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Verwaltungs-Gebäude in Günzburg fast fertiggestellt
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Landratsamt schließt Bauarbeiten bald ab

Verwaltungs-Gebäude in Günzburg fast fertiggestellt

Besichtigung des sanierten Verwaltungs-Gebäudes. Foto: Landratsamt Günzburg

Seit dem vergangenen September sind die Handwerker am Hofgartenweg 8 in Günzburg mit der Sanierung des Verwaltungsgebäudes beschäftigt. Bereits in wenigen Wochen rechnet das Landratsamt mit der Fertigstellung.

Den Auftrag zur Sanierung erteilte der Landkreises Günzburg, da das alte Gebäude sowohl energetisch als auch beim Brandschutz nicht mehr den heutigen Standards entsprach. Gemeinsam mit dem Klimaschutz-Beauftragten des Landkreises Günzburg, Alois Sporer, der zuständigen Fachbereichsleiterin Fernanda Barbato und der Projektleiterin, Katrin Görz-Schieferle, besichtigte Landrat Hubert Hafner nun den Fortschritt der Arbeiten. Die beauftragten Architekten, Wolfgang Krüger und Andreas Nautscher, führten die Gäste durch die Baustelle.

Energetische Sanierung abgeschlossen

Nach neun Monaten Bauzeit ist die energetische Sanierung der Außenhülle nun abgeschlossen. Es wurden die Fenster erneuert, Kellerwände, Kellerdecke und Außenwände gedämmt und das Dach komplett saniert. Damit wird der Energieverbrauch in Zukunft deutlich gesenkt. Das gesamte Gebäude erhielt einen neuen Außenputz und Anstrich und erstrahlt nun in neuem Glanz. Durch die noch einzubauenden Fensterläden bleibt der ursprüngliche Charakter des Gebäudes erhalten. Da durch Fassaden-Sanierungen häufig Nistplätze für Vögel verschwinden, soll die Fassade noch mit verschiedenen Nistkästen gestaltet werden. Ende Juni wird dann schließlich mit der Ausführung der Außenanlagen begonnen und die Rampe für den barrierefreien Zugang errichtet.

Verwaltungs-Gebäude versorgt sich selbst mit Strom

Auch das Innere des Gebäudes wurde entkernt. Leitungen, Bodenbeläge, WC-Anlagen und das bestehende Treppenhaus wurden vollständig abgebrochen. Über die neue Treppe wird das Gebäude übersichtlich erschlossen und der Empfangsbereich heller umgestaltet. Auch die gesamte Haustechnik wurde erneuert und mit einer neuen Photovoltaik-Anlage wird zukünftig ein Teil des Strombedarfs durch selbst erzeugten Strom gedeckt.

200.000 Euro Förderung vom Bundesumweltministerium

Die Gebäude-Sanierung ist Teil des landkreisweiten Klimaschutzkonzepts. Als sogenannte „Ausgewählte Maßnahme“ wird die Sanierung vom Bundesumweltministerium mit einer Fördersumme von 200.000 Euro unterstützt. Bedingung hierfür ist, dass das Gebäude nach der Sanierung 80 Prozent weniger Strom und Heizenergie verbrauchen wird. Als Teil des Klimaschutz-Konzepts des Landkreises wurde auch die Sanierung dem Abriss mit anschließendem Neubau vorgezogen. Grund hierfür ist die sogenannte „graue Energie“. Damit wird die Energiemenge bezeichnet, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes benötigt wird.

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