Digitales Arbeiten

Günzburg: Konzept für Digitales Gründerzentrum vorgelegt

Hubert Aiwanger, Freie Wähler. Foto: Freie Wähler/Hubert Aiwanger
Der Landkreis Günzburg ist einer der sieben Digitalen Gründerzentren in Bayern. Die nun vorgelegten Konzepte sollen auf die Stärken der jeweiligen Regionen eingehen.

Im Oktober wurden von der Bayerischen Staatsregierung sieben weitere Standorte von Digitalen Gründerzentren (DGZ) in allen Regierungsbezirken außerhalb der Ballungsräume ausgewählt. Zwischenzeitlich liegt für jedes neue DGZ ein ausgearbeitetes Konzept vor. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat in der Ministerratssitzung am 3. April über den aktuellen Stand dieser wichtigen digitalen Inkubatoren informiert.

„Alle Standorte haben nun ein detailliertes Konzept ausgearbeitet. Eine Fachjury, die sich aus den Leitern der bestehenden DGZ sowie des Geschäftsführers von BayStartUP zusammensetzt, hat die Konzepte geprüft. Die Jury war sehr von der hohen Qualität der Konzepte angetan.“

Auf individuelle Stärken der Region eingehen

Zudem würden Optimierungsideen der Jury an die Bewerber weitergegeben, damit diese Anregungen in den später zu stellenden Förderantrag mit einfließen können. „Besonders freut mich, dass die Konzepte der sieben neuen digitalen Gründerzentren auf die individuellen Stärken der jeweiligen Region eingehen. Das schafft noch größeren Mehrwert vor Ort.“ Für die digitalen Gründerzentren sind im aktuellen Haushalt, der gerade im Landtag beraten wird, weitere 40 Millionen Euro vorgesehen.

Hubert Aiwanger: Den perfekten Raum für digitale Gründer schaffen

Für den Landkreis Günzburg wurden diese inhaltlichen Ausrichtungen festgelegt:

Big Data basiertes Marketing eröffnet Möglichkeiten für innovative und neue Unternehmensideen und spielt in fast jeder Branche eine wichtige Rolle. Das DGZ Landkreis Günzburg (DGZG) stellt dieses Zukunftsthema in das Zentrum seiner Aktivitäten.

Hubert Aiwanger erklärte dazu: „Das DGZG am Standort Leipheim soll für alle digitalen Gründerinnen und Gründer den perfekten Raum zur unternehmerischen Entfaltung schaffen. Neben einer ansprechenden Infrastruktur vor Ort werden wir ein starkes Netzwerkmanagement aufbauen.“

Die gesamte Region soll sich neuen Chancen stellen

Letzteres unterstützt potentielle Neuunternehmen mit einer proaktiven Begleitung, Fachveranstaltungen, Netzwerktreffen sowie der Förderung des engen Austauschs mit der lokalen Unternehmerschaft. Gemeinsam mit dem Technologietransferzentrum Big Data basiertes Marketing in Günzburg sowie der Hochschule Neu-Ulm stellt sich die gesamte Region den Chancen der Digitalisierung.

Bereits mit dem ausgezeichneten Projekt Digitale Einkaufsstadt Günzburg hat sich die Region auf den digitalen Weg begeben. Dieses Umfeld, das Wissenstransfer, Best-Practice-Anwendungen und eine starke Unternehmenslandschaft vorzuweisen hat, ist der ideale Nährboden für neue Geschäftsideen.

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Hubert Aiwanger, Freie Wähler. Foto: Freie Wähler/Hubert Aiwanger
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Im Oktober wurden von der Bayerischen Staatsregierung sieben weitere Standorte von Digitalen Gründerzentren (DGZ) in allen Regierungsbezirken außerhalb der Ballungsräume ausgewählt. Zwischenzeitlich liegt für jedes neue DGZ ein ausgearbeitetes Konzept vor. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat in der Ministerratssitzung am 3. April über den aktuellen Stand dieser wichtigen digitalen Inkubatoren informiert.

„Alle Standorte haben nun ein detailliertes Konzept ausgearbeitet. Eine Fachjury, die sich aus den Leitern der bestehenden DGZ sowie des Geschäftsführers von BayStartUP zusammensetzt, hat die Konzepte geprüft. Die Jury war sehr von der hohen Qualität der Konzepte angetan.“

Auf individuelle Stärken der Region eingehen

Zudem würden Optimierungsideen der Jury an die Bewerber weitergegeben, damit diese Anregungen in den später zu stellenden Förderantrag mit einfließen können. „Besonders freut mich, dass die Konzepte der sieben neuen digitalen Gründerzentren auf die individuellen Stärken der jeweiligen Region eingehen. Das schafft noch größeren Mehrwert vor Ort.“ Für die digitalen Gründerzentren sind im aktuellen Haushalt, der gerade im Landtag beraten wird, weitere 40 Millionen Euro vorgesehen.

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Hubert Aiwanger erklärte dazu: „Das DGZG am Standort Leipheim soll für alle digitalen Gründerinnen und Gründer den perfekten Raum zur unternehmerischen Entfaltung schaffen. Neben einer ansprechenden Infrastruktur vor Ort werden wir ein starkes Netzwerkmanagement aufbauen.“

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Bereits mit dem ausgezeichneten Projekt Digitale Einkaufsstadt Günzburg hat sich die Region auf den digitalen Weg begeben. Dieses Umfeld, das Wissenstransfer, Best-Practice-Anwendungen und eine starke Unternehmenslandschaft vorzuweisen hat, ist der ideale Nährboden für neue Geschäftsideen.

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