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420.000 Euro für Ichenhausen und Krumbach: Freistaat stärkt Wirtschaft im Landkreis Günzburg
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Abgeordnetenbüro Alfred Sauter, MdL und Dr. Hans Reichhart, MdL

420.000 Euro für Ichenhausen und Krumbach: Freistaat stärkt Wirtschaft im Landkreis Günzburg

Symbolbild. Foto: Adam Gault / DigitalVision / thinkstock

Bund und Freistaat unterstützen in diesem Jahr erneut Projekte im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“. Die Abgeordneten Dr. Hans Reichhart und Alfred Sauter melden: Die Städte Ichenhausen und Krumbach erhalten insgesamt fast eine halbe Million Euro. Die Idee dahinter: Regionen mit hoher Lebensqualität können im Zuge des drohenden Fachkräftemangels qualifizierte Mitarbeiter leichter halten.

„Die Sanierung von Gebäuden stellt bei der Neuordnung und Umgestaltung ihrer Innenstädte die Kommunen vor große Herausforderungen. Dass der Bund und der Freistaat Bayern auch in diesem Jahr den Städten Ichenhausen und Krumbach ein verlässlicher Partner sind, ist außerordentlich zu begrüßen. Ein attraktives Wohn- und Lebensumfeld erhöht die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger erheblich“, so Alfred Sauter.

Ichenhausen erhält seit 2010 Zuschüsse vom Freistaat

Die Stadt Ichenhausen erhält seit 2010 Zuschüsse aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ für die städtebauliche Sanierung der Altstadt. Schwerpunkte sind Gebäudesanierungen mit Aufwertung des Wohnumfeldes sowie Freiflächengestaltungen. Mit den in 2016 vorgesehenen Mitteln werden auch Nachnutzungen von zwei innerstädtischen Brachflächen unterstützt. Das Quartiersmanagement und das Kommunale Förderprogramm ergänzen die Stadtsanierung und werden fortgeführt.

Krumbach wird seit 2008 finanziell unterstützt

In Krumbach wird die Stadtsanierung seit 2008 im Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ fortgesetzt. Das Hauptaugenmerk der bisherigen Förderung waren Sanierungen hochwertiger Einzelgebäude und eine  Aufwertung innerstädtischer Freiflächen. Mit den Mitteln der Städtebauförderung, die dieses Jahr zur Verfügung gestellt werden, möchte die Stadt die Umgestaltung weiterer innerstädtischer Erschließungs- und Grünanlagen finanzieren. Als wichtige Elemente der Stadtsanierung werden auch hier das Quartiersmanagement und das Kommunale Förderprogramm fortgeführt.

Förderprogramm stärkt auch die Wirtschaft in der Region

„Nur wenn wir weiter daran arbeiten, vergleichbare Lebensbedingungen für alle Bewohner einer Stadt oder Gemeinde zu schaffen, ist einer Abwanderung von Unternehmen und Menschen entgegenzuwirken. Ich freue mich, dass diese Grundüberlegung auch in diesem Jahr wieder ihren Niederschlag in einer großzügigen Förderung aus dem Programm ‚Soziale Stadt‘ findet“, so MdL Dr. Hans Reichhart abschließend.

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