Klimaschutzengagement

Mayr Antriebstechnik engagiert sich für Klimaschutz

Das Firmengebäude von mayr® Antriebstechnik. Foto: mayr® Antriebstechnik
Mayr Antriebstechnik aus Mauerstetten ist seit 2020 ein klimaneutrales und nachhaltiges Unternehmen. Wie es dazu gekommen ist.

Das Familienunternehmen Mayr Antriebstechnik aus Mauerstetten im Allgäu lege viel Wert auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz und ist seit 2020 klimaneutral. Der Maschinenbaubetrieb setzt dafür auf einen breiten Katalog an Maßnahmen von eigener Stromerzeugung über die Minimierung des Papierverbrauchs bis hin zum Zukauf von Klimazertifikaten. Damit gehört das Unternehmen zu den ersten der Branche, das seine Emissionen nach dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensiert.

„Verantwortung für die Welt von morgen“

 „Als Unternehmen tragen wir Verantwortung für die Welt von morgen. Eine intakte Natur und der Erhalt unserer Lebensgrundlagen für unsere Kinder und künftige Generationen liegen uns am Herzen. Nachhaltiges Wirtschaften prägt unsere Firmenphilosophie seit der Gründung und beim Klimaschutz stehen wir jetzt inmitten eines Prozesses“, erklärt Ferdinand Mayr, Geschäftsführender Gesellschafter des Allgäuer Familienunternehmens.

Bausteine des Klimaschutzengagements bei Mayr Antriebstechnik

Und so bestehe das Klimaschutzengagement derzeit aus vielen einzelnen Bausteinen: Es beginne mit der Zertifizierung des Energie- und Umweltmanagements. Hinzu komme seit 2017 die Stromerzeugung durch ein eigenes Blockheizkraftwerk und Photovoltaik-Anlagen auf den Produktions- und Montagehallen. „Seit 2017 haben wir jede neue Hallendachfläche komplett mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Insgesamt decken wir durch die eigene Stromerzeugung derzeit ungefähr 11 Prozent unseres Stromverbrauchs ab“, erläutert Geschäftsführer Günther Klingler. „Daneben arbeiten wir bereits seit mehreren Jahren an der Minimierung unseres Papierverbrauchs mit dem Ziel des papierlosen Büros und setzen auf energieeffiziente Maschinen in der Fertigung.“ Weitere Maßnahmen im Bereich E-Mobilität, bei der energetischen Sanierung der bestehenden Gebäude oder beim Ausbau der PV-Anlagen seien bereits in Planung beziehungsweise Umsetzung.

„Corona zeigt Chancen auf“

„Insgesamt geht es uns weniger darum, einen festen Weg vorzuschreiben, als an vielen Stellen zu handeln", so Günther Klingler weiter. „Denn wir wollen die Probleme nicht nur analysieren, sondern auch anpacken und lösen. Die perfekte Lösung gibt es vielleicht noch nicht, aber ein Gelingen hängt ganz wesentlich von unserem freiwilligen und konsequenten Handeln ab – für die Welt, die wir unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln überlassen.“ Und Ferdinand Mayr ergänzt: „Gerade Corona zeigt uns hier auch die Chancen auf, welche wir jetzt nutzen und auch zukünftig nutzen wollen. Vermehrt Home-Office reduziert Emission genauso wie Telefonkonferenzen statt Flugreisen, wo dies möglich und sinnvoll ist. Wir sehen hier die Chance, Effizienz mit Klimaschutz zu verbinden.“

Klimaneutral seit 2020

Mayr Antriebstechnik sei mit vielen Bausteinen auf dem Weg zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Allerdings sind als Industrieunternehmen Emissionen unvermeidbar. Diese gleiche das Maschinenbauunternehmen jedoch mit Kompensationsmaßnahmen aus, um die Ziele auch kurzfristig schon zu erreichen und dem menschengemachten Klimawandel jetzt entgegenzuwirken. „Wir haben die Treibhausgasemissionen, die durch die Tätigkeiten unseres Unternehmens verursacht werden, erfassen lassen und durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten für die Jahre 2020 und 2021 ausgeglichen“, erklärt Ferdinand Mayr. Mit diesen Zertifikaten unterstützt das Unternehmen insgesamt drei Projekte: eines in Indien zur Erzeugung von Elektrizität aus Biomasse-Rückständen, eines in China zur Verteilung von effizienten Solarkochern an ländliche Haushalte und eines in der Türkei zur Erzeugung von erneuerbarer Energie durch Windkraft.

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Bausteine des Klimaschutzengagements bei Mayr Antriebstechnik

Und so bestehe das Klimaschutzengagement derzeit aus vielen einzelnen Bausteinen: Es beginne mit der Zertifizierung des Energie- und Umweltmanagements. Hinzu komme seit 2017 die Stromerzeugung durch ein eigenes Blockheizkraftwerk und Photovoltaik-Anlagen auf den Produktions- und Montagehallen. „Seit 2017 haben wir jede neue Hallendachfläche komplett mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Insgesamt decken wir durch die eigene Stromerzeugung derzeit ungefähr 11 Prozent unseres Stromverbrauchs ab“, erläutert Geschäftsführer Günther Klingler. „Daneben arbeiten wir bereits seit mehreren Jahren an der Minimierung unseres Papierverbrauchs mit dem Ziel des papierlosen Büros und setzen auf energieeffiziente Maschinen in der Fertigung.“ Weitere Maßnahmen im Bereich E-Mobilität, bei der energetischen Sanierung der bestehenden Gebäude oder beim Ausbau der PV-Anlagen seien bereits in Planung beziehungsweise Umsetzung.

„Corona zeigt Chancen auf“

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Klimaneutral seit 2020

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