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PERI eröffnet neues Leitwerk Gerüst in Günzburg
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Erste Ausbaustufe abgeschlossen

PERI eröffnet neues Leitwerk Gerüst in Günzburg

 Am 22. September wurde das Roteband zur Eröffnung durchschnitten. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die PERI GmbH wächst weiter. Mit der Einweihung des neuen Leitwerk Gerüst in Günzburg konnte nun ein wichtiger Meilenstein erzielt werden. Das Unternehmen plant aber bereits weitere Ausbauten, sowohl am Hauptsitz in Weißenhorn als auch in Günzburg.

Da am Sitz in Weißenhorn kein Platz mehr für Erweiterungen war, entschloss sich PERI nach einem neuen Standort für die Sparte Gerüst zu suchen. Anfang 2016 erwarb das Unternehmen das Silvergreen Areal im benachbarten Günzburg samt Produktionsgebäude. Hier entsteht seither das neue Leitwerk für die Gerüsttechnik. Neben der Produktion ist auch die Entwicklung an den neuen Standort gezogen, der am 22. September offiziell eröffnet wurde. Rund 400 Gäste kamen dafür nach Günzburg.

300 neue Arbeitsplätze durch PERI

„Es ist eines der größten Investments in den letzten Jahren für Günzburg“, betonte Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Die Ansiedlung von PERI brachte im ersten Schritt 90 Arbeitsplätze in die Region. Die Erdarbeiten für die zweite Ausbaustufe, die eine Feuerverzinkerei und eine Metallfertigung umfasst, beginnen Ende des Jahres. Mit dem zweiten Bauabschnitt sollen es am Ende 300 Stellen sein, die PERI anbietet. Insgesamt investiert das Familien-Unternehmen einen dreistelligen Millionen-Betrag in seine Gerüstproduktion. „Wir bekennen uns damit zu unserem Heimat-Standort in Schwaben“, erläutert Alexander Schwörer, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb.

Sitz in Weißenhorn wird zum Leitwerk Schalung

„Parallel dazu werden wir auch in Weißenhorn Werk und Verwaltung weiter ausbauen. Die Region ist und bleibt für PERI – auch bei weiter steigender Internationalisierung – die Zentrale für unsere weltweiten Aktivitäten und ein enorm wichtiger Produktionsstandort“, fuhr Schwörer fort. Das Werk in Weißenhorn wird damit zum Leitwerk Schalung. Es sollen auch hier weitere Arbeitsplätze entstehen. Die Stellen im Bereich Gerüst wurden nach Günzburg verlegt.

PERI plant Anlagen eng zu verketten

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Rund 10.000 Quadratmeter Produktionsfläche stehen PERI nun in Günzburg zur Verfügung. Weitere je 10.000 Quadratmeter werden die Feuerverzinkerei und die Metallfertigung auf dem Gelände einnehmen. In den Hallen werden außerdem sogenannte Wertströme aufgebaut: Die Maschinen stehen möglichst eng beieinander um die Transportwege kurz und schnell zu halten. Die Anlagen sollen weiter untereinander verkettet und damit weitestgehend automatisiert werden. Der interne Transport läuft beispielsweise über führerlose Fahrzeuge.

Bereich Gerüst als „großer Zukunftsmarkt“

„Mit dem neuen Werk setzten wir Maßstäbe bei der Produktion von Gerüsten“, erklärte Leonhard Braig, Geschäftsführer Produkt und Technik. Er sprach von der „modernesten Gerüstproduktion weltweit“. Das Segment bietet darüber hinaus – so die Überzeugung der PERI Geschäftsführung – viel Wachstumspotenzial. Alexander Schwörer sprach von einem „großen Zukunftsmarkt“. Daher bildet das Unternehmen auch vor Ort aus, um entsprechende Fachkräfte und Spezialisten anzulernen. „Wir brauchen Ausbildungsberufe, die es noch gar nicht gibt“, ergänzte Braig dazu.

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