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KKW Gundremmingen
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KKW Gundremmingen

KKW Gundremmingen

Kernkraft ade? Von wegen. Jetzt melden sich die Befürworter der Kernkraft zu Wort. Am kommenden Samstag, den 2. Juli rufen Mitarbeiter des Gundremminger Kraftwerks zu einer Kundgebung auf.

Das Motto: „Tschüss Kernkraft – Bonjour Nucléaire (hallo Atomkraft)“ ist unmissverständlich. Der Ordnungsamtsleiter der Stadt Günzburg, Helmut Stammer sagte gegenüber der Augsburger Allgemeinen, dass 1000 Menschen erwartet werden.

„Energiewende mit Augenmaß“

Das fordert der Initiator der Kundgebung, Carsten George. Er ist Mitglied der Jungen Generation in der Kerntechnischen Gesellschaft und Mitarbeiter im Kernkraftwerk Gundremmingen. Er warnt vor einer Panikreaktion. Denn: Aktuelle Energielücken werden nach dem Abschalten alter Atommeiler laut der Augsburger Allgemeinen durch den Zukauf von Strom aus anderen Ländern geschlossen. Auch aus Frankreich stammt der „Ersatzstrom“. Eine Verlagerung des Atomstroms ins Ausland? Laut Carsten George schon – denn Frankreich setzt in Sachen Stromproduktion vorwiegend auf Kernenergie.

PRO längere Laufzeiten

Eine realistische Umsetzung der Energiewende ist nur durch längere Laufzeiten möglich – so die Meinung des Versammlungsleiters der Mitarbeiter aus Gundremmingen. Diese hatten sich bereits mit ihrem Anliegen an Horst Seehofer gewandt. „Lassen Sie uns bitte nicht im Stich!“ lautete der Hilferuf, über den B4B SCHWABEN bereits berichtete.

„Der überstürzte Ausstieg aus der Kerntechnik in Bayern und ganz Deutschland kann nur als Kurzschlussreaktion bezeichnet werden. Kein vernünftiger Mensch würde sich freiwillig den Rückweg verbauen, ohne zu wissen, ob er sich in einer Sackgasse befindet,“ so der Betriebsratsvorsitzende Anton Failer im Namen der Angestellten.

Die Demo-Strecke

Deshalb wird nun am Samstag demonstriert. Los geht es um 09:30 Uhr am Pendler-Parkplatz am Auweg in Günzburg. Weitere Stationen sind: Bahnhofsplatz, die Bahnhofsstraße und die Dillinger Straße bis hin zum Marktplatz. Für Autofahrer und Anlieger bedeutet das: kein Durchkommen zum Marktplatz möglich. Ordnungsamtsleiter Stammer rät den Autofahrern gegenüber der AZ, die Innenstadt bis ca. 11 Uhr zu umfahren. Auch das Parken ist nur eingeschränkt möglich.

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