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AL-KO setzt Spatenstich für Technologiezentrum
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AL-KO KOBER GROUP

AL-KO setzt Spatenstich für Technologiezentrum

Harald Kober, Landrat Hubert Hafner, Roland Kober, Ernst Walter, Stefan Kober, Raymond Kober und Marco Bode, Foto: AL-KO GROUP
Harald Kober, Landrat Hubert Hafner, Roland Kober, Ernst Walter, Stefan Kober, Raymond Kober und Marco Bode, Foto: AL-KO GROUP

Einen wichtigen Schritt in die Zukunft ging jetzt die AL-KO KOBER GROUP aus Kötz. Die Unternehmensleitung setzte den symbolischen Spatenstich für ein neues Technologiezentrum und bekennt sich damit klar zum Standort. Der Zeitplan für das neue Bauprojekt ist straff.

Die AL-KO KOBER GROUP macht sich selbst fit für die Zukunft und verwirklicht Schritt für Schritt ihre Zukunftsoffensive 2015. Vor allem die Baumaßnahmen schreiten voran. Vor einem Jahr wurde das Kundencenter in Kleinkötz eröffnet, jetzt ist bereits das nächste Bauprojekt gestartet. An der Firmenzentrale in Großkötz baut AL-KO ein neues Technologiezentrum. Der Startschuss für die Bauarbeiten fiel mit dem offiziellen Spatenstich. Bis das neue Technologiezentrum bezogen werden kann, wird es gar nicht mehr allzu lange dauern. Dem ersten Gebäudeteil soll bereits im Sommer 2014 Leben eingehaucht werden. Das gesamte Projekt wird bis Winter 2015 abgeschlossen sein.

AL-KO fährt die „Zukunftsoffensive 2015“

Zum 80-jährigen Firmenjubiläum vor zwei Jahren hat AL-KO die „Zukunftsoffensive 2015“ ins Leben gerufen. Teil dieser Offensive ist auch das neue Technologiezentrum in Großkötz. AL-KO bündelt in der Zukunftsoffensive 2015 zahlreiche Maßnahmen - vom Aufbau und der Stärkung der Marke AL-KO über die effektive Personalentwicklung und weiteres Wachstum in allen Unternehmensbereichen bis hin zu Neubaumaßnahmen am Standort Kötz, wie eben das neue Technologiezentrum. „Hierbei setzen wir einen besonderen Schwerpunkt auf den Standort in Kötz. Innovationen und neue Produkte waren entscheidend für unseren Erfolg in der Vergangenheit und sind es auch in der Zukunft. Deshalb investieren wir hier in ein Technologiezentrum“, betonte AL-KO Vorstandssprecher Roland Kober. Im neuen Technologiezentrum will AL-KO die Entwicklungsabteilungen aller drei Unternehmensbereiche zusammenführen, um Fachwissen bzw. Kompetenz zu bündeln und Synergieeffekte zu nutzen.

AL-KO setzt Signale

Anlässlich des Spatenstichs bedankte sich Roland Kober im Namen des Vorstandes bei allen, die bis heute tatkräftig und mit Einsatz an der Planung des neuen Technologiezentrums gearbeitet haben. „Hier wird etwas Großes entstehen. Wir freuen uns schon jetzt sehr darauf.“ Auch Landrat Hubert Hafner zeigte sich erfreut über den Spatenstich-Termin in Großkötz. „Die AL-KO Kober Group ist als Europäische Gesellschaft ein „global player“ und agiert an 50 Standorten rund um die Welt. Gleichzeitig ist das Unternehmen aber auch ein Familienbetrieb, der seit über 80 Jahren mit unserer Heimat verbunden ist.“ Im Landkreis Günzburg zählt AL-KO zu den größten Arbeitgebern. Das Unternehmen sichert mit rund 1.400 Beschäftigten den Lebensunterhalt vieler Bürgerinnen und Bürger. „Nebenbei sponsert das Unternehmen Veranstaltungen wie den Donautal-Radlspaß oder den Fußball, was zur Bekanntheit und Attraktivität unseres Landkreises beiträgt“, betonte Hafner. Die Expansion gehe zeitgleich mit einer Stärkung des regionalen Wirtschaftsstandortes einher, schafft Arbeitsplätze und ermöglicht Wertschöpfung vor Ort, so Landrat Hafner, der die unternehmerische Entwicklung von AL-KO als „vorbildlich“ bezeichnete und dem Bauprojekt ein reibungsloses Gelingen wünschte. „Ich bin davon überzeugt, dass AL-KO mit dieser Zukunftsoffensive 2015 seinen Klassenerhalt in der 1. Unternehmerliga sichert. Bleiben Sie am Ball!“

Bezugsfertig im Sommer 2014

Und das tut AL-KO auch. Die Planungen laufen bereits seit Monaten auf Hochtouren. Die ersten Vorarbeiten für das neue Technologiezentrum begannen bereits Ende April. Bevor mit dem eigentlichen Bau des Technologiezentrums begonnen werden konnte, mussten Pakrplätze verlegt, bzw. neu geschaffen werden und im Westen des AL-KO Standorts eine neue Lagerhalle errichtet werden. Auch wurden in den vergangenen Wochen noch bestehende Hallen abgerissen, auf deren Grundfläche das neue Bauwerk entsteht. Nach dem heutigen Spatenstich für den ersten Bauabschnitt folgen bereits im August und September die Erd- und Gründungsarbeiten. Direkt im Anschluss beginnen die Rohbauarbeiten. Im Sommer 2014 soll dann der erste Gebäudeteil bezugsfertig sein.

In zwei Bauabschnitten zum Technologiezentrum

Der Einzug der einzelnen Abteilung in das neue Gebäude wird parallel zum Fortschritt der Bauarbeiten stattfinden, da in zwei Bauabschnitten gebaut wird. Mit den neuen Strukturen im Technologiezentrum will AL-KO nicht nur Prozess- und Organisationsabläufe optimieren, sondern auch Synergien besser nutzen. Dazu wird unter anderem im zweiten Stockwerk eine Cafeteria eingerichtet, die als zentraler Treffpunkt den Austausch und die Kommunikation der Mitarbeiter fördern soll.

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