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Atomausstieg
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Atomausstieg

Atomausstieg

Die Bundesregierung will die Atomsteuer abschaffen. Mit diesem Vorgehen erhofft sich die Bundesregierung, Zustimmungen zum Atomausstieg von Unternehmen.

Nach einem Bericht der „Financial Times Deutschland“ plant die schwarz-gelbe Koalition die Abschaffung der Atomsteuer. Grund dafür ist die geplante Energiewende. „Es läuft alles auf eine Abschaffung hinaus“, zitierte die Financial Times Deutschland Koalitionskreise.

Hintergrund dieser Entscheidung

Hintergrund dieser Entscheidung ist offenbar die Befürchtung, dass die Konzerne nicht mehr in regenerative Energien investieren möchten. Laut Financial Times Deutschland ist der Erlass Teil eines möglichen informellen Geschäftes. So verzichtet die Regierung auf Steuereinnahmen. Und die Konzerne akzeptieren die frühere Abschaltung der Atomkraftwerke und sähen von Klagen ab. Zudem könnten die Unternehmen so in die Energiewende investieren.

Schlüssel ist die nukleare Katastrophe in Japan

Aufgrund der nuklearen Katastrophe in Japan möchte die Bundesregierung schneller als geplant aus der Atomenergie in Deutschland aussteigen. Die Atomsteuer sollte eigentlich noch bis 2016 laufen. Das würde der Bundesregierung jährlich mehr als zwei Milliarden Euro einbringen.

Atomausstieg bis 2017

Der komplette Ausstieg aus der Kernenergie bedeutet keine kosmetische Änderung der deutschen Energieversorgungsinfrastruktur, sondern eine radikale Umwälzung. Sie ist zudem innerhalb der EU derzeit einzigartig und bildet eine Art Pilotprojekt in Sachen Umbau der Stromversorgung. Die 17 am Netz befindlichen Atomkraftwerke in Deutschland stellen mit einer Gesamtenergie von 128 Terawattstunden (TWh) rund 23 Prozent des deutschen Bedarfs sicher. Ihre Laufzeit sollte nach dem Willen der schwarzgelben Bundesregierung um durchschnittlich zwölf Jahre verlängert werden. Nach dem Desaster von Fukushima steht dieser Plan auf der Kippe steht. Noch in der nächsten Legislaturperiode (bis 2017) wollen die Grünen das KKW-Zeitalter ausrangieren, damit liegen sie beim Ausstiegsrennen klar in Führung.

Mehr Strom aus erneuerbaren Energie-Quellen

Nach den politischen Vorgaben sollen bis 2020 40 und bis 2050 80 Prozent des deutschen Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gespeist werden. Das bedeutet für 2020 ein Energievolumen von 227 TWh aus Wind und Sonne.

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