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Über 1,5 Millionen Euro für den Landkreis Günzburg
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Abgeordnetenbüro Alfred Sauter, MdL und Dr. Hans Reichhart, MdL

Über 1,5 Millionen Euro für den Landkreis Günzburg

Von Bund und Ländern hat der Landkreis Günzburg im 1. Halbjahr 2015 mehr als 1,5 Milo. Euro erhalten. Foto: thinkstock/Fuse

Die Städte Günzburg, Ichenhausen, Krumbach, Leipheim und Thannhausen, der Markt Ziemetshausen sowie die Gemeinde Ursberg haben im 1. Halbjahr 2015 mehr als 1,5 Millionen Euro von Bund und Land erhalten. Mit den Geldern können wichtige Projekte weitergeführt werden.

Mit Mitteln des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Leben findet Innenstadt – Aktive Stadt und Ortsteilzentren“ in Höhe von 180.000 Euro führt die Stadt Günzburg die begonnene Innenstadtsanierung weiter. Schwerpunkt der Stadtentwicklung ist die Stärkung der Altstadt als zentralen Versorgungs- und Identifikationsstandort.

Thannhausen entlastet Innenstadt vom Verkehr

In Thannhausen wird mit der Fördersumme von 120.000 Euro die städtebauliche Planung der öffentlichen Freiflächen an der Christoph-von-Schmid-Straße vorangetrieben. Nach der Verlegung der Bundesstraße B 300 aus der Stadtmitte soll die Christoph-von-Schmid-Straße zu einer Gemeindestraße herabgestuft werden. Die Stadt Thannhausen beabsichtigt, die vom Verkehr entlasteten Flächen sowie den zentralen Platz zwischen Rathaus und Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt neu zu gestalten. „Nachdem jeder investierte Euro das Siebenfache an Investitionen bei Privaten auslöst, werden auf diesem Weg der heimische Mittelstand sowie die Handwerksunternehmen in besonderem Maße unterstützt“, so Alfred Sauter.

Stadtgraben in Leipheim wird attraktive Freifläche

Aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ erhielten die Stadt Leipheim 120.000 Euro für die Aufwertung der Innenstadt und der Markt Ziemetshausen 150.000 Euro für die Neugestaltung des Ortskerns. In Leipheim werden die Fördermittel für die Entwicklung des Stadtgrabens als attraktive zusammenhängende Freifläche unter Einbindung des Schlossparks und des alten Friedhofs verwendet. Der Markt Ziemetshausen gestaltet durch die Zuschüsse das Umfeld der „Taferne“ neu, was auch die Sanierung und Instandsetzung des Gasthofs „Post“ sowie des zugehörigen Wirtschaftsgebäudes beinhaltet.

Städtebau in Ichenhausen, Krumbach und Ursberg erhält Unterstützung

Die Städte Ichenhausen und Krumbach wurden im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ unterstützt und erhielten rund eine Million Euro. In Ichenhausen kommen die diesjährigen Finanzhilfen in Höhe von 210.000 Euro dem Sanierungsgebiet Altstadt zugute. Der Schwerpunkt städtebauliche Erneuerung mit Gebäudesanierungen, Aufwertung des Wohnumfeldes und Freiflächengestaltung wird damit weiter verfolgt. Weitere 750.000 Euro flossen nach Krumbach. Mit den Fördermitteln werden Maßnahmen im Bereich der Altstadt unterstützt. Vor allem sollen sie für den Umbau des Anwesens „Schwarzbäck-Haus“ zu einer Begegnungs- und Beratungsstätte verwendet werden. Aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm „Ort schafft Mitte“ erhielt die Gemeinde Ursberg 30.000 Euro, mit der die Sanierung des Ortskerns sowie städtebauliche Maßnahmen vorangetrieben werden.

Lebensqualität im Landkreis Günzburg erheblich gesteigert

„Über Jahrzehnte gewachsene Stadt- und Ortskerne sind Kostbarkeiten, die unsere Heimatorte einzigartig machen. Wir setzen uns daher nachhaltig dafür ein, dieses bauliche Erbe in Ehren zu halten und für künftige Generationen zu erhalten“, freuten sich Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart. Vor allem im ländlichen Raum werde mit den verschiedenen Programmen ein wertvoller Beitrag geleistet, um die regionalen Besonderheiten zu schützen und damit die Lebensqualität aller Menschen im Landkreis Günzburg zu steigern.

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