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Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung Lündedonk GmbH
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Lünedonk GmbH

Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung Lündedonk GmbH

Die neue Lünedonk-Studie liegt nun vor. Der Titel der Studie: „Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung in Deutschland“.

Die positive Konjunkturentwicklung bescherte den Unternehmen für industrielle Instandhaltung im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut hohe Wachstumsraten. Die Anbieter konnten ihren Gesamtumsatz um 9,8 Prozent steigern. Der Inlandsumsatz konnte sogar um 10,3 Prozent gesteigert werden. Die Dienstleister profitierten auch durch das hohe Auftragsvolumen ihrer Kunden. Besagte Kunden sind vor allem in produzierenden Industrien mit großen Exportmengen tätig. Desweiteren profitierten die Dienstleister davon, dass die Zahl der Wartungs- und Instandhaltungsleistungen stieg. Die Ursache für die Steigerung ist die gestiegene Nachfrage nach deutschen Erzeugnissen. Die weltweiten Prognosen zur Konjunkturentwicklung lassen jedoch den Schluss zu, dass künftig mit leichten Einbußen gerechnet werden muss. Was das Jahr 2012 betrifft, gehen die Studienteilnehmer hinsichtlich des Inlandsumsatzes zwar noch von einem Wachstum von 9,9 Prozent aus; für die mittlere und ferne Zukunft sind die Erwartungen jedoch gedämpft. Niedrige Marktpreise stellen aus Anbietersicht nicht mehr die größte Herausforderung dar. Stattdessen treten aufgrund der unerwartet positiven Auftragslage Schwierigkeiten hinsichtlich der Rekrutierung von Fachpersonal auf. Die Fremdvergabe- und Outsourcin

Fast alle Unternehmen können eine Umsatzsteigerung verzeichnen

Im Vergleich zum Jahr 2010 konnten die meisten Studienteilnehmer ihre Gesamtumsätze noch einmal deutlich steigern. Nur 14,0 Prozent der Unternehmen mussten Umsatzstagnationen oder -einbußen hinnehmen. Im Vorjahr waren es noch mehr als doppelt so viele Dienstleister. Erfreulich ist auch die Entwicklung im Segment der mittleren Steigerungsraten: Während sich die Gruppe mit Steigerungsraten von über 2,5 bis 5,0 Prozent von 31,6 Prozent auf 9,3 Prozent verringerte, legten die Unternehmen mit über 5,0 bis 10,0 Prozent Umsatzwachstum um annähernd die gleiche Differenz zu. Knapp ein Drittel konnte sogar zweistellige Prozentwerte verzeichnen. Die in die Lünendonk®-Studie einbezogenen Unternehmen erwirtschafteten im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gesamtumsatz von 13,0 Milliarden Euro. Davon wurden 9,4 Milliarden Euro im Inland erwirtschaftet. Die Auslandsumsätze werden beinahe ausschließlich durch die Top 15 der

Lünendonk®-Liste generiert.

Energiesektor birgt Wachstumspotential

Für die Dienstleister ist der Bereich „Chemie/Petrochemie“ (30,6 Prozent) der wichtigste Sektor des vergangenen Geschäftsjahrs. Es besteht in dieser Hinsicht somit kein Unterschied zum Jahr 2010. Auch die Automobilbranche ist nach wie vor ein wichtiger Abnehmer von Industrieservices (22,1 Prozent). Laut den Unternehmen wird in Zukunft die Bedutung des Energiesektors zunehmen. Aufgrund der Energiewende rechnen vor allem die Marktführer mit lukrativen Geschäften.

Ausweitung der Leistungsportfolios

Laut der Studie messen die Unternehmen der Ausweitung des Leistungsportfolios wieder mehr Bedeutung bei. Es verfestigt sich der Eindruck, dass die Kunden eher auf Komplettanbieter von Industrieservices zurückgreifen wollen. Jörg Hossenfelder, Geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk GmbH, betont: „Durch die hohen Outsourcing-Aktivitäten ihrer Kunden ergeben sich sowohl für Komplettdienstleister als auch für Spezialisten gute Chancen auf lukrative Geschäfte. Insourcing war lediglich ein durch die Krise bedingtes temporäres Problem.“

Neue Herausforderung: Fachkräftemangel

Dienstleister, deren Kunden und Zeitarbeitsfirmen kämpfen teilweise um dieselben Personalressourcen. Die Industrieservice-Anbieter haben daher schwierig, qualifiziertes Personal einstellen zu können. Solange die Auftragsbücher noch gut gefüllt sind, macht sich der Mangel an Personal bemerkbar.

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