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KKW Gundremmingen: Abbau von Anlagenteilen in Block B
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Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH

KKW Gundremmingen: Abbau von Anlagenteilen in Block B

Kernkraftwerk Gundremmingen. Foto: Sandra Hinzmann / B4B SCHWABEN

Die Energiewende sieht den Atomausstieg vor – das dürfte den meisten bekannt sein. Um erste Vorkehrungen hierfür zu treffen, hat das Kernkraftwerk Gundremmingen schon jetzt einen Antrag zum Abbau von Anlagenteilen, Block B betreffend, gestellt. Dabei sei das Thema Sicherheit immer noch Priorität Nummer Eins. Bei den Teilen handelt es sich um Komponenten im Maschinenhaus des Blocks. 

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Das Kernkraftwerk Gundremmingen stellte vor kurzem durch seinen Anteilseigner, die RWE Power AG, einen Antrag zum Abbau von ausgewählten Anlagenteilen von Block B. Dieser wurde beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eingereicht. Damit unternimmt des KKW Gundremmingen erste Schritte und Vorbereitungen für die Zeit ab Ende 2017, dem Auslaufen der Stromproduktion.

Sicherheit immer noch an erster Stelle

„Wir möchten die Dauer bis zur Abschaltung beider Blöcke nutzen und bereits heute Vorbereitungen für die Zeit nach dem Ende der Stromproduktion des Blocks B treffen“, so Michael Trobitz, technischer Geschäftsführer des Kraftwerks. Vor dem Hintergrund, dass Block C bis zum Ende 2021 einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Süddeutschland leisten wird, werden zunächst nur Arbeiten an Systemen beantragt, die für einen weiteren sicheren Weiterbetrieb von Block C und die sichere Aufbewahrung abgebrannter Brennelemente in Block B nicht mehr benötigt werden. Weiter führt Trobitz aus: „Natürlich bleibt es auch in Zukunft dabei, dass die Anlagensicherheit absolut oberste Priorität hat.“ 

Abbau von Maschinenhaus Komponenten

Zum Abbau vorgesehen sind hauptsächlich Anlagenteile und Komponenten im Maschinenhaus des Blocks B. „Uns ist es wichtig, das Know-how unseres erfahrenen Betriebspersonals auch beim Abbau der Komponenten zu nutzen und damit gleichzeitig auch unseren Mitarbeitern frühzeitig Sicherheit über unsere Planungen und ihre künftigen Aufgaben zu geben“, so der Kraftwerksleiter.

Transparenz ist RWE Power wichtig

Ein wichtiger Schritt ist auch die im Verfahren vorgesehene Öffentlichkeitsbeteiligung durch Auslage von Unterlagen und anschließender Diskussion des Konzeptes. Es ist RWE Power wichtig, dass das Genehmigungsverfahren transparent gestaltet wird. Hierfür werden sowohl der Antrag sowie im Verfahrensverlauf wie auch weitere Informationen online gestellt und veröffentlicht.  

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