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ibw: Bayerische M+E Industrie sucht Auszubildende
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ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

ibw: Bayerische M+E Industrie sucht Auszubildende

Die Bayerische M+E Industrie lockt Auszubildende mit hohen Übernahmequoten. Foto: Marvin Siefke / pixelio.de

Die Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände präsentieren steigende Ausbildungszahlen. 2013 wurden in der Branche über 14.000 Ausbildungsverträge abgeschlossen. Im Durchschnitt stieg die Anzahl der Ausbildungsstellen um 5,5 Prozent.

Im Jahr 2013 wurden in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie 14.302 neue Ausbildungsverträge geschlossen. Mit -3,2 Prozent ist das Ausbildungsniveau in der Branche leicht rückläufig. Trotzdem bleibt es auf Spitzenniveau. „Blicken wir auf die vergangenen drei Jahre zurück, so verzeichnen wir im Schnitt eine Steigerung der Ausbildungsverträge um 5,5 Prozent“, so Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm. Bei der Vorstellung der aktuellen M+E Ausbildungsumfrage in München zeigt Brossardt sich optimistisch: „Für das Jahr 2014 rechnen wir mit einer Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau.“ Die hohe Ausbildungsquote ist sicherlich auch der guten konjunkturellen Lage der M+E Industrie zu verdanken. Zudem haben bayerische Jugendliche im bundesweiten Vergleich extrem gute berufliche Chancen.

Extrem hohe Übernahmequoten 2013 und 2014

Die Übernahmequote in der bayerischen M+E Industrie lag laut Umfrage für den abgeschlossenen Ausbildungsjahrgang 2013 bei 90 Prozent. 2014 rechnen die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber mit einer noch höheren Übernahmequote von 96 Prozent. „Die Unternehmen in unserer Branche handeln verantwortungsbewusst und investieren in hohem Maße in die Ausbildung. Allein für den Ausbildungsjahrgang 2013 investieren die bayerischen M+E Firmen abzüglich der Arbeitsleistung der Auszubildenden rund 274 Millionen Euro. Das ist gut angelegtes Geld in die Nachwuchssicherung“, so Brossardt. Die Auszubildendenquote hat sich laut Umfrage in den vergangenen beiden Jahren bei fast 6 Prozent eingependelt – Tendenz steigend. „Derzeit liegt sie bei 5,9 Prozent. Das dokumentiert die hohe Ausbildungsleistung der Betriebe“, betont Brossardt. Im bundesweiten Vergleich haben bayerische Jugendliche extrem gute berufliche Chancen.

Nicht alle Stellen konnten besetzt werden

Der Umfrage zufolge konnten 19,4 Prozent der befragten Unternehmen nicht alle Ausbildungsstellen besetzen. Brossardt bemerkt: „Das bereitet uns Sorge. In Bayern werden im Jahr 2020 branchenübergreifend annähernd drei Viertel der gesamten Fachkräftelücke von 230.000 Personen auf Absolventen mit einer abgeschlossenen Berufsbildung entfallen. Es wird künftig darauf ankommen, mehr Potenziale zu erschließen, um die große Fachkräftelücke zu schließen. Ein wichtiges Ziel muss es sein, mehr junge Frauen für technische Berufe zu begeistern.“ Das Projekt Girls' Day Akademie der bayerischen Metallarbeitgeber setzt hier an. In diesem regionalen Kooperationsmodell zwischen einer Realschule und einem Unternehmen können Schülerinnen an sieben Standorten ihre technischen Fähigkeiten erproben und mit Auszubildenden die M+E Berufe erkunden. Auch der infotruck(me), der in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum feiert, ist ein wichtiges Instrument zur frühen Berufsorientierung. 

Viele Günzburger Firmen bilden aus

Auch die Günzburger Unternehmen konnten zahlreiche Ausbildungsverträge abschließen. Im September 2013 hat ALKO als führender Anbieter von Fahrzeugtechnik 35 neue Auszubildende eingestellt. Unter anderem werden die Jugendlichen dort seitdem als Fachinformatiker, Industriekaufmänner, Mediengestalter oder Elektroniker ausgebildet. Zusätzlich sind im Oktober 2013 vier duale Studenten ins Arbeitsleben eingestiegen.

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