Großinvestitionen in Planung

Krumbacher Unternehmensgruppe Scheppach unter Bayerns BEST 50

Franz Josef Pschierer, Bayerischer Wirtschaftsminister. Foto: Kilian Blees / Stmwi
Mit Stolz haben die Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Scheppach, Ernst Pfaff und Stephan W. Müller, die Auszeichnung entgegengenommen. Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft übereichte den Preis bei einer Feier im Schloss Schleißheim und erklärte die Scheppach-Gruppe zu einem der TOP50 Unternehmen in Bayern.

Die Auszeichnung würdigt besonders wachstumsstarke mittelständische Unternehmen, die mit Innovationskraft neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren und umsetzen. „Für uns ist die Auszeichnung Ergebnis intensiver Arbeit und exzellenter Teamleistung. Daher widmen wir den Titel ‚Bayerns Best 50‘ allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Geschäftsführer Stephan W. Müller. Und der Eigentümer Ernst Pfaff fügt hinzu: „Wir sind mächtig stolz auf unser Team und bedanken uns ausdrücklich für das große Engagement und den hohen persönlichen Einsatz, ohne den diese Erfolgsgeschichte niemals möglich gewesen wäre: Herzlichen Dank.“

„In Scheppach schlummern hohe Potenziale“

„Wir haben in den letzten 15 Jahren den Umsatz mehr als verzehnfacht und streben im laufenden Geschäftsjahr 2018/2019 einen Gesamtumsatz der Gruppe in Höhe von 200 Millionen Euro an. Damit gehören wir zu den wachstumsstärksten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Und dennoch sind wir erst am Anfang einer Entwicklung, die längst noch nicht abgeschlossen ist. Neue Produkte, neue Vertriebsregionen, die Intensivierung von E-Commerce und Multi-Channel-Trade sind Keimzellen für weiteres Wachstum“, so der Geschäftsführer Stephan W. Müller. Und der Inhaber Ernst Paff ergänzt: „In Scheppach schlummern hohe Potenziale. Wir verstehen den Markt, die Anforderungen unserer Kunden und können die Supply Chain effizient abbilden. Mit unserem hervorragenden, ehrgeizigen Team werden wir noch viele gemeinsame Erfolge erzielen.“

21.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum geplant

Auch zukünftig wird das Unternehmen durch ehrgeizige Pläne angetrieben. Rechtzeitig zur 90-Jahr-Feier wurde im April 2017 der Neubau eines modernen Verwaltungsgebäudes in Betrieb genommen. Hier finden auf rund 1.000 Quadratmetern bis zu 60 Mitarbeiter Platz. Die Weichen für weiteres Wachstum sind damit gestellt. Erst kürzlich hat das Unternehmen ein über 35.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Auf dieser Fläche soll schon bald eine rund 21.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum entstehen. Die Investitionssumme liegt bei rund 14 Millionen Euro. 

Über die Scheppach Unternehmensgruppe

Josef Scheppach gründete das Unternehmen in Niederraunau bei Krumbach 1927. Bis heute hat sich der Betrieb zu einem Global Player entwickelt. Nach wie vor stehen Holzbearbeitungsmaschinen im Mittelpunkt der Aktivitäten von Scheppach. Innerhalb der letzten Jahre wurde das Portfolio jedoch kontinuierlich erweitert und umfasst heute neben den noch immer maßgeblichen Holzbearbeitungs- und Brennholzmaschinen auch  Kompressoren, Baumaschinen und Generatoren. Aktuell wird das Garten-Programm am Markt etabliert.

Lag der Umsatz im Geschäftsjahr 2003/2004 noch bei 14 Millionen Euro, erzielte die Scheppach-Gruppe im Geschäftsjahr 2017/2018 einen konsolidierten Jahresumsatz von rund 156 Millionen Euro. Dementsprechend schafft der Mittelständler kontinuierlich neue Arbeitsplätze und investiert konsequent in die Aus- und Weiterbildung junger Berufseinsteiger. Während vor 14 Jahren die Chronik noch unter 100 Beschäftigte auswies, arbeiten heute fast 250 Arbeitskräfte für den Mittelständler. Mit Beginn des neuen Lehrjahres im September 2018, werden insgesamt 21 Auszubildende in technischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet.

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Die Auszeichnung würdigt besonders wachstumsstarke mittelständische Unternehmen, die mit Innovationskraft neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren und umsetzen. „Für uns ist die Auszeichnung Ergebnis intensiver Arbeit und exzellenter Teamleistung. Daher widmen wir den Titel ‚Bayerns Best 50‘ allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Geschäftsführer Stephan W. Müller. Und der Eigentümer Ernst Pfaff fügt hinzu: „Wir sind mächtig stolz auf unser Team und bedanken uns ausdrücklich für das große Engagement und den hohen persönlichen Einsatz, ohne den diese Erfolgsgeschichte niemals möglich gewesen wäre: Herzlichen Dank.“

„In Scheppach schlummern hohe Potenziale“

„Wir haben in den letzten 15 Jahren den Umsatz mehr als verzehnfacht und streben im laufenden Geschäftsjahr 2018/2019 einen Gesamtumsatz der Gruppe in Höhe von 200 Millionen Euro an. Damit gehören wir zu den wachstumsstärksten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Und dennoch sind wir erst am Anfang einer Entwicklung, die längst noch nicht abgeschlossen ist. Neue Produkte, neue Vertriebsregionen, die Intensivierung von E-Commerce und Multi-Channel-Trade sind Keimzellen für weiteres Wachstum“, so der Geschäftsführer Stephan W. Müller. Und der Inhaber Ernst Paff ergänzt: „In Scheppach schlummern hohe Potenziale. Wir verstehen den Markt, die Anforderungen unserer Kunden und können die Supply Chain effizient abbilden. Mit unserem hervorragenden, ehrgeizigen Team werden wir noch viele gemeinsame Erfolge erzielen.“

21.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum geplant

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Über die Scheppach Unternehmensgruppe

Josef Scheppach gründete das Unternehmen in Niederraunau bei Krumbach 1927. Bis heute hat sich der Betrieb zu einem Global Player entwickelt. Nach wie vor stehen Holzbearbeitungsmaschinen im Mittelpunkt der Aktivitäten von Scheppach. Innerhalb der letzten Jahre wurde das Portfolio jedoch kontinuierlich erweitert und umfasst heute neben den noch immer maßgeblichen Holzbearbeitungs- und Brennholzmaschinen auch  Kompressoren, Baumaschinen und Generatoren. Aktuell wird das Garten-Programm am Markt etabliert.

Lag der Umsatz im Geschäftsjahr 2003/2004 noch bei 14 Millionen Euro, erzielte die Scheppach-Gruppe im Geschäftsjahr 2017/2018 einen konsolidierten Jahresumsatz von rund 156 Millionen Euro. Dementsprechend schafft der Mittelständler kontinuierlich neue Arbeitsplätze und investiert konsequent in die Aus- und Weiterbildung junger Berufseinsteiger. Während vor 14 Jahren die Chronik noch unter 100 Beschäftigte auswies, arbeiten heute fast 250 Arbeitskräfte für den Mittelständler. Mit Beginn des neuen Lehrjahres im September 2018, werden insgesamt 21 Auszubildende in technischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet.

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