Anerkennungsurkunde

Kernkraftwerk Gundremmingen hat Auszeichnung erhalten

Dem Kernkraftwerk in Gundremmingen wurde durch den Landesbeauftragten des Technischen Hilfswerkes (THW) eine Auszeichnung für engagierte Betriebe überreicht. Wie das zustande gekommen ist.

Am 17. August 2020 gab es bei der Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH (KGG) eine Zusammenkunft von der Geschäftsführung und den beiden KGG-Kollegen Manuel Baumann, Schichtleiter 1 in Block C, und Kilian Kuchenbaur, Industriemechaniker im Bereich Instandhaltung. Anlass der kleinen Feierstunde war die Anerkennungsurkunde, die Dr. Fritz Helge Voß, Landesbeauftragter des Technischen Hilfswerkes (THW) für Bayern, dem Kernkraftwerk als vorbildlichem Arbeitgeber zukommen ließ.

Unterstützung bei Corona-Teststation

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Gerade im Zuge der Corona-Virus-Schutzmaßnahmen sei das THW mit seinen ehrenamtlichen Helfern stark gefordert. So übernahmen die Herren Baumann und Kuchenbaur beispielsweise die Verkehrsregelung und Straßenüberwachung bei der Zufahrt zur Lauinger Corona-Teststation. „Hauptsächlich waren wir aber in Sachen ‚Corona‘ als Transportfahrer für das THW tätig. Es ging darum, 18-Tonner mit dazugehörigen LKW-Anhängern vom Zentrallager in München in den Landkreis Dillingen zu fahren“, erzählte Kilian Kuchenbaur. „Diese Transporter hatten große Mengen an Desinfektionsmitteln, Masken, Schutzanzügen und sonstiges medizinisch notwendiges Material geladen“, ergänzte Manuel Baumann.  

Gesellschaftspolitische Verantwortung

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Da wir selbst bei KGG einen Sonderstillstand und eine Revision unter Corona-Schutz-Bedingungen mit größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen zu meistern hatten, wissen wir, wie wichtig es ist, die richtigen Leute am richtigen Ort verlässlich zum Einsatz zu bringen“, betonte Dr. Heiko Ringel, Technischer Geschäftsführer bei KGG. „In Zeiten von ‚Corona‘ gilt dies ganz besonders. Soweit es unsere eigenen betrieblichen Belange zulassen, unterstützen wir sehr gern das Technische Hilfswerk bei seiner bemerkenswerten Arbeit. Denn als großer Arbeitgeber in Bayerisch Schwaben, der obendrein zur kritischen Infrastruktur zählt, sehen wir uns als starker Partner der Region auch in einer gesellschaftspolitischen Verantwortung“, führte Dr. Ringel aus.  

Am Ende der Zusammenkunft berichteten die beiden KGG-Kollegen, dass sie sich schon frühzeitig für das Engagement beim Technischen Hilfswerk stark gemacht hätten: „Bereits als Schüler waren wir Mitglieder in THW-Jugendgruppen.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Anerkennungsurkunde

Kernkraftwerk Gundremmingen hat Auszeichnung erhalten

Dem Kernkraftwerk in Gundremmingen wurde durch den Landesbeauftragten des Technischen Hilfswerkes (THW) eine Auszeichnung für engagierte Betriebe überreicht. Wie das zustande gekommen ist.

Am 17. August 2020 gab es bei der Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH (KGG) eine Zusammenkunft von der Geschäftsführung und den beiden KGG-Kollegen Manuel Baumann, Schichtleiter 1 in Block C, und Kilian Kuchenbaur, Industriemechaniker im Bereich Instandhaltung. Anlass der kleinen Feierstunde war die Anerkennungsurkunde, die Dr. Fritz Helge Voß, Landesbeauftragter des Technischen Hilfswerkes (THW) für Bayern, dem Kernkraftwerk als vorbildlichem Arbeitgeber zukommen ließ.

Unterstützung bei Corona-Teststation

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Gerade im Zuge der Corona-Virus-Schutzmaßnahmen sei das THW mit seinen ehrenamtlichen Helfern stark gefordert. So übernahmen die Herren Baumann und Kuchenbaur beispielsweise die Verkehrsregelung und Straßenüberwachung bei der Zufahrt zur Lauinger Corona-Teststation. „Hauptsächlich waren wir aber in Sachen ‚Corona‘ als Transportfahrer für das THW tätig. Es ging darum, 18-Tonner mit dazugehörigen LKW-Anhängern vom Zentrallager in München in den Landkreis Dillingen zu fahren“, erzählte Kilian Kuchenbaur. „Diese Transporter hatten große Mengen an Desinfektionsmitteln, Masken, Schutzanzügen und sonstiges medizinisch notwendiges Material geladen“, ergänzte Manuel Baumann.  

Gesellschaftspolitische Verantwortung

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Da wir selbst bei KGG einen Sonderstillstand und eine Revision unter Corona-Schutz-Bedingungen mit größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen zu meistern hatten, wissen wir, wie wichtig es ist, die richtigen Leute am richtigen Ort verlässlich zum Einsatz zu bringen“, betonte Dr. Heiko Ringel, Technischer Geschäftsführer bei KGG. „In Zeiten von ‚Corona‘ gilt dies ganz besonders. Soweit es unsere eigenen betrieblichen Belange zulassen, unterstützen wir sehr gern das Technische Hilfswerk bei seiner bemerkenswerten Arbeit. Denn als großer Arbeitgeber in Bayerisch Schwaben, der obendrein zur kritischen Infrastruktur zählt, sehen wir uns als starker Partner der Region auch in einer gesellschaftspolitischen Verantwortung“, führte Dr. Ringel aus.  

Am Ende der Zusammenkunft berichteten die beiden KGG-Kollegen, dass sie sich schon frühzeitig für das Engagement beim Technischen Hilfswerk stark gemacht hätten: „Bereits als Schüler waren wir Mitglieder in THW-Jugendgruppen.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben