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474.00 Euro für Denkmalschutz in Leipheim und Ziemetshausen
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Abgeordnetenbüro Alfred Sauter

474.00 Euro für Denkmalschutz in Leipheim und Ziemetshausen

Symbolbild. Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

Aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ erhalten die Stadt Leipheim und der Markt Ziemetshausen insgesamt 474.000 Euro. Dies teilten die heimischen Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart sowie Bundestagsabgeordneter Dr. Georg Nüßlein nun mit.

von Simon Mayer, Online-Redaktion

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„Das Bund-Länder-Förderprogramm ‚Städtebaulicher Denkmalschutz‘ liefert einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung der Innenstädte. Durch Sanierung und Anpassung an eine zeitgemäße Folgenutzung bleiben die baukulturell in den Kommunen besonders herausragenden Gebäude in den historischen Stadtzentren für alle Bürger zugänglich. Die Anpassung des öffentlichen Raums an die Erfordernisse des demografischen Wandels unter Berücksichtigung und Wahrung des historischen Baubestandes bleibt auch künftig ein besonderer Schwerpunkt im Bereich der Städtebauförderung. Dieser Herausforderung wollen wir uns stellen und setzen uns weiterhin dafür ein, dass umfangreiche Mittel bereitgestellt werden", so Alfred Sauter.

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77 Prozent der Fördermittel gehen an ländliche Gemeinden

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Bayernweit stehen 2016 rund 20,6 Millionen Euro Fördermittel zur Sicherung, Modernisierung und Erhaltung denkmalgeschützter Altstadt- und Ortskerne bereit. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von 32,8 Millionen Euro. Von den 83 Programmkommunen liegen 71 im ländlichen Raum. Somit fließen 77 Prozent der Fördermittel in diesen Bereich. Unter den geförderten Gemeinden sind auch die Stadt Leipheim und der Markt Ziemetshausen.

Bauliches Erbe soll für künftige Generationen erhalten bleiben

„Über Jahrzehnte gewachsene Stadt- und Ortskerne sind Kostbarkeiten, die unsere Heimatorte einzigartig machen. Wir setzen uns daher maßgeblich dafür ein, dieses bauliche Erbe in Ehren zu halten und für künftige Generationen zu erhalten. Vor allem im ländlichen Raum wird mit dem Programm ‚Städtebaulicher Denkmalschutz‘ ein wertvoller Beitrag geleistet, um die regionalen Besonderheiten zu schützen und damit die Lebensqualität aller Menschen im Landkreis Günzburg zu steigern“, so der Landtagsabgeordnete Dr. Hans Reichhart. Im Regierungsbezirk Schwaben werden elf historische Stadt- und Ortskerne mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert. Zusammen mit kommunalen Eigenmitteln von 1,3 Millionen Euro stehen insgesamt rund 3,2 Millionen Euro zur Verfügung.

Knapp sieben Millionen Euro für Leipheimer Innenstadtsanierung

In Leipheim fließen 324.000 Euro in weitere Maßnahmen zur Neugestaltung des Stadtmauerumfelds. Die Stadt verfolgt mit diesem Projekt das Ziel, den ehemaligen Stadtgraben unter Einbindung des Schlossparks und des alten Friedhofs zu einer attraktiven öffentlichen Freifläche zu entwickeln. Damit wird Schritt für Schritt das Ergebnis eines städtebaulichen Planungswettbewerbes aus dem Jahr 2013 umgesetzt. Außerdem wird der Standort Innenstadt weiterentwickelt. Insgesamt stellten Bund und Freistaat bislang mehr als 6,5 Millionen Euro Städtebaufördermittel für planerische und bauliche Maßnahmen der Leipheimer Innenstadtsanierung zur Verfügung.

Durch Zuschüsse soll Ziemetshauser Ortsmitte gestärkt werden

Für die städtebauliche Sanierung in Ziemetshausen stellen Bund und Freistaat 150.000 Euro zur Verfügung. Vor dem sanierten Baudenkmal „Taferne“ wird die Neugestaltung der Platzfläche zu einem neuen Marktplatz begonnen. Für die Sanierung und den Umbau des denkmalgeschützten Gasthofs Post wird eine Bestandsaufnahme mit Nutzungskonzept erstellt. Nach der Sanierung soll der Gasthof mit zugehörigen Wirtschaftsgebäuden den Vereinen und für Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Mit den Zuschüssen der Städtebauförderung möchte Ziemetshausen die Ortsmitte stärken und das bauliche Erbe neuen Nutzungen zuführen.

Bundesmittel für den Städtebau sollen weiter aufgestockt werden

Bundestagsabgeordneter Nüßlein betont den Erfolg der Städtebauförderung in ganz Deutschland: „Aus gutem Grund haben wir - wie im Koalitionsvertrag beschlossen - die Bundesmittel für den Städtebau schon 2014 von 455 auf mittlerweile 700 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt, Tendenz weiter steigend.“ Nüßlein weiter im Bezug auf den Landkreis Günzburg: „Eine Kommune wie Leipheim oder Ziemetshausen profitiert dabei mehrfach von diesen Zuschüssen. So löst jeder in die Städtebauförderung investierte Euro das Siebenfache an Investitionen aus. Das stärkt den heimischen Mittelstand und unsere schwäbischen Handwerksfirmen. Weiterhin bieten gerade die Erhaltung historischer Bausubstanz und regionaler Baukultur den Kommunen vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten.“

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