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PERI feiert Spatenstich für zweite Ausbaustufe in Günzburg
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Strategisches Wachstum

PERI feiert Spatenstich für zweite Ausbaustufe in Günzburg

Der offizielle Spatenstich zur zweiten Ausbaustufe am PERI-Werk in Günzburg. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Im September 2017 eröffnete PERI das neue Leitwerk Gerüst in Günzburg. Nun ist mit dem Spatenstich bereits der offizielle Startschuss für die zweite Ausbaustufe gefallen. Auf einer Fläche von über 16.000 Quadratmetern entstehen eine neue Metallfertigung und eine neue Verzinkerei.

Die Arbeiten für die neuen Gebäude laufen bereits. Lediglich der Spatenstich wurde mit Verspätung gefeiert. „Der Spatenstich ist vielleicht etwas spät. Aber viel wichtiger ist, dass die Bauarbeiten voll im Plan liegen. Aufgrund unserer großen Wachstumspläne für PERI werden die neugeschaffenen Kapazitäten dringend benötigt“, erklärt Leonhard Braig, Geschäftsführer Produkt und Technik bei PERI. „Es ist heute unser erklärtes Ziel, die PERI-Produktionsstätten weltweit zu einem schlagfertigen Netzwerkverbund auszubauen. In diesem Netzwerk wird dieses Werk Günzburg neben der Produktion in Weißenhorn eine Schlüsselposition einnehmen“, erklärt Braig.

Im Beisein der gesamten Geschäftsführung und Vertretern aus der Politik hat PERI den Spatenstich zur zweiten Ausbaustufe des Werks in Günzburg gefeiert. Die Bauarbeiten sind bereits in vollem Gange und sollen schon im ersten Halbjahr 2019 abgeschlossen sein. 

Fotos: Isabell Walter & Hannes Depner / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bauabschluss im ersten Halbjahr 2019

Der nun begonnene zweite Ausbauabschnitt umfasst den Neubau einer Verzinkerei und einer Metallverarbeitung. Damit wird sich die heute bereits bestehende Hallengrundfläche am Standort insgesamt mehr als verdoppeln. Das Unternehmen rechnet damit, die Bauarbeiten in Günzburg im ersten Halbjahr 2019 abzuschließen. Mit den neuen Gebäuden setzt PERI ein klares Signal für das Unternehmen und die Region: „Hier in Günzburg entsteht die erste PERI-eigene Feuerverzinkerei. Wir holen damit Leistungen zurück in unsere Wertschöpfung, die vorher bei Lieferanten gemacht wurden. Das gibt uns ein Stück Unabhängigkeit und Planungssicherheit“, so Braig zu dem wichtigen Schritt.

Neue Arbeitsplätze für Günzburg

„Dieses Projekt ist auch für die Stadt von großer Bedeutung“, betont Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. „Denn mit dem Bauprojekt wird eine große Anzahl qualifizierter Arbeitsplätze entstehen“, so Jauernig weiter. Bereits mit der ersten Ausbaustufe wurden rund 90 Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt sollen durch das Leitwerk Gerüst etwa 300 Stellen für die Region Günzburg entstehen.

„Das Werk ist unser weltweites Leitwerk für die Gerüstproduktion“

„Wir haben eine klare Wachstumsstrategie. Um unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen, brauchen wir vor allem moderne, leistungsfähige Fabriken“, ist Braig sicher. „Günzburg setzt hier Maßstäbe. Das Werk ist unser weltweites Leitwerk für die Gerüstproduktion. Hier werden wir die weltweiten Prozess- und Qualitätsstandards setzen, die unsere Kunden von PERI erwarten.“

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