Corona-Krise

Wirtschaftsregion Günzburg-Krumbach unterstützt Wirtschaft

Das Corona-Hilfsprogramm der Wirtchaftsregion Günzburg-Krumbach für Mittelständler und Kleinunternehmen geht in die zweite Runde. Was das genau bedeutet.

24,6 Milliarden Euro umfasst die Wirtschaftsförderung Überbrückungshilfen II der Wirtschaftsregion Günzburg-Krumbach, die kleinen und mittelständischen Unternehmen ab sofort zur Verfügung stehen. Das teilte der heimische Landtagsabgeordnete Alfred Sauter nun mit. „Heimische, mittelständische Betriebe können branchenübergreifend bis zu 200.000 Euro für den Zeitraum September bis Dezember 2020 als Unterstützung beantragen“, sagt Landtagsabgeordneter Sauter. „Der zweite Teil der staatlichen Überbrückungshilfen ergänzt und übertrifft das erste Corona-Sofortprogramm der Regierung, um die Auswirkungen der Corona Pandemie abzumildern.“ Griff das erste Unterstützungsprogramm bei 60 Prozent Umsatzeinbruch, so greift das erweiterte Programm bereits ab 30 Prozent Umsatzeinbruch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Antragstellung bis Ende dieses Jahres möglich

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Die Antragstellung erfolgt ab sofort bis zum 31. Dezember 2020 über die Buchprüfer der Unternehmen, etwa über Steuerberater, Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer. Übernommen werden Fixkosten der Betriebe wie beispielsweise Mieten, Grundsteuer, Lizenzgebühren oder Kosten für Auszubildende. „Wir haben die Nöte unserer Wirtschaft im Blick“, sagt Landtagsabgeordneter Sauter. „Die zweite Runde der Überbrückungshilfen ist ein weiterer starker Beitrag zur Stabilisierung auch unserer Wirtschaftsregion Günzburg–Krumbach.“

Dies Unternehmen und Organisationen sind antragsberechtigt

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Antragsberechtigt sind branchenübergreifend Unternehmen und Organisationen sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die dauerhaft wirtschaftlich tätig sind. Der Prozentsatz der Fixkosten welcher erstattet wird, richtet sich nach dem erlittenen Umsatzeinbruch und liegt zwischen 40 und 90 Prozent. Ausgeschlossen sind öffentliche Unternehmen. Zudem darf der Antragssteller am 31. Dezember 2019 nicht als „Unternehmen in Schwierigkeiten“ nach EU-Definition gegolten haben.

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