Auszeichnung

Mommertz ist ein Preisträger des Innovationswettbewerb TOP 100

Die Mommertz GmbH aus Günzburg überzeugte bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. Damit gehört das Unternehmen zu den TOP 100 innovativsten Mittelständlern in ganz Deutschland.

Rohre und die Umwelt schützen – diesem Ziel hat sich die Mommertz GmbH verschrieben. Als Anbieter von Neutralisationsanlagen für die Heizungsindustrie bewahrt dieser Mittelständler unterirdische Kanalsysteme vor Schäden durch saure Kondensate und leistet damit auch einen aktiven Beitrag zum Grundwasserschutz. Der Unternehmenssitz ist in Günzburg. Nun hat Mommertz die Auszeichnung TOP 100 erhalten.

Erfahrung, Know-how und Transfer aus anderen Bereichen

In der Neutralisation von Kondensaten aus Brennwertkesseln hat die Mommertz GmbH ihre Erfolgsnische gefunden. Um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, haben die Verantwortlichen ein anregendes Innovationsklima etabliert: Im Kreis aus Vertrieb, Technik, Forschung und Entwicklung fließen kreative Ideen und Verbesserungsvorschläge sowie Markttrends zusammen. Die Geschäftsleitung ist dabei federführend. Sie koordiniert und priorisiert Produkttests und den Prototypenbau, bevor die Neuerungen auf Machbarkeit, Mehrwert und technische Verbesserungen geprüft werden. „Innovationen entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern in einem Umfeld, das es den Mitarbeitern ermöglicht, kreative Ideen zu entwickeln. Man braucht Erfahrung, den Aufbau von Know-how und den Transfer aus anderen Bereichen“, sagt die Geschäftsführerin Anna Küppers.

Impulse von außen

Die Geschäftsleitung zeichne sich durch ein vorausschauendes Innovationsmanagement aus. Impulse von außen seien Anna Küppers dabei besonders wichtig: „Wir bleiben nah am Markt und in stetigem Kontakt zu den Kunden, um nicht konträr zu ihren und unseren Bedürfnissen zu entwickeln.“ Auch Trends aus artfremden Branchen werden gescannt. Oftmals liefern sie Anregungen zu Leistungsverbesserungen, neuen Handhabungen oder optimierten Wartungen der Neutralisationsanlagen. Aktuell werde zudem geprüft, inwieweit sich die eigenen Produkte digital in ganze Heizungskonzepte integrieren lassen.

Innovationspotenziale heben

Um Innovationserfolge zu messen, setze man auf Faktoren wie Qualitätsstandards, Fehlerquoten und Reklamationen. Vor allem aber wird den Einschätzungen der Mitarbeiter vertraut: Das Top-Management bindet sie eng in die Entwicklung neuer Produkte ein und bietet ihnen Anreize, sich einzubringen. „Viele innovative Ideen werden in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess entwickelt“, sagt die Geschäftsführerin. „Wir machen hier keine Vorgaben. Das Vertrauen, das wir in unsere Mitarbeiter setzen, ermöglichst es ihnen, ihr Innovations­potenzial voll auszuschöpfen.“

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