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Neue Führungsspitze im Bildungsbüro Kaufbeuren
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Stadt Kaufbeuren

Neue Führungsspitze im Bildungsbüro Kaufbeuren

Die neue Führungsspitze des Kaufbeurer Bildungsbüros: Tanja Stölzle (links) und Julia Mergler (rechts). Bild: Kaufbeuren-aktiv

Dass es in Kaufbeuren seit Herbst 2014 ein Bildungsbüro gibt, sei von der Öffentlichkeit noch weitgehend unbemerkt, so heißt es in der offiziellen Mitteilung des Bildungsbüros. Es wurde ins Leben gerufen um die bereits erzielten Erfolge in den Bereichen Bildungsmanagement und Bildungsberatung aus dem Bundesprogramm „Lernen vor Ort“ zu sichern und weiterzuführen.

Aktuell hat das Bildungsbüro Kaufbeuren nun eine neue, doppelte Führungsspitze erhalten Dabei obliegt Tanja Stölzle die Bildungskoordination sowie das Themenfeld des Übergangs zwischen Schule und Beruf. Julia Mergler zeichnet für die Bildungsberatung und Bildungsregion verantwortlich.„Eine Kommune verspielt vielfältige Möglichkeiten, wenn sie sich eines so wichtigen Themas wie der Bildung nicht entsprechend annimmt“, betont Stölzle. Schließlich sei Bildung ein lebenslanger Prozess, der von der Kindheit bis ins späte Seniorenalter reicht.

Bildungsbüro ermittelt bildungsrelevanten Handlungsbedarf in Kaufbeuren

„Entsprechend ist auch unser Aufgabengebiet hier im Bildungsbüro weit gefächert“, so Stölzle weiter. In Zusammenarbeit mit der städtischen Abteilung Kaufbeuren-aktiv werden die bildungsrelevanten Themen für Kaufbeuren beobachtet und analysiert und dadurch der notwendige Handlungsbedarf erkannt. „Die Informationen würden dazu verwendet, gezielt den Bürgerinnen und Bürgern - aus unterschiedlichen Altersgruppen, Bildungsschichten und Kulturen - optimale Bildungschancen zu eröffnen“, erläutert Mergler. Dabei ist es dem Team des Bildungsbüros ein wichtiges Anliegen, stets alle verschiedenen Akteure wie Unternehmen, Schulen, die Volkshochschule und viele weitere miteinander zu vernetzen und zu verzahnen.

Übergang Schule-Beruf ist ein Themenschwerpunkt

„Wir sehen das Bildungsbüro selbst hierbei jedoch im Hintergrund. Wir fungieren als Ideen-, Impuls- und Informationsgeber sowie Ansprechpartner und Koordinator“, berichtet Mergler. „So loten wir beispielsweise stets die Möglichkeiten aus, Projekte, die Kaufbeuren zu Gute kommen durch Bundes-, EU- oder Stiftungsgelder zu finanzieren. “Einer der derzeitigen Schwerpunkte in der Arbeit des Bildungsbüros Kaufbeuren läge laut Stölzle in der Koordination im Bereich „Übergang Schule-Beruf“. Mittels des Projektes „JUSTiQ – Jugend Stärken im Quartier“ würden Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren, die Schwierigkeiten im Bereich Schule-Beruf haben, gezielt unterstützt um diesen wichtigen Übergang von der Schule ins Berufsleben zu meistern. Das Bildungsbüro ist Bestandteil der städtischen Abteilung Kaufbeuren-aktiv. Dabei setzt sich Kaufbeuren-aktiv aus dem Koordinierungszentrum und dem Bildungsbüro zusammen.

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