Jahresabschluss

Varta verdoppelt Gewinn und startet schuldenfrei in 2021

Der Vorstand der Varta AG ist mehr als zufrieden. Denn das Geschäftsjahr 2021 schloss deutlich über den Erwartungen. Der Ausblick nach 2021 fällt dabei ebenfalls positiv aus.

Die Varta AG mit Standort in Nördlingen blickt auf ein Jahr mit steigenden Geschäftsergebnissen zurück. Der Umsatz konnte organisch um 50 Prozent, insgesamt sogar um 140 Prozent auf rund 870 Millionen Euro gesteigert werden. In diesem Zusammenhang konnte das bereinigte EBITDA um rund 150 Millionen Euro verbessert werden. Die im vergangenen Jahr bereits zweimal angehobene Prognose konnte damit nochmals übertroffen werden. Auch für das laufende Geschäftsjahr ist das Technologieunternehmen sehr zuversichtlich. Gerade durch das zu erwartende starke zweite Halbjahr werde Varta beim Umsatz und Ergebnis nochmals zulegen, meldet das Unternehmen. Der Vorstand hat deshalb beschlossen, angesichts des positiven Geschäftsjahres eine Dividende in der Größenordnung von rund 100 Millionen Euro an die Aktionäre auszuschütten.

„Varta startet praktisch schuldenfrei in 2021“

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Herbert Schein, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Varta AG erklärte hierzu: „Wir sind stolz auf ein historisches Geschäftsjahr - das bisher beste in den 135 Jahren unserer Unternehmensgeschichte. Wir sind im vergangenen Jahr um 140 Prozent gewachsen. Allein das organische Umsatzwachstum betrug knapp 50 Prozent!“ Außerdem fügte er an: „Alle Geschäftsbereiche haben im Vergleich zum Vorjahr ihre Erfolge noch einmal übertroffen. Wir werden auch in diesem Jahr unseren Wachstumskurs fortsetzen. Mit der neuen Lithium-Ionen-Rundzelle, die Ende des Jahres auf einer Pilotlinie produziert wird, erschließen wir uns neue Geschäftsfelder. Unsere zylindrische Li-Ion-Hochleistungszelle ist ein weiterer großer Schritt für Varta.“ Armin Hessenberger, Finanzvorstand (CFO) der Varta AG, ergänzte: „Die Varta AG weist eine Eigenkapitalquote von 44 Prozent auf und startet nach einem massiven Investitionsprogramm praktisch schuldenfrei in das Jahr 2021. Damit ist die Varta AG gut für die nächsten Expansionsschritte aufgestellt.  

Europäische Förderung für Varta

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Die Varta AG hatte im Rahmen eines wichtigen Projekts von gemeinsamem europäischen Interesse (Important Project of Common European Interest, IPCEI) außerdem die Zusage von Fördermitteln in Höhe von rund 300 Millionen EUR erhalten. Das Geld wird in die Forschung und Entwicklung der Lithium-Ionen-Technologie und der Entwicklung neuer Lithium-Ionen-Zellen investiert. Auch SGL aus Meitingen im Landkreis Augsburg wurde im Rahmen den IPCEI gefördert. 

Das ist der Varta-Blick in 2021

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Die Varta AG blickt sehr optimistisch in das Geschäftsjahr 2021. Das strukturelle Wachstum der Kernmärkte, die nach eigener Einschätzung starke Marktposition in diesen Kernmärkten sowie der geplante Ausbau der Produktionskapazitäten für Lithium-Ionen-Zellen werden zu einer positiven Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2021 führen. Das Unternehmen sei auch angesichts der weltweit anhaltenden COVID-19-Pandemie sehr gut aufgestellt, heißt es in einer Mitteilung. Die Produktion an den eigenen Standorten laufe seit Beginn der Pandemie ohne Unterbrechungen, Auswirkungen auf die Lieferketten gab es nämlich nicht. 

Der Konzern erwartet ein organisches Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich und ein prozentual deutlich zweistelliges Ergebniswachstum im laufenden Geschäftsjahr. Der Umsatz wird bei rund 940 Millionen Euro erwartet, vor allem durch das starke Wachstum in der zweiten Jahreshälfte. Die relative Marge des angepassten operativen Ergebnisses soll überproportional auf bis zu 30 Prozent vom Umsatz steigen. Das entspricht einem Anstieg von bis zu 2,5 Prozentpunkten und soll die Ertragskraft der Varta AG unterstreichen.

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