Für den guten Zweck

Huhtamaki spendet an den Ronsberger Skilift

Im Rahmen einer Losaktion hat das Unternehmen Huhtamaki aus Ronsberg im Unterallgäu Spenden für den Ronsberger Skilift gesammelt. Wie viel dabei zusammengekommen ist.

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Der Skilift in Ronsberg, der in den letzten Jahren etwas in Schieflage geraten ist, gehört seit Jahrzehnten zum Erscheinungsbild des Ortes. In der Saison 2019/2020 konnte er aufgrund von zu wenig Schnee nicht öffnen. Im Jahr darauf machte COVID-19 einer Öffnung des Skilifts einen Strich durch die Rechnung. Zwei Jahre ohne einen einzigen Tag Regelbetrieb machen es dem Betreiber Werner Bürgel nicht leicht weiter zu planen, heißt es in einer Pressemeldung des Ronsberger Unternehmens Huhtamaki.

Spende im Wert von 2.500 Euro 

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Bereits einige lokale Sammelaktionen wurden initiiert. Unter anderem haben zwei Skilift-Mädels eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Auch die Bäckerei Glas hat sich mit dem Verkauf von Faschingskrapfen engagiert. Huhtamaki hat sich in diesem Zuge mit einer Losaktion zu Rettung des Skilifts beteiligt. Die Mitarbeiter konnten für zwei Euro Lose kaufen. Insgesamt wurden dabei knapp 1.000 Lose verkauft. Der gesammelte Betrag wurde von der Geschäftsleitung auf 2.500 Euro aufgestockt. Zudem wurden unter den Gewinnern zwei 250 Euro Gutscheine für den Sport Schindele sowie fünf Jahreskarten und zehn Tageskarten für den Skilift verlost. Der Wert der Preise in Höhe von rund 600 Euro wurde ebenfalls gespendet.

So erklärt die Geschäftsführerin die Aktion

Geschäftsführerin Beate Bardewyck: „Wir freuen uns, dass sich alle Mitarbeiter so zahlreich engagiert haben. Dies zeigt die Verbundenheit der Mitarbeiter mit der Region und die Wichtigkeit des Erhalts der Betriebe in diesen schwierigen Corona-Zeiten.“

Das Ostallgäu hat eine starke Wirtschaft. Dies bezeugen große Arbeitgeber, die in der Region schon über lange Zeit erfolgreich sind. Dazu gehört auch Huhtamaki. Im Interview erklärt Bardewyck Anfang des Jahres, weshalb der Standort Ronsberg für den Mutterkonzern so attraktiv ist – und weshalb Corona zu keiner Krise im Unternehmen führte.

 

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