Strategische Investition

AL-KO Gruppe übernimmt Mehrheit der Steca Elektronik GmbH

Michael Voigtsberger (Steca), Peter Voigtsberger (Steca) und Stefan Kober (AL-KO). Foto: AL-KO GmbH
Die  AL-KO GmbH wird Investor und Partner der Steca Elektronik GmbH. Zum 1. Januar 2017 übernimmt AL-KO die Mehrheit der Anteile an Steca.

„Mit unserem Einstieg bei Steca ergänzen wir die AL-KO-Gruppe nicht nur um einen vielversprechenden Unternehmensbereich, sondern legen auch den Grundstein für eine nachhaltige und stabile Wachstumsstrategie bei Steca. Dies ist die Voraussetzung für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund zunehmender globaler Herausforderungen“, äußerte sich Raymond Kober, Geschäftsführer der AL-KO GmbH, Mutter-Gesellschaft der international tätigen AL-KO Kober SE aus Kötz.

Das Steca Management bleibt trotz Übernahme erhalten

Steca wird einen eigenen Geschäftsbereich der AL-KO-Gruppe bilden. Damit ergänzt der  Memminger Elektronikdienstleister die bereits bestehenden Segmente Luft- und Klimatechnik sowie Garten- und Fahrzeugtechnik. Die Übernahme leitete AL-KO im Zuge einer Kapitalerhöhung ein. Die Gründerfamilie Voigtsberger bleibt Steca als Gesellschafter weiterhin erhalten. Peter Voigtsberger, geschäftsführender Gesellschafter der Steca Elektronik GmbH, ist für den Bereich Finanzen verantwortlich. Sein Bruder Michael Voigtsberger für die Bereiche Solarelektronik und Entwicklung zuständig. Den Bereich EMS und Produktion leitet Dr. Gerald Katzler. Dieser war zuvor bei Osram als Werksleiter an mehreren internationalen Standorten tätig.

Entwicklungen und Investitionen sollen gemeinsam vorangetrieben werden

Steca profitiert durch die Übernahme sowohl von Synergie-Potenzialen in den Bereichen strategischer Einkauf, Vertrieb und Service als auch vom Know-how. „Wir freuen uns, mit AL-KO ein ebenso innovatives wie traditionsreiches Unternehmen aus der Region Schwaben als Partner gewonnen zu haben. Dies ermöglicht uns, bereits geplante Entwicklungen und Investitionen gemeinsam voranzutreiben, die unsere Position als Premium-Partner der Industrie in den Bereichen Elektronikdienstleistung und Solarelektronik stärken werden“, betonte Peter Voigtsberger daher.

Nicht die erste strategisch wichtige Entscheidung 2016 für AL-KO

Erst Anfang des Jahres hatte die AL-KO Fahrzeugtechnik sich erfolgreich mit Dexter Axle zusammengeschlossen. AL-KO einigte sich außerdem im Sommer vertraglich mit der Winterhoff-Gruppe aus Breckerfeld, Nordrhein-Westfalen. So konnte AL-KO Fahrzeugtechnik einen Zulieferer übernehmen.

Mehr zur Steca Elektronik GmbH

Steca wurde 1976 gegründet  und ist heute Partner der Industrie für die Entwicklung und Produktion elektronischer Baugruppen (EMS) und Kabeltechnik für ein breites Anwendungs-Spektrum. Zweites Standbein des Memminger Unternehmens ist die Solarelektronik. Hier liegt der Fokus auf Wechselrichter für das stark wachsende Segment der Photovoltaik-Speichersysteme. Mit rund 700 Mitarbeitern an den Standorten in Memmingen und Bulgarien erwirtschaftet Steca einen Jahresumsatz von rund 70 Millionen Euro.

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„Mit unserem Einstieg bei Steca ergänzen wir die AL-KO-Gruppe nicht nur um einen vielversprechenden Unternehmensbereich, sondern legen auch den Grundstein für eine nachhaltige und stabile Wachstumsstrategie bei Steca. Dies ist die Voraussetzung für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund zunehmender globaler Herausforderungen“, äußerte sich Raymond Kober, Geschäftsführer der AL-KO GmbH, Mutter-Gesellschaft der international tätigen AL-KO Kober SE aus Kötz.

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Steca wurde 1976 gegründet  und ist heute Partner der Industrie für die Entwicklung und Produktion elektronischer Baugruppen (EMS) und Kabeltechnik für ein breites Anwendungs-Spektrum. Zweites Standbein des Memminger Unternehmens ist die Solarelektronik. Hier liegt der Fokus auf Wechselrichter für das stark wachsende Segment der Photovoltaik-Speichersysteme. Mit rund 700 Mitarbeitern an den Standorten in Memmingen und Bulgarien erwirtschaftet Steca einen Jahresumsatz von rund 70 Millionen Euro.

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