Alternative Transportmittel

Landratsamt Günzburg steigt auf Elektro-Autos um

Mittlerweile fährt fast der gesamte Fuhrpark des Landratsamts Günzburg diesel- und benzinfrei. Aber auch die Einwohner der Region profitieren von alternativen Transportmitteln und dem Umwelt-Engagement der Politik.

Nahezu der gesamte Fuhrpark der Behörde ist nun auf alternative Antriebe umgestellt. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit den drei bisherigen Elektrofahrzeugen, werden den Beschäftigten des Landratsamts nun zukünftig sechs Elektrofahrzeuge für die Dienstfahrten zur Verfügung stehen. Davon ist erstmals ein Elektrofahrzeug an der Dienststelle in Krumbach stationiert. Elf weitere Autos des Landratsamts sind umweltfreundliche Erdgasautos.

„Skepsis gab es zu Beginn schon“

„Skepsis gab es bei den Kollegen zu Beginn schon. Inzwischen hat man sich daran gewöhnt und es gibt viele sehr gute Erfahrungen mit den E-Autos. Die Reichweite von 220 Kilometern ist für Dienstfahrten im Landkreis im Regelfall ausreichend“, erklärt Klimaschutzbeauftragter Oliver Tuschinski.

Kreisverwaltung unterstützt den Klimaschutz

Mit den neuen Dienstfahrzeugen leistet die Kreisverwaltung einen Beitrag zum Klimaschutz. Die Erdgasfahrzeuge haben einen um rund 30 Prozent geringeren CO2-Ausstoß als vergleichbare Benzinfahrzeuge und eine große Reichweite von 480 Kilometern. Die Elektrofahrzeuge stoßen dagegen keine Abgase aus und bewegen sich geräuscharm. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge liegt in der Praxis bei etwa 220 Kilometern.

Es gibt immer mehr Lademöglichkeiten

Auch die Zahl der Lademöglichkeiten hat sich in letzter Zeit im Landkreis erhöht. So gibt es mittlerweile 33 Ladesäulen im gesamten Kreisgebiet. Da Ladesäulen auch mehrere Ladepunkte zur Verfügung stellen, ergibt sich eine recht beachtliche Anzahl an Lademöglichkeiten. Die meisten Ladepunkte gibt es in der Stadt Günzburg, dort kann an 27 Ladepunkten das E-Auto geladen werden.

Diese Alternativen zum herkömmlichen Transport gibt es in Günzburg

Am besten für das Klima sind jedoch Kilometer, die gar nicht erst entstehen. Hierfür richtete der Landkreis den Bürgern eine Internet-Plattform für Mitfahrgelegenheiten ein. In der Online-Mitfahrzentrale können Interessenten die Fahrten einsehen oder selbst einstellen.

Auch ein flexibles Rufbus-System, Flexibus genannt, gibt es im Landkreis Günzburg seit bereits 10 Jahren. Der Bus fährt nicht nach Fahrplan, sondern kann auch unter einer Rufnummer telefonisch erreicht werden.

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