse sind beim internationalen Konstruktionswettbewerb gefragt, auch Organisation, Projektmanagement und Kostenkalkulation fließen am Ende in das Gesamtergebnis ein. „Ausschlaggebend für den Erfolg in diesem Wettbewerb sind die Teamleistung, der Enthusiasmus und die Neugierde der Nachwuchstalente“, erklärt ZF-Personalvorstand Sabine Jaskula. Eine gute Zusammenarbeit mit Offenheit für neue Ideen, Transparenz und gegenseitigem konstruktiven Feedback sei unverzichtbar, um ans Ziel zu kommen – nicht nur im Rennsport, sondern im gesamten Berufsleben.

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ZF engagiert sich bereits seit 2002 bei Formula Student. Gesponsert werden derzeit 41 Hochschulteams. ZF unterstützt die internationalen Nachwuchskräfte außer mit Know-how auch mit Hightech-Rennsport-Produkten, finanziell oder durch Teambuilding-Maßnahmen. Um sich über aktuelle Themen auszutauschen, haben die Initiatoren der Veranstaltung vor fünf Jahren den ZF Race Camp Talk ins Leben gerufen.

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