Schutzmaßnahmen in Leipheim

Wanzl empfängt Dr. Georg Nüßlein: So geht es dem Unternehmen

Bundestagsabgeordneter Dr. Georg Nüßlein besuchte ins einer Heimat kürzlich Wanzl. Neben den Corna-Schutzmaßname ging es auch um die aktuelle Situation des Unternehmens.

Gottfried Wanzl, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wanzl Unternehmensgruppe, und Klaus Meier- Kortwig, Vorsitzender der Geschäftsführung von Wanzl, begrüßten vor kurzem den Bundestagsabgeordneter Dr. Georg Nüßlein in ihrem Unternehmen. In seiner Heimat überzeugte sich der Politiker von den Schutzmaßnahmen zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos mit Covid-19 bei Wanzl.

Eigeninitiative bei Corona

Gottfried Wanzl und Klaus Meier-Kortwig empfingen Dr. Georg Nüßlein am Wanzl Werk IV am Standort Leipheim. „Es ist imponierend, mit welch großer Eigeninitiative und welchem Know-how Wanzl innerhalb kürzester Zeit ein Maßnahmenkonzept zum Schutz seiner Mitarbeiter erarbeitet und umgesetzt hat. Man merkt, dass das Unternehmen seine Fürsorgepflicht sehr ernst nimmt“, lobte Dr. Georg Nüßlein.

Das Unternehmen präsentierte seinem Gast aber nicht nur Schutzlösungen für die eigene Belegschaft, sondern auch für die Mitarbeiter und Kunden des Handels. Klaus Meier-Kortwig dazu: „Am Anfang der Krise mussten kurzfristige und oft nur behelfsmäßige Lösungen ausreichen. Nun können wir die Situation besser einschätzen und entsprechend reagieren. Wir prüfen aktuell, welche Maßnahmen zum Standard werden.“

Der „3D People Counter“

Neben mechanisch-physischen Produkten, wie Nies- und Spuckschutzvorrichtungen, hat Wanzl mit dem 3D People Counter eine effektive digitale Lösung entwickelt. Der 3D People Counter ist eine einfache Möglichkeit, die Anzahl der Kunden, die sich gleichzeitig in einem Markt aufhalten dürfen, zu steuern und damit ein Infektionsrisiko zu reduzieren. Die vollständig anonyme Kundenzählung liefert präzise Daten und sorgt für Transparenz. Über einen Bildschirm am Eingangsbereich werden Kunden über die Anzahl der Personen im Markt und über die aktuelle Zutrittsmöglichkeit informiert. Dr. Georg Nüßlein zeigte sich beeindruckt über die Kreativität und Tatkraft, mit der Wanzl der Krise begegnet.

Wanzls wirtschaftliche Situation

Die Unternehmer nutzten den Besuch des stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der CDU/CSU nicht nur, um das Hygienekonzept zu erläutern. Im intensiven Gespräch sondierte Dr. Nüßlein gemeinsam mit Klaus Meier-Kortwig und Gottfried Wanzl die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und informierte sich über maßgebliche Entwicklungen im Handel, beispielsweise der vermeintlichen Konkurrenz von Online- und Offline-Kanälen.

„Wir hatten einen sehr spannenden Austausch. Es hat mich gefreut, zu hören, dass es dem Unternehmen dank eines gelungenen Jahresstarts derzeit gut geht. Mittelständler wie Wanzl sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Natürlich sind die staatlichen Ressourcen begrenzt und wir müssen mit Augenmaß vorgehen. Aber es ist essentiell, dass wir nicht nur mit Lobbyisten von Großkonzernen sprechen, sondern auch mittelständischen Unternehmern aktiv zuhören und deren Bedürfnisse berücksichtigen“, so Dr. Georg Nüßlein. Dem stimmte Gottfried Wanzl vollauf zu: „Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft eng zusammenstehen – in normalen Zeiten und erst recht in Ausnahmesituationen wie der aktuellen. Diese übersteht man nur gemeinsam. Daher bedanke ich mich herzlich bei Herrn Dr. Nüßlein, dass er sich die Zeit für einen persönlichen Besuch bei uns genommen hat.“

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Das Unternehmen präsentierte seinem Gast aber nicht nur Schutzlösungen für die eigene Belegschaft, sondern auch für die Mitarbeiter und Kunden des Handels. Klaus Meier-Kortwig dazu: „Am Anfang der Krise mussten kurzfristige und oft nur behelfsmäßige Lösungen ausreichen. Nun können wir die Situation besser einschätzen und entsprechend reagieren. Wir prüfen aktuell, welche Maßnahmen zum Standard werden.“

Der „3D People Counter“

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„Wir hatten einen sehr spannenden Austausch. Es hat mich gefreut, zu hören, dass es dem Unternehmen dank eines gelungenen Jahresstarts derzeit gut geht. Mittelständler wie Wanzl sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Natürlich sind die staatlichen Ressourcen begrenzt und wir müssen mit Augenmaß vorgehen. Aber es ist essentiell, dass wir nicht nur mit Lobbyisten von Großkonzernen sprechen, sondern auch mittelständischen Unternehmern aktiv zuhören und deren Bedürfnisse berücksichtigen“, so Dr. Georg Nüßlein. Dem stimmte Gottfried Wanzl vollauf zu: „Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft eng zusammenstehen – in normalen Zeiten und erst recht in Ausnahmesituationen wie der aktuellen. Diese übersteht man nur gemeinsam. Daher bedanke ich mich herzlich bei Herrn Dr. Nüßlein, dass er sich die Zeit für einen persönlichen Besuch bei uns genommen hat.“

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