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Die Günzburg GbR zu Besuch bei AUGENSTEIN Maschinenbau
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Neue Eigentümer

Die Günzburg GbR zu Besuch bei AUGENSTEIN Maschinenbau

Dagmar Derck, RMG

Die Führungsringe des Regionalmarketings hatte schon länger Interesse daran das Unternehmen zu besichtigen. Vor einem Jahr wechselte die AUGENSTEIN Maschinenbau GmbH den Eigentümer. Die neuen Eigentümer wollen nun die Sichtbarkeit des Unternehmens steigern.

Es gehört zu den Aufgaben des Regionalmarketing Günzburg GbR – Wirtschaft und Tourismus (RMG) den Kontakt zu den Unternehmen und Betrieben im Landkreis zu pflegen. Daher besichtigten jüngst Landrat Hubert Hafner, Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der RMG, RMG-Geschäftsführer Axel Egermann und Stellvertreterin Dagmar Derck die AUGENSTEIN Maschinenbau GmbH. Seit einem Jahr sind dort Martin Gruler und seine Frau Monika geschäftsführende Gesellschafter.

Standort Günzburg überzeugte

Aufgrund des Wunsches nach Selbstständigkeit wollte das Ehepaar ein bereits bestehendendes Unternehmen übernehmen und innovativ weiterentwickeln. Man habe viele Unternehmen gesichtet, sich aber wegen des großen Entwicklungspotenzials, für das Günzburger Unternehmen entschieden. Auch der Standort sei ein Entscheidungsfaktor. „Dieser Standort war zur Verwirklichung unseres Lebenstraumes perfekt,“ so Martin Gruler. Überzeugt habe die hohe Lebensqualität sowie ein gutes Netzwerk, um sich zukunftssicher und nachhaltig aufzustellen. Gruler und seine Frau sehen vor allem im Bereich der regionalen Vernetzung und der Fachkräfteakquise Kooperationspotenzial.

Übernahme im Rahmen einer Altersnachfolge 

Die seit fast 40 Jahren bestehende Firma mit den Werken Günzburg und Oettersdorf und beschäftigt derzeit 90 Mitarbeiter. Dennoch bezeichnet das Unternehmerpaar AUGENSTEIN als „Startup“, da sie viele innovative Ideen umsetzten möchten und hohes Wachstumspotenzial sehen. AUGENSTEIN schafft Automatisierungslösungen für Produktionsprozesse. Die geschaffenen Systeme werden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten, dabei werden sämtliche Branchen von Automobil- bis Nahrungsmittelindustrie abgedeckt.

Hohes Marktpotenzial für die Automatisierungstechnik

Laut Martin Gruler wissen viele Konzerne noch nicht, welche Lösungen in der Automatisierungstechnik angeboten werden: „So mancher Firmenchef ist dann überrascht, wenn sich die Investition in die Produktionsautomatisierung bereits in weniger als einem Jahr amortisiert. Zudem stärkt eine höhere Produktivität, beispielsweise durch Robotereinsatz, nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland, sondern beugt auch dem zunehmenden Mangel an Produktionsmitarbeitern vor.“ Das Produktspektrum von AUGENSTEIN reicht vom hallenfüllenden Sondermaschinenbau bis hin zur Teilefertigung. „Vom Abfräsen eines tonnenschweren Stauwehrs bis hin zur Spezialfertigung einer kleinen Antriebswelle für eine Teigmaschine kam bei uns schon fast alles vor“, berichtet Monika Gruler.

AUGENSTEIN soll präsenter werden

Bisher war das Unternehmen AUGENSTEIN selbst im Landkreis Günzburg nur wenig bekannt. Mit ihrem „Startup“ möchten die neuen Eigentümer präsenter werden, vor allem im Sinne von Umsatzwachstum und Fachkräfteakquise. So soll unter anderem ein markantes Banner am Firmengelände die Aufmerksamkeit des jungen Klientels der benachbarten Freizeiteinrichtungen auf sich ziehen.

Im Fachkräftebereich wird nicht nur auf Nachwuchs gesetzt

Auch die Vertriebsorganisation wird derzeit ausgebaut. Im Ausbildungsjahr durfte das Unternehmen vier neuen Azubis begrüßen. Die Lehrlinge werden zum Feinwerk-/Zerspanungsmechaniker, Elektroniker für Automatisierungstechnik und zu Kaufleuten für Büromanagement ausgebildet. Ein neuer Ausbildungs-Kooperationsvertrag mit einem Nachbarunternehmen aus dem Bereich der Lebensmittelproduktion innerhalb des Donaurieds soll die Ausbildung der Nachwuchskräfte zusätzlich erweitern. Neben der Ausbildung neuer Fachkräfte legt AUGENSTEIN Wert auf die Kompetenz und Erfahrung ihrer langjährigen Mitarbeiter. Über das Programm 50+ der Agentur für Arbeit hat die Firma auch zusätzlich neue ältere Mitarbeiter gewonnen und damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

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