Neuzulassungen der Traktoren

Fendt an der Spitze des Traktorenmarkts in Deutschland

Andreas Loewel, Leiter des deutschen Fendt Vertriebes. Foto: AGCO GmbH
Zum Jahresbeginn wurden die Ergebnisse der Neuzulassungen für Traktoren für das Jahr 2018 in Deutschland veröffentlicht. Die Zahlen zeigen: Fendt konnte bei Landwirten und Lohnunternehmnern in Deutschland auch im vergangenen Jahr wieder in allen Schlepper-Leistungsklassen ab 51 PS punkten.

„Ich freue mich, dass sich deutsche Landwirte auch im vergangenen Jahr wieder für unsere Fendt Schlepper entschieden haben. In den Zulassungszahlen ganz vorne zu sein, ist für uns keine Gewohnheit, sondern harte Arbeit und viel Engagement des gesamten Fendt Teams und unserer Vertriebspartner“, so Andreas Loewel, Leiter des deutschen Fendt Vertriebes. „Da wir Traktoren erst ab 70 PS anbieten, ist es eine herausragende Leistung mit einem Marktanteil von 24,6 Prozent den Leistungsbereich ab 51 PS anzuführen.“

AGCO erreicht einen Marktanteil von 26,1 Prozent

Fendt ist Teil des Mehrmarkenkonzerns AGCO. Zusammen mit den Schwestermarken konnte AGCO in Deutschland auch 2018 wieder den ersten Platz mit einem Marktanteil von 26,1 Prozent erreichen – das waren 1,5 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. „Viele unserer Vertriebspartner bieten Traktoren der Marken Fendt und Valtra an, da sich die Schlepper-Programme hervorragend ergänzen. Damit hat der Händler auch für jeden Kunden das passende Modell. Das schafft zum einen Synergien für die Marken und zum anderen ein vollständiges Traktoren-Programm für den Handel“, so Andreas Loewel zum Erfolg der AGCO Marken.

Sieger bei den „Innovationen der Landtechnik“

Überzeugt hat zuletzt auch der Fendt Raupentraktor. So wurden auf den Landtechnischen Unternehmertagen in Würzburg kürzlich auch die Sieger der „Innovationen der Landtechnik 2018“ vom Deutschen Landwirtschaftsverlag (dlv) ausgezeichnet. In zwei Kategorien konnten Fendt Maschinen bei der Fachjury und dem Publikum überzeugen. Im Bereich „Traktoren“ hat sich der Raupentraktor Fendt 900 Vario MT mit 21 Prozent im Online-Voting des Publikums vor allen anderen Maschinen durchgesetzt.

„Die Marke Fendt ist für Traktoren aus Marktoberdorf seit Jahrzehnten bekannt“

Der neue Großmähdrescher Fendt IDEAL hat in der Kategorie „Erntemaschinen“ einen Spitzenplatz erreicht. Mit nur einem Prozent Unterschied belegte er den zweiten Platz. Roland Schmidt, Vice President Fendt Marketing, nahm die Preise entgegen. „Die Marke Fendt ist für Traktoren aus Marktoberdorf seit Jahrzehnten bekannt. Dass wir mit dem Raupentraktor aus Jackson/USA und dem Mähdrescher Fendt IDEAL aus Breganze/Italien seit geraumer Zeit genauso viel positives Feedback wie für unsere bekannten Vario- Schlepper erhalten beweist, dass unsere Fendt Produktprogramm-Erweiterung aufgeht“, erklärt der Vice President Fendt Marketing.

„Das ist viel Arbeit. Sowohl für die Ingenieure, die die Maschinen entwickeln, aber auch für die Mitarbeiter der Produktion, die mit hohem Qualitätsanspruch die Maschinen bauen. Und auch für das Fendt Vertriebs- und Marketing Team, das die internationale Kommunikation für alle Fendt Produkte erarbeitet und führt. Dieses tolle Feedback spornt uns an auch 2019 dem Fendt Qualitäts- und Innovationsanspruch, den unsere Kunden erwarten, gerecht zu werden“, so Schmidt weiter.

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„Ich freue mich, dass sich deutsche Landwirte auch im vergangenen Jahr wieder für unsere Fendt Schlepper entschieden haben. In den Zulassungszahlen ganz vorne zu sein, ist für uns keine Gewohnheit, sondern harte Arbeit und viel Engagement des gesamten Fendt Teams und unserer Vertriebspartner“, so Andreas Loewel, Leiter des deutschen Fendt Vertriebes. „Da wir Traktoren erst ab 70 PS anbieten, ist es eine herausragende Leistung mit einem Marktanteil von 24,6 Prozent den Leistungsbereich ab 51 PS anzuführen.“

AGCO erreicht einen Marktanteil von 26,1 Prozent

Fendt ist Teil des Mehrmarkenkonzerns AGCO. Zusammen mit den Schwestermarken konnte AGCO in Deutschland auch 2018 wieder den ersten Platz mit einem Marktanteil von 26,1 Prozent erreichen – das waren 1,5 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. „Viele unserer Vertriebspartner bieten Traktoren der Marken Fendt und Valtra an, da sich die Schlepper-Programme hervorragend ergänzen. Damit hat der Händler auch für jeden Kunden das passende Modell. Das schafft zum einen Synergien für die Marken und zum anderen ein vollständiges Traktoren-Programm für den Handel“, so Andreas Loewel zum Erfolg der AGCO Marken.

Sieger bei den „Innovationen der Landtechnik“

Überzeugt hat zuletzt auch der Fendt Raupentraktor. So wurden auf den Landtechnischen Unternehmertagen in Würzburg kürzlich auch die Sieger der „Innovationen der Landtechnik 2018“ vom Deutschen Landwirtschaftsverlag (dlv) ausgezeichnet. In zwei Kategorien konnten Fendt Maschinen bei der Fachjury und dem Publikum überzeugen. Im Bereich „Traktoren“ hat sich der Raupentraktor Fendt 900 Vario MT mit 21 Prozent im Online-Voting des Publikums vor allen anderen Maschinen durchgesetzt.

„Die Marke Fendt ist für Traktoren aus Marktoberdorf seit Jahrzehnten bekannt“

Der neue Großmähdrescher Fendt IDEAL hat in der Kategorie „Erntemaschinen“ einen Spitzenplatz erreicht. Mit nur einem Prozent Unterschied belegte er den zweiten Platz. Roland Schmidt, Vice President Fendt Marketing, nahm die Preise entgegen. „Die Marke Fendt ist für Traktoren aus Marktoberdorf seit Jahrzehnten bekannt. Dass wir mit dem Raupentraktor aus Jackson/USA und dem Mähdrescher Fendt IDEAL aus Breganze/Italien seit geraumer Zeit genauso viel positives Feedback wie für unsere bekannten Vario- Schlepper erhalten beweist, dass unsere Fendt Produktprogramm-Erweiterung aufgeht“, erklärt der Vice President Fendt Marketing.

„Das ist viel Arbeit. Sowohl für die Ingenieure, die die Maschinen entwickeln, aber auch für die Mitarbeiter der Produktion, die mit hohem Qualitätsanspruch die Maschinen bauen. Und auch für das Fendt Vertriebs- und Marketing Team, das die internationale Kommunikation für alle Fendt Produkte erarbeitet und führt. Dieses tolle Feedback spornt uns an auch 2019 dem Fendt Qualitäts- und Innovationsanspruch, den unsere Kunden erwarten, gerecht zu werden“, so Schmidt weiter.

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