B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Bildungsregion Ostallgäu- Mitmachen gewünscht
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landratsamt Ostallgäu

Bildungsregion Ostallgäu- Mitmachen gewünscht

Bildungsregion Ostallgäu startet, Foto: fotolia.de

An der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ des Bayerischen Kultusministeriums beteiligt sich auch der Landkreis Ostallgäu. Startsignal für die Bildungsregion ist ein offenes Dialogforum. Mitmachen kann jeder.

Am 14. März 2013 findet das Dialogforum von 18:00 bis 19:30 Uhr im Richard-Wengenmeier-Saal in der Musikakademie Marktoberdorf statt. Die Veranstaltung bildet den Auftakt für die Initiative Bildungsregionen in Bayern. Bürgerinnen und Bürger sind neben Fachleuten eingeladen ihre Ideen für die Gestaltung der Bildungsmöglichkeiten in der Region einzubringen.

Bildung geht nur gemeinsam

Bereits jetzt gibt es im Ostallgäu eine Vielzahl an Bildungsangeboten. Auch der Landkreis selbst engagiert sich in vielen Bildungsbereichen, für Schule und Familie, für berufliche Weiterbildung und Ehrenamt und für vieles mehr. Um hier konzentrierter vorgehen zu können, kam die Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur rechten Zeit. Landrat Johann Fleschhut: „Es bedarf eines Dorfes, um ein Kind wie die Bildungsregion großzuziehen. Bildung geht aus meiner Sicht nur gemeinsam. Wir erfinden dabei nicht alles neu, aber wir brauchen wo notwendig Ideen, um Bildung in unserem Landkreis weiter zu entwickeln!“

Arbeiten an der Bildung

Die Bildungsregion Ostallgäu bringt Schulen, Kommunen, Jugendhilfe, Arbeitsverwaltung, Wirtschaft, weitere außerschulische Organisationen und Bürger alle gemeinsam an einem Tisch. In sechs verschiedenen Arbeitsfeldern arbeiten die Partner zusammen. Bildungskoordinator Dr. German Penzholz: „Zuständigkeiten von Elternhaus, Kindertagesstätten, Schulen, Weiterbildungsträgern und Ausbildungsbetrieben werden nicht angetastet – sie werden jedoch verdichtet zu einer gemeinsam regionalen Verantwortung für Bildung.“ Am Ende einer erfolgreichen Bewerbung erhält der Landkreis – stellvertretend für alle Bildungsakteure im Landkreis - das Qualitätssiegel „Bildungsregion“.

Im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern

Zum Dialogforum werden unter anderem Regierungsvizepräsident Josef Gediga, Stefan Graf, Leitender Ministerialrat des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Ministerialbeauftragter Hubert Lepperdinger, Landrat Johann Fleschhut und Fachleuten die Inhalte und den Ablauf der Bildungsregion präsentiert. Im Anschluss können sich Fachleute und Bürger im offenen Forum über die sechs verschiedenen Arbeitskreise der Bildungsregion Ostallgäu informieren und austauschen. Schüler der Chorklassen der Grundschule St. Martin und der Big Band des Gymnasiums Marktoberdorf gestalten den Abend musikalisch und zeigen wie viele Facetten das Thema Bildung hat.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema