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Neues Leitwerk für die PERI UP Gerüsttechnik nimmt Gestalt an
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Erweiterungsbau in Günzburg

Neues Leitwerk für die PERI UP Gerüsttechnik nimmt Gestalt an

Der PERI Standort in Günzburg. Foto: PERI

Auf dem Silvergreen-Areal in Günzburg baut die PERI Gruppe derzeit einen neuen Produktions-Standort für den Bereich Gerüst. Der erste Bauabschnitt soll schon in wenigen Monaten abgeschlossen werden.

„Der Produktionsaufbau in Günzburg verläuft nach Plan“, teilt das Unternehmen mit. Zum jetzigen Zeitpunkt sind 70 Prozent der Maschinen installiert und befinden sich im sogenannten Einfahrmodus. PERI rechnet damit, die erste Bauphase im Juni 2017 endgültig fertigstellen zu können. In einem zweiten Schritt ist dann eine deutliche Erweiterung der Produktionsfläche angedacht. Die Planungen dazu laufen. Der neue, zusätzliche PERI Standort soll im Rahmen der Wachstums-Strategie zum Leitwerk für die PERI UP Gerüsttechnik werden.

Neue Produktion übernimmt Technologie-Führerschaft der Sparte Gerüst

„Ziel ist es, in Günzburg das ganze Produktportfolio der PERI UP Gerüsttechnik herzustellen und die Fertigungstiefe zu erhöhen“, erklärt das Unternehmen aus Weißenhorn weiter. Die neue Produktion wird folglich die Technologie-Führerschaft der Sparte Gerüst im PERI-Produktionsnetzwerk übernehmen. Hier sollen modernste Maschinen, Technologien und Prozesse zum Einsatz kommen. Rund 90 neue Mitarbeiter sind hier künftig für den Ablauf verantwortlich.

„Weiterer, bedeutender Schritt im Rahmen unserer Wachstumsstrategie“

Da PERI seine Erweiterungs-Flächen in Weißenhorn für den erwarteten Ausbau der zentralen Verwaltung sowie der deutschen Vertriebstochter reserviert hat, war das Unternehmen auf der Suche nach einer Alternative. Mit dem Silvergreen-Areal schafft PERI eine Ergänzungs-Möglichkeit, nur rund 25 Kilometer vom Stammwerk entfern. „Der Kauf des Silvergreen-Areals ist für uns ein weiterer, bedeutender Schritt im Rahmen unserer Wachstumsstrategie im Gerüstmarkt. Wir denken sehr langfristig und schaffen mit dem Standort in Günzburg die Rahmenbedingungen für das zukünftige Unternehmenswachstum“, betonte Leonhard Braig, Geschäftsführer Produkt und Technik bei PERI, Anfang des Jahres.

„Mittlerweile erzielt PERI fast 90 Prozent der Umsätze im Ausland“

Auf dem rund 135.000 Quadratmeter großen Areal werden Gerüstsysteme gefertigt, die weltweit an Kunden aus der Industrie und der Baubranche verkauft werden. Aus logistischer Sicht begünstigt dies nicht zuletzt auch die direkte Anbindung an die Autobahn A8. „Durch die frühzeitige und konsequente Internationalisierungs-Strategie partizipiert PERI von den Wachstumsmärkten in Asien, Amerika und dem Mittleren Osten. Mittlerweile erzielt PERI fast 90 Prozent der Umsätze im Ausland“, so Dr. Fabian Kracht, Geschäftsführer Finanzen und Organisation bei PERI. Dies wirkt sich auch auf die Zahlen aus: Im Jahr 2015 konnte PERI den Umsatz um 13 Prozent steigern und damit den eigenen Umsatzrekord aus dem Jahr 2008 übertreffen.

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