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AL-KO unterstützt Landkreis Günzburg in Corona-Krise
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Modernisierung

AL-KO unterstützt Landkreis Günzburg in Corona-Krise

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Landrat Dr. Hans Reichhart (links) und zwei Mitarbeiterinnen des andkreisBürgerBüros Günzburg schätzen die Leihgabe von AL-KO. AL-KO THERM GMBH
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Durch diese Leihgabe soll das LandkreisBürgerBüro in Günzburg in der Corona-Krise sicherer werden. Das Unternehmen AL-KO aus Jettingen-Scheppach übergab Landrat Dr. Hans Reichhart einen Luftfilter. Wie AL-KO von dieser Kooperation profitiert.

Das LandkreisBürgerBüro (LBB) Günzburg hat auch während der Pandemie regulär geöffnet. Dazu wurde modernisiert. Partner ist die AL-KO Lufttechnik aus Jettingen-Scheppach. Denn seit kurzem soll ein neu entwickelte Luftreiniger für eine gesunde Raumluft im LBB Günzburg sorgen.

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„Wir sind für Sie da!“ heißt es auf der Homepage des Landratsamtes Günzburg, und das gilt ebenfalls für persönliche Vorsprachen. Klare Maßnahmen wie die verbindliche, vorherige Terminreservierung, die Einhaltung von Abständen und eine FFP2-Maskenpflicht regeln den Infektionsschutz. Mit der Leihgabe des Luftreinigers von AL-KO soll dieser Effekt nun noch einmal verstärkt werden. Landrat Dr. Hans Reichhart zeigte sich äußerst zufrieden „Wir sind sehr froh über die großartige Unterstützung durch AL-KO. Solidarität ist aktuell gefragter denn je und sicherlich nicht selbstverständlich.“ Für das Traditionsunternehmen sei die Leihgabe Bedürfnis und Chance zugleich: „Als heimatverbundenes Unternehmen wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen leisten. Zudem ist es eine gute Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit unseres Produktes in der Praxis zu demonstrieren“, erklärt Dr. Christian Stehle, COO der AL-KO Kober SE und Geschäftsführer AL-KO Air Technology.  

Landrat Reichhart lobt regionale Zusammenarbeit

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Bei seinem neuen Luftreiniger arbeitet AL-KO mit Doppelfilter-Technik. Diese sei bereits im medizinischen Bereich erprobt und bewährt, erklärt das Unternehmen. Dadurch würden 99,95 Prozent aller Viren, Bakterien, Pollen, Sporen und Aerosole in Räumen bis zu 180 Quadratmeter gefiltert. „Das Gerät war innerhalb weniger Minuten aufgebaut und angeschlossen. Seitdem ist es in Betrieb und wir sind glücklich, für unsere Besucher und unser Personal gesunde Raumbedingungen sicherzustellen. Umso schöner ist es, dass wir hierfür die technologische Innovationskraft eines Unternehmens aus unserem Landkreis nutzen können“, resümierte Landrat Dr. Reichhart.  

Christian Stehle: Luftfiltration auch nach Corona relevant

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AL-KO möchte den Luftfilter dabei aber nicht nur exklusiv im LBB in Günzburg im Einsatz sehen. Das Unternehmen erklärte, dass derartige Geräte auch in Schulen, Kitas, Gastronomiebetrieben, dem Einzelhandel oder Arztpraxen zur Verwendung kommen könnten. Das der Luftfilter genau jetzt entwickelt wurde, war dabei kein Zufall. „Wir befinden uns gerade in einer Ausnahmesituation, in der das Thema Lüften eine existenzielle Dimension einnimmt. Darüber hinaus ist ein gutes Raumluftklima aber seit jeher wichtig für die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden“, erklärte Dr. Stehle und fügte an: „Die Bewältigung von Themen wie Feinstaubbelastung, Allergien gegen Gräser und Pollen oder allgemein gefragt ‚Wie stellen wir eine saubere Luft bereit?‘ war für viele Menschen schon vor Corona bedeutsam. Das wird auch weiterhin so sein, wenn die Pandemie hoffentlich bald unter Kontrolle ist.“