Fachkräftesicherung

vbw startet „Neustart für Frauen“ in Donauwörth

Frauen im Donau-Ries sollen auf dem Arbeitsmarkt unterstützt werden. Das ist das Ziel einer neuen Initiative der vbw. Diese Möglichkeiten werden dazu realisiert.

Das Modellprojekt „Neustart für Frauen“ im Rahmen der Initiative Fachkräftesicherung FKS+ startet die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. jetzt im Donau-Ries. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit. Ziel ist es den Wiedereinstieg von Frauen ins Erwerbsleben zu vereinfachen.  In einem sechsmonatigen, individuell auf die Teilnehmerinnen zugeschnittenen Coaching werden Berufsrückkehrerinnen und Frauen, die sich nach einer Pause beruflich neu orientieren wollen, fit gemacht für die aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. „Kernstück ist ein persönliches Coaching, das die Lebenssituation und verschiedenen Problemlagen der Teilnehmerinnen aufgreift und beispielsweise bei der Erarbeitung der individuellen beruflichen Ziele unterstützt. Abgerundet wird das Programm durch Workshops, Hospitationen und Thementage“, erklärte dazu vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. 

Unternehmen sollen ebenfalls profitieren

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Unter anderem haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Grundlagen im Bereich IT und Digitalisierung zu erlernen. „Der Erwerb dieser Fachkompetenzen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Vermittlung in die moderne Arbeitswelt. Darüber hinaus bereitet das Projekt die Frauen auf die Veränderung von Arbeitsprozessen sowie auf neue, notwendige Kommunikationsformen vor“, ergänzte Brossardt weiter. Auch die Unternehmen sollen im Rahmen der langfristigen Fachkräftesicherung von dem Modellprojekt profitieren. Sie haben die Möglichkeit, potenzielle Mitarbeiterinnen anzusprechen und können kostenlose Beratungsangebote etwa zu Fördermitteln oder zur Personalpolitik wahrnehmen. 

Über die FKS+

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Die vbw hat die Initiative Fachkräftesicherung+ im Oktober 2018 zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufen. Im Rahmen der Initiative werden zielgruppenorientierte Projekte an verschiedenen Standorten im Freistaat durchgeführt. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage dürfen wir das langfristige Ziel der Fachkräftesicherung nicht aus den Augen verlieren“, betonte Brossardt abschließend.

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Unter anderem haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Grundlagen im Bereich IT und Digitalisierung zu erlernen. „Der Erwerb dieser Fachkompetenzen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Vermittlung in die moderne Arbeitswelt. Darüber hinaus bereitet das Projekt die Frauen auf die Veränderung von Arbeitsprozessen sowie auf neue, notwendige Kommunikationsformen vor“, ergänzte Brossardt weiter. Auch die Unternehmen sollen im Rahmen der langfristigen Fachkräftesicherung von dem Modellprojekt profitieren. Sie haben die Möglichkeit, potenzielle Mitarbeiterinnen anzusprechen und können kostenlose Beratungsangebote etwa zu Fördermitteln oder zur Personalpolitik wahrnehmen. 

Über die FKS+

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