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Wie sehr leidet die Oettinger-Brauerei unter der Kohlensäure-Krise?
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Gaskrise

Wie sehr leidet die Oettinger-Brauerei unter der Kohlensäure-Krise?

Das Betriebsgebäude der Oettinger Brauerei bei Nacht. Foto: Oettinger
Das Betriebsgebäude der Oettinger Brauerei bei Nacht. Foto: Oettinger

Die aktuellen Entwicklungen am Gasmarkt wirken sich massiv auf die Verfügbarkeit von Kohlensäure aus. Warum die Brauerei Oettinger ihre Produktion anders als ihre Konkurrenten noch nicht herunterfahren muss.

Für die Getränkeindustrie sorgt die Gaskrise für konkrete Konsequenzen. Nicht nur die Energiekosten schießen in die Höhe, auch die Kohlensäure wird nun knapp. Für die Erzeugung CO2 wird viel Gas benötigt, weshalb Lieferanten nun ihre Produktion deutlich herunterfahren. Dass der Bedarf selbst Branchengrößen in Versorgungsnöte versetzt, zeigt sich derzeit in der Brauerei Riegele. In Oettingen hingegen droht noch kein Herstellungsstopp.

Unabhängigkeit vom Markt zahlt sich aus

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„Auch wir bei der Oettinger Brauerei spüren sehr deutlich, dass die Kohlensäure knapp ist. Unsere Produktion leidet bislang allerdings noch nicht darunter“, erklärt Peter Böck, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing von Oettinger, auf Anfrage. Die Brauerei habe sich an der Mehrheit seiner Standorte einen entscheidenden Vorteil geschaffen. Mit CO2-Rückgewinnungsanlagen kann Oettinger teilweise seinen Bedarf selbstständig decken. Das bei der Gärung entstandene CO2 werde in diesen aufgefangen und für weitere Abfüllprozesse recycelt. „Mehr als die Hälfte unseres benötigten CO2 „produzieren“ wir dadurch selbst und können somit phasenweise Engpässe im Zukauf gruppenweit ausgleichen“, sagt Böck.

Werden Getränke teuerer?

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Die andere Bedarfshälfte muss Oettinger jedoch ebenfalls zu exorbitanten Marktpreisen beschaffen. Am Ende werden die Kosten an den Supermarktkassen weitergegeben, gesteht Böck: „Perspektivisch wird es, wie bei jeglicher Energie und allen Roh- und Nutzstoffen jetzt schon beobachtbar, weniger zu einer Nullverfügbarkeit als vielmehr zu sehr starken Preisanstiegen kommen. Wir gehen davon aus, dass CO2 nur ein weiterer Mosaikstein innerhalb der explodierenden Produktionskosten ist. Das wird sich auch weiterhin drastisch auf die Verbraucherpreise auswirken.“

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