Personalie

Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren erweitern ihren Vorstand

Andreas Fischer wird ab 1. März 2019 als weiterer Vorstand das Kommunalunternehmen Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren leiten.

Wie das Unternehmen mitteilt, wird mit Andreas Fischer ein erfahrener Klinikfachmann gewonnen, der die notwendige Expertise mitbringe.  Er soll die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren in der bisherigen positiven Entwicklung weiterführen und sich den künftigen Herausforderungen, vor denen das Kommunalunternehmen stehen wird, stellen.

Mehr zu Fischer 

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Leipzig hat der Diplom-Kaufmann in verschiedenen Kliniken leitende Funktionen, unter anderem als Personalleiter, Verwaltungsdirektor und Geschäftsführer, übernommen. Zuletzt war Andreas Fischer als Geschäftsführer der Asklepios-Klinik Lindau tätig. Zudem bringt Fischer eine langjährige berufspraktische Erfahrung aus der Wirtschaft mit.

Landrätin und Oberbürgermeister freuen sich auf Zusammenarbeit

Der Verwaltungsrat hat die Einstellung in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, nun folgte die Vertragsunterzeichnung. Die beiden Verwaltungsratsvorsitzenden, Landrätin Zinnecker und Oberbürgermeister Bosse, freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit. 

Über die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren

Das Klinikunternehmen hat drei Standorte im Ostallgäu: Buchloe, Füssen und Kaufbeuren. Es umfasst mit einem Klinikum der Versorgungsstufe II und zwei weiteren Kliniken der Stufe I insgesamt 580 akutstationären Betten und eine Geriatrischen Rehabilitation mit 25 Betten. Das Unternehmen bietet flächendeckend eine wohnortnahe Versorgung mit Spezialisierung in den unterschiedlichsten medizinischen Fachbereichen.

Ostallgäuer Kliniken investieren in ihre Standorte

Dank Konjunktur werden die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren in den nächsten zwei Jahren erstmals mit einem Umsatz-Plus rechnen können. Aufwärtstrend und Standorte sollen durch weitere Investitionen gestärkt werden. Am Krankenhaus Buchloe wird der Neubau einer Intensiv-Abteilung realisiert. Die Gesamtkosten belaufen sich hierbei auf rund 3,6 Millionen Euro.

Der Neubau des Bettenhauses am Standort Füssen wird mit rund 17 Millionen Euro, davon 5,42 Millionen Euro im kommenden Jahr, gefördert. Zusätzlich sollen rund 1,8 Millionen Euro in die Erneuerung von Brandschutz-Einrichtungen fließen. Am Standort Kaufbeuren hingegen wird vor allem in die Medizin- und Gerätetechnik investiert. „So werden wir rund eine Million Euro in die Erneuerung der Endoskopieaufbereitung stecken und für die Neuanschaffung eines Kernspintomographen und eines Herzkatheterlabors rund 1,2 Millionen Euro ausgeben“, sagt Ute Sperling.

Pflege im Fokus

Neben der medizinischen Arbeit im ärztlichen Bereich wird auch die Pflege fokussiert. Im Jahr 2019 sollen rund 25 zusätzliche Vollzeitstellen für Pflegepersonal geschaffen werden. Damit werden die Anforderungen des Pflegepersonal-Stärkung-Gesetzes erfüllt. Vor allem die eigene Ausbildung von Pflegekräften wird künftig verstärkt in den Vordergrund rücken. „Mit der Gründung der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe in Buchloe in diesem Jahr haben wir hier ein wichtiges Zeichen gegen den Fachkräftemangel in der Pflege gesetzt, indem wir unsere Leute nun selbst ausbilden.“, so Zinnecker.

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Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Leipzig hat der Diplom-Kaufmann in verschiedenen Kliniken leitende Funktionen, unter anderem als Personalleiter, Verwaltungsdirektor und Geschäftsführer, übernommen. Zuletzt war Andreas Fischer als Geschäftsführer der Asklepios-Klinik Lindau tätig. Zudem bringt Fischer eine langjährige berufspraktische Erfahrung aus der Wirtschaft mit.

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Der Verwaltungsrat hat die Einstellung in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, nun folgte die Vertragsunterzeichnung. Die beiden Verwaltungsratsvorsitzenden, Landrätin Zinnecker und Oberbürgermeister Bosse, freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit. 

Über die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren

Das Klinikunternehmen hat drei Standorte im Ostallgäu: Buchloe, Füssen und Kaufbeuren. Es umfasst mit einem Klinikum der Versorgungsstufe II und zwei weiteren Kliniken der Stufe I insgesamt 580 akutstationären Betten und eine Geriatrischen Rehabilitation mit 25 Betten. Das Unternehmen bietet flächendeckend eine wohnortnahe Versorgung mit Spezialisierung in den unterschiedlichsten medizinischen Fachbereichen.

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Der Neubau des Bettenhauses am Standort Füssen wird mit rund 17 Millionen Euro, davon 5,42 Millionen Euro im kommenden Jahr, gefördert. Zusätzlich sollen rund 1,8 Millionen Euro in die Erneuerung von Brandschutz-Einrichtungen fließen. Am Standort Kaufbeuren hingegen wird vor allem in die Medizin- und Gerätetechnik investiert. „So werden wir rund eine Million Euro in die Erneuerung der Endoskopieaufbereitung stecken und für die Neuanschaffung eines Kernspintomographen und eines Herzkatheterlabors rund 1,2 Millionen Euro ausgeben“, sagt Ute Sperling.

Pflege im Fokus

Neben der medizinischen Arbeit im ärztlichen Bereich wird auch die Pflege fokussiert. Im Jahr 2019 sollen rund 25 zusätzliche Vollzeitstellen für Pflegepersonal geschaffen werden. Damit werden die Anforderungen des Pflegepersonal-Stärkung-Gesetzes erfüllt. Vor allem die eigene Ausbildung von Pflegekräften wird künftig verstärkt in den Vordergrund rücken. „Mit der Gründung der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe in Buchloe in diesem Jahr haben wir hier ein wichtiges Zeichen gegen den Fachkräftemangel in der Pflege gesetzt, indem wir unsere Leute nun selbst ausbilden.“, so Zinnecker.

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