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AGCO/Fendt aus Marktoberdorf wird für Modellprojekt ausgezeichnet
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AGCO/Fendt aus Marktoberdorf wird für Modellprojekt ausgezeichnet

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Walter Wagner ist Geschäftsführer für Forschung & Entwicklung bei AGCO/Fendt. Fotos: AGCO/Fendt

Das Unternehmen aus dem Ostallgäu erforscht als Teil von H2Argrar die maschinelle Nutzung von Wasserstoff. Wer AGCO/Fendt für seine Zukunftsbemühungen nun kürt und in welcher Region die Erkenntnisse getestet werden sollen.

Die Reduktion von CO2-Emissionen ist auch in der Landwirtschaft eine der zentralen Zukunftsaufgaben. Im Modellprojekt H2Agrar untersuchen verschiedene Partner, wie eine Wasserstoffinfrastruktur für eine landwirtschaftliche Nutzung aussehen kann. Die Aufgabe von AGCO/Fendt aus Marktoberdorf liegt in der Bereitstellung von wasserstoffbetriebenen Traktoren. Die DLG zeichnet das Modellprojekt mit dem ersten Platz des Agrifuture Concept Award 2022 aus. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der DLG mit diesem außergewöhnlichen Zukunftsaward. Sowohl für das Team der Fendt Vorentwicklung, als auch die weiteren H2Agrar Partner ist diese Auszeichnung eine Motivation weiterhin tatkräftig an der Erforschung von alternativen Modellen für die Energiegewinnung zu arbeiten“, sagt Walter Wagner, seit Januar 2022 Geschäftsführer für Forschung & Entwicklung AGCO/Fendt. Das Unternehmen plant derzeit seine Expansion am Haupsitz im Ostallgäu.


Wofür das Projekt dient
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In H2Agrar sollen erstmalig mehrere Prototypen eines wasserstoffbetriebenen Traktors ganz regulär auf landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt werden. Ziel des Projektes sei die Erforschung und der Aufbau einer Infrastruktur für Wasserstoff für die Landwirtschaft in der Modellregion Emsland. Wagner verdeutlicht warum diese Technologie für den Sektor am geeignetsten sei: „Für Maschinen mit einem hohen Leistungsbedarf ist die Elektromobilität keine Alternative zu herkömmlichen Energien. Hier forschen wir an anderen alternativen Lösungen, wie der Verwendung von Wasserstoff. Das Modellprojekt H2Agrar bietet dafür die besten Voraussetzungen.“


Fundamentlegung der Wasserstoff-Technologie
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Im Forschungsprojekt soll unter anderem auch die Nutzbarkeit und das Leistungspotenzial von Wasserstoff für landwirtschaftliche Maschinen untersucht werden. Dazu entwickelt das Marktoberdorfer Unternehmen Fendt wasserstoffbetriebene Prototyptraktoren mit Brennstoffzelle. Diese werden über den gesamten Projektzeitraum auf zwei landwirtschaftlichen Testbetrieben in der Region Haren unter Realbedingungen eingesetzt. Innerhalb des Projekts soll der Wasserstoffverbrauch der Traktoren ermittelt werden. Gleichzeitig werden die technischen Anforderungen an eine geeignete Wasserstoff-Infrastruktur für die Landwirtschaft erforscht. Diese Erkenntnisse sollen die Basis für weitere Forschung zur Reduktion von CO2-Emissionen bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen bilden.


Diese Unternehmen sind beteiligt
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In dem Verbundprojekt H2Agrar und Projekt Grüner H2 Hub-Haren fördert das Land Niedersachsen den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in der Modellregion Emsland. Der grüne Wasserstoff werde mithilfe grüner Energie aus einem lokalen Bürgerwindpark produziert. Dieser soll vornehmlich im Mobilitätssektor sowie in der Landwirtschaft genutzt werden. Dazu wird eine Infrastruktur mit einem eigenen Tankstellenpark für alternative Kraftstoffe wie Wasserstoff, aber auch E-Ladesäulen aufgebaut. Das Projekt bearbeitet AGCO/Fendt aus Marktoberdorf gemeinsam mit der CEC Haren GmbH & Co. KG, Röchling Engineering Plastics SE & Co. KG, der Technischen Universität Braunschweig und der Hochschule Emden/Leer.

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