Landratsamt Ostallgäu

Landratsamt Ostallgäu: Außerplanmäßige Busfahrerschulung

Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Um die Sicherheit an Bushaltestellen zu verbessern wurde eine außerplanmäßige Schulung für Busfahrer veranstaltet. Eingeladen waren Busfahrer, die im Landkreis Ostallgäu für die Schülerbeförderung zuständig sind.

Um die Sicherheit an Bushaltestellen weiter zu verbessern, fand eine außerplanmäßige Schulung für Busfahrer statt. Diese hat das Landratsamt Ostallgäu gemeinsam mit der Polizeiinspektion Marktoberdorf und der Kreisverkehrswacht veranstaltet. Bei der Schulung wurden Maßnahmen zur Verbesserung abgesprochen. Eingeladen waren Busfahrer aller Verkehrsunternehmer, die im Landkreis für die Schülerbeförderung zuständig sind.

Hintergrund der außerplanmäßigen Schulung

Hintergrund der außerplanmäßigen Schulung war ein Unfall in Isny. Bei diesem war eine Schülerin unter das Vorderrad eines Busses geraten und schwer verletzt worden. Der Busfahrer vor Ort kann das Verhalten beim Einstieg in den Bus jedoch meist nur geringfügig beeinflussen. Deshalb wurden zusammen mit den Busfahrern verschiedene Präventionsmaßnahmen ausgearbeitet.

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Schulbusbegleiter im Landkreis Ostallgäu

In Zusammenarbeit mit Schulen und Eltern müssen gemeinsame Verbesserungen bezüglich des Einstiegsverhaltens vereinbart werden. Im Landkreis Ostallgäu sind beispielsweise Schulbusbegleiter auf den Bus- und Bahnlinien im Einsatz. Im laufenden Schuljahr sind insgesamt 301 Schulbusbegleiter im Landkreis Ostallgäu im Einsatz. 167 davon in Marktoberdorf, 91 in Füssen und 43 in Obergünzburg.

Überprüfung der Brennpunkte durch Polizei und Landratsamt

Im Gespräch wurde eine Anzahl von Haltestellen genannt, an denen das Einstiegsverhalten der Schüler als gefährlich eingestuft wird. Diese Brennpunkte werden nun kurzfristig von Polizei und Mitarbeitern des Landratsamtes überprüft. Gegebenenfalls wird direkt eingegriffen. Ermahnungen und Belehrungen wurden als Erstmaßnahmen festgelegt. Sollten diese keine Wirkung zeigen, werden die Personalien der „Hauptdrängler“ aufgenommen.

Letzte Konsequenz: Ausschluss von Beförderung

Im Anschluss erfolgen Einzelgespräche der Schüler mit den Schulleitern sowie Gespräche mit deren Eltern. Uneinsichtige Drängler können von den Busunternehmen und dem Landratsamt von der Beförderung ausgeschlossen werden. Dies ist jedoch die letzte Konsequenz und der Ausschluss soll nur für einen bestimmten Zeitraum gelten. Sämtliche Schritte werden im Vorfeld unter allen Beteiligten abgesprochen.

Weitere Themenschwerpunkte des Jahres

Der Bericht der Verkehrssicherheitsbeauftragten der Polizeiinspektion Marktoberdorf war einer der weiteren Themenschwerpunkte in diesem Jahr. In dem Bericht wurde über das Unfallgeschehen mit Bussen im Ostallgäu und durchgeführte Buskontrollen seit Schuljahresbeginn berichtet. Zudem wurde über den Umgang mit witterungsbedingtem Anstieg von Fahrgastzahlen gesprochen.

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Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

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Hintergrund der außerplanmäßigen Schulung

Hintergrund der außerplanmäßigen Schulung war ein Unfall in Isny. Bei diesem war eine Schülerin unter das Vorderrad eines Busses geraten und schwer verletzt worden. Der Busfahrer vor Ort kann das Verhalten beim Einstieg in den Bus jedoch meist nur geringfügig beeinflussen. Deshalb wurden zusammen mit den Busfahrern verschiedene Präventionsmaßnahmen ausgearbeitet.

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In Zusammenarbeit mit Schulen und Eltern müssen gemeinsame Verbesserungen bezüglich des Einstiegsverhaltens vereinbart werden. Im Landkreis Ostallgäu sind beispielsweise Schulbusbegleiter auf den Bus- und Bahnlinien im Einsatz. Im laufenden Schuljahr sind insgesamt 301 Schulbusbegleiter im Landkreis Ostallgäu im Einsatz. 167 davon in Marktoberdorf, 91 in Füssen und 43 in Obergünzburg.

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Im Gespräch wurde eine Anzahl von Haltestellen genannt, an denen das Einstiegsverhalten der Schüler als gefährlich eingestuft wird. Diese Brennpunkte werden nun kurzfristig von Polizei und Mitarbeitern des Landratsamtes überprüft. Gegebenenfalls wird direkt eingegriffen. Ermahnungen und Belehrungen wurden als Erstmaßnahmen festgelegt. Sollten diese keine Wirkung zeigen, werden die Personalien der „Hauptdrängler“ aufgenommen.

Letzte Konsequenz: Ausschluss von Beförderung

Im Anschluss erfolgen Einzelgespräche der Schüler mit den Schulleitern sowie Gespräche mit deren Eltern. Uneinsichtige Drängler können von den Busunternehmen und dem Landratsamt von der Beförderung ausgeschlossen werden. Dies ist jedoch die letzte Konsequenz und der Ausschluss soll nur für einen bestimmten Zeitraum gelten. Sämtliche Schritte werden im Vorfeld unter allen Beteiligten abgesprochen.

Weitere Themenschwerpunkte des Jahres

Der Bericht der Verkehrssicherheitsbeauftragten der Polizeiinspektion Marktoberdorf war einer der weiteren Themenschwerpunkte in diesem Jahr. In dem Bericht wurde über das Unfallgeschehen mit Bussen im Ostallgäu und durchgeführte Buskontrollen seit Schuljahresbeginn berichtet. Zudem wurde über den Umgang mit witterungsbedingtem Anstieg von Fahrgastzahlen gesprochen.

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