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Günzburg: Von Unfalltod & unerfüllten Forderungen
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Landratsamt Günzburg

Günzburg: Von Unfalltod & unerfüllten Forderungen

Würde die DB AG auf die Forderungen aus Günzburg reagieren, könnten weitere Unfalltode verhindert werden. Foto:Günter Hamich
Würde die DB AG auf die Forderungen aus Günzburg reagieren, könnten weitere Unfalltode verhindert werden. Foto:Günter Hamich

Der tragische Unfalltod zweier junger Mädchen bei der Überquerung eines Bahnübergangs in Günzburg hat den Landkreis aufgerüttelt: Die Verkehrssicherheit an Bahnübergängen soll verbessert werden. Doch die Deutsche Bahn AG stellt sich quer.

 

Zwei junge Mädchen mussten im Dezember 2012 in Günzburg ihr Leben lassen. Noch tragischer wird der Tod der beiden Kinder, wenn man die Art und Weise, wie sie sterben mussten betrachten. Denn es war eine eigentlich banale Überquerung des Bahnübergangs in der Ulmer Straße. Der Landkreis Günzburg hat mit großer Bestürzung auf den Unfall reagiert. „Unsere bisherigen Bemühungen zur Verbesserung der Situation sind bei der Deutschen Bahn AG bedauerlicherweise nicht auf fruchtbaren Boden gefallen“, so MdL Dr. Hans Reichhart.

Deutsche Bahn AG mauert gegen Forderungen des Landkreises Günzburg

Die beiden heimischen Landtagsabgeordneten setzen sich gemeinsam mit MdB Dr. Georg Nüsslein, Landrat Hubert Hafner und dem Günzburger Oberbürgermeister, Gerhard Jauering, für das Zustandekommen einer tragfähigen Lösung der Sicherheitsproblematik ein. Sie fordern verbesserte Sicherheitseinrichtungen, wie eine zusätzliche Beschrankung für die Geh- und Radwege. „Bei den künftigen Verhandlungen zwischen der Deutsche Bahn AG, dem Bund und den betroffenen Kommunen muss sichergestellt werden, dass die Sicherheitseinrichtungen an den Bahnübergängen in Günzburg und Krumbach zeitnah überarbeitet und zeitgemäß ausgestaltet werden“, so MdL Alfred Sauter.

Landkreis Günzburg wendet sich an Berlin

Außerdem setzen sie sich für reduzierte Durchfahrtgeschwindigkeiten an den Bahnübergängen im Günzburger und Krumbacher Stadtgebiet ein. Die heimischen Abgeordneten Sauter und Reichhart haben sich daher mit einem weiteren Schreiben an den Bundesverkehrsminister Dobrindt gewandt. Bei ihm äußerten sie die Bitte, dass er auf die Deutsche Bahn AG entsprechen einwirken möge.

Landkreis Günzburg versteht Reaktion der Bahn AG nicht

In der Vergangenheit hatten sich die beiden Landespolitiker mehrfach in der Sache an die Deutsche Bahn AG gewandt. Dabei kritisierten sie insbesondere die Verweigerungshaltung der Bahn bei der Herbeiführung technischer Sicherheitsverbesserungen. „Hinzu kommt, dass ein Konzern wie die Deutsche Bahn AG keinesfalls glaubwürdig vermitteln kann, weshalb für die Installation eines zusätzlichen Blinklichts am Bahnübergang in der Ulmer Straße in Günzburg sage und schreibe zwei Jahre benötigt werden“, so Landtagsabgeordneter Alfred Sauter abschließend.

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