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Festspielhaus Füssen: Geschäftsführung neu besetzt
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Manfred Rietzler übernimmt Geschäftsanteile.

Festspielhaus Füssen: Geschäftsführung neu besetzt

 Das Festspielhaus Füssen. Foto: Ludwigs Management und Betriebsgesellschaft GmbH

Nächster strategischer Schritt beim Festspielhaus Füssen. Nachdem Jan Dieter Leuze und Manfred Rietzler gemeinsam das Theater aus der Insolvenz übernommen haben, zieht sich Leuze aus der Geschäftsführung zurück.

Gemeinsam haben wir das Festspielhaus (FSH) aus der Insolvenz gerettet, wenn man so will, das ‚Schiff aus stürmischer See in ruhiges Fahrwasser gebracht‘“, erläutert der Mit-Investor und bisherige Geschäftsführer Jan Dieter Leuze. Der bekannte Marktoberdorfer Unternehmer Manfred Rietzler übernimmt daher nun Leuzes gesamtes Anteilspaket. Der Konstanzer Projektentwickler steht dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite. Auch familiär bleibt er dem Unternehmen eng verbunden. Die operativen Aufgaben übernimmt zukünftig Rietzlers Schwägerin Birgit Karle.

„Das Know-how des Projektexperten Jan Leuze bleibt uns weiterhin erhalten“

Schon seit längerem hat sie hinter den Kulissen gemeinsam mit Jan D. Leuze und Manfred Rietzler zusammengearbeitet. Damit geht für Manfred Rietzler der große Wunsch in Erfüllung, mit dem FSH ein weiteres Projekt in seiner Heimat zu realisieren: „Win Win für alle: „Was kann der Region denn Besseres passieren als eine hundertprozentige, nachhaltige Weiterentwicklung in allgäuer Hand. Das Know-how des Projektexperten Jan Leuze bleibt uns weiterhin erhalten. Alles läuft wie geplant.“

Leuze konzentriert sich auf andere Projekte

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„Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge“, so Leuze, „denn ich sehe das gewaltige Potenzial dieses Projektes. Allerdings wollte ich mich auf meine beiden Outlet-Projekte in Wilhelmshaven und Gelnhausen fokussieren, die jetzt in die heiße Realisierungsphase übergehen“. Gerne sei er Kulturmanager gewesen, aber noch lieber Handelsprofi. Als solcher habe er aufgrund seiner internationalen Kontakte und Erfahrungen in derartigen Großprojekten in der Startphase mitgewirkt.

Festspielhaus soll Magnet über die Region hinaus werden

Mit dem Auftakt am ersten April-Wochenende beginnt nun im Festspielhaus nicht nur kulturell sondern auch unternehmerisch eine neue Ära. „Das Festspielhaus muss mit jeder seiner Aktivitäten zu einem Magneten für die Region und weit darüber hinaus avancieren. Das Team steht, alle Schlüsselpositionen sind besetzt und auf den definierten ‚Drei Säulen‘ – Festspiel-Haus, ganzjährige Gastronomie und individuelle sowie familienorientierte Events – kann die Zukunft des Unternehmens weiter aufgebaut werden“, resümiert Rietzler.

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