Regionalität & Nachhaltigkeit

Landkreis Ostallgäu wird Öko-Modellregion

Das Ostallgäu wurde als eine von 15 Regionen beim Wettbewerb „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ ausgewählt. Das bestätigte das Bayerische Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

„Ich freue mich sehr, denn das wird unseren Landkreis nachhaltig voranbringen. Ziel für das Ostallgäu ist es, unsere bäuerlichen Strukturen sowie die Kommunen durch eine intakte (Land-)Wirtschaft und Wertschöpfungsstrukturen zu stärken“, so Landrätin Maria Rita Zinnecker. Darüber hinaus soll von einem Image-Gewinn und positiven Wechselwirkungen mit touristischen und landschaftspflegerischen Aspekten profitiert werden. Der Wettbewerb soll die Produktion heimischer Bio-Lebensmittel und das Bewusstsein für regionale Identität voranbringen. 

Landkreis wird Kommunen finanziell fördern

Der Landkreis Ostallgäu hatte sich Ende Januar für dessen Kommunen (mit Ausnahme Markt Obergünzburg, Gemeinde Günzach, Markt Ronsberg, Gemeinde Untrasried) für den Wettbewerb bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) beworben. Der Kreisausschuss hatte der Bewerbung zuvor einstimmig zugestimmt. Hier wurde auch beschlossen, dass die geförderte Projektstelle ihren Sitz im Landratsamt hat. Der Landkreis übernimmt die Kosten für die Kommunen.

Ostallgäuer fragen nachhaltige und regionale Produkte stark nach

Zuvor waren in mehreren Workshops gemeinsam mit den Kommunen, Erzeugern, Verarbeitern und Vermarktern konkrete Projekte und weiteren Ideen für die Bewerbung erarbeitet worden. Daran beteiligte sich auch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) aus Kaufbeuren. „Der Einsatz von den zahlreichen Teilnehmern ist nicht selbstverständlich, zeigt aber das große Interesse im Ostallgäu an regionalen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln“, erklärt Landrätin Zinnecker.

Über den Wettbewerb

Mit dem Wettbewerb „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ fördert das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) im Rahmen von BioRegio Bayern 2020 eine Prozessbegleitung in Form einer Personalstelle für einen Zeitraum von zwei Jahren. Der Fördersatz beträgt 75 Prozent. Die restlichen 25 Prozent werden durch den Landkreis selbst getragen.

Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro für zwei Jahre. Das Ostallgäu hofft jedoch auf eine Verlängerung der Förderung. Die vier Ostallgäuer Günztal-Kommunen hatten mit weiteren Kommunen des Günztals aus dem Unterallgäu eine separate Interessensbekundung und Bewerbung abgegeben. Auch sie wurden nun als „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ ausgewählt.

Auch Augsburg hatte sich bei dem Wettbewerb beworben.

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Zuvor waren in mehreren Workshops gemeinsam mit den Kommunen, Erzeugern, Verarbeitern und Vermarktern konkrete Projekte und weiteren Ideen für die Bewerbung erarbeitet worden. Daran beteiligte sich auch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) aus Kaufbeuren. „Der Einsatz von den zahlreichen Teilnehmern ist nicht selbstverständlich, zeigt aber das große Interesse im Ostallgäu an regionalen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln“, erklärt Landrätin Zinnecker.

Über den Wettbewerb

Mit dem Wettbewerb „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ fördert das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) im Rahmen von BioRegio Bayern 2020 eine Prozessbegleitung in Form einer Personalstelle für einen Zeitraum von zwei Jahren. Der Fördersatz beträgt 75 Prozent. Die restlichen 25 Prozent werden durch den Landkreis selbst getragen.

Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro für zwei Jahre. Das Ostallgäu hofft jedoch auf eine Verlängerung der Förderung. Die vier Ostallgäuer Günztal-Kommunen hatten mit weiteren Kommunen des Günztals aus dem Unterallgäu eine separate Interessensbekundung und Bewerbung abgegeben. Auch sie wurden nun als „Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ ausgewählt.

Auch Augsburg hatte sich bei dem Wettbewerb beworben.

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