Bilanz

Varta stellt 2020 Wachstums-Rekord auf

Als „historisches Jahr“ bezeichnet Herbert Schein, CEO der Varta AG mit Standort in Nördlingen, 2020. Denn noch nie ist das Unternehmen so stark gewachsen. Doch auch 2021 soll damit nicht Schluss sein.

Die Varta AG blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr in seiner 135-jährigen Unternehmensgeschichte zurück. Die im letzten Jahr bereits zweimal angehobene Prognose wurde nochmals übertroffen. Auch für das laufende Geschäftsjahr ist deshalb Varta sehr zuversichtlich. Aufgrund der massiven Investitionen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten erwartet der Konzern, beim Umsatz und Ergebnis nochmals zuzulegen. Bereits zur letztjährigen Hauptversammlung hatte das Unternehmen die Aufnahme der Dividendenzahlung angekündigt. Angesichts dieses erfolgreichen Geschäftsjahres hat der Vorstand nun beschlossen, eine Dividende in der Größenordnung von rund 100 Millionen Euro an die Aktionäre auszuschütten. Hiervon entfällt der überwiegende Teil auf eine Sonderdividende. Pro Aktie beträgt die Dividende somit rund 2,50 Euro. Der Dividendenvorschlag steht noch unter Gremienvorbehalt.  

Varta möchte weiter wachsen

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Herbert Schein, Vorstandsvorsitzender der Varta AG, dessen Vertrag im vergangenen Oktober vorzeitig verlängert wurde, erklärte hierzu: „Wir sind im vergangenen Jahr um 140 Prozent gewachsen. Allein das organische Wachstum betrug knapp 50 Prozent – ein historisches Ergebnis! Alle Geschäftsbereiche haben den Erfolg des Vorjahres deutlich übertroffen.“ Als Grund für dieses „historische Wachstum“ nannte er: „Wachstumstreiber bleiben weiter unsere kleinen, CoinPower genannten Lithium-Ionen-Zellen, die auf dem Markt weiterhin sehr stark nachgefragt werden. Die Strategie, bei unseren Haushaltbatterien auf das Markengeschäft zu setzen, ist aufgegangen. Diese historischen Entwicklungen und die erfolgreiche Re-Integration wollen wir mit unserem neuen Markenauftritt untermauern. Unter dem modernisierten Markenzeichen geht Varta gestärkt in eine Zukunft, in der wir weiter wachsen und vor allem profitabel sein werden.“  

EBITDA von Varta um 145 Prozent gewachsen

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Armin Hessenberger, Finanzvorstand (CFO) der Varta AG, ergänzte dazu: „Unsere hohe Profitabilität und die solide Eigenkapitalausstattung ermöglichen zugleich die Finanzierung des weiteren Wachstums und hohe Dividendenzahlungen an unsere Aktionäre. Wir blicken sehr zuversichtlich in das Jahr 2021.“ Der Konzern-Umsatz ist im Geschäftsjahr 2020 auf circa 870 Millionen Euro gewachsen. Ohne die erstmalig konsolidierte Varta Consumer liegt der Anstieg bei rund 47 Prozent. Durch die Skalierung des Geschäftsmodells ist das operative Ergebnis schneller gewachsen als der Umsatz. Das bereinigte EBITDA stieg um circa 145 Prozent auf rund 239 Millionen Euro. Ohne das erstmalig konsolidierte Consumer-Geschäft liegt der Anstieg bei rund 90 Prozent. Die bereinigte EBITDA-Marge liegt bei rund 27,5 Prozent. Im Vorjahr waren es 26,9 Prozent.

Varta erhält Förderungen über 300 Millionen Euro

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Der Konzern erwartet außerdem ein hohes organisches Umsatzwachstum 2021 und ein prozentual deutlich zweistelliges Ergebniswachstum im laufenden Geschäftsjahr. Der Umsatz wird bei rund 940 Millionen Euro erwartet. Wachstum wird vor allem in der zweiten Jahreshälfte erwartet. Die relative Marge des angepassten operativen Ergebnisses soll überproportional auf bis zu 30 Prozent vom Umsatz steigen. Das entspricht einem Anstieg von bis zu 2,5 Prozentpunkten und soll die Ertragskraft der Varta Gruppe unterstreichen.

Die Varta AG hatte im Rahmen eines wichtigen gemeinsamen Projekts von europäischem Interesse (Important Common Project of European Interest, ICPEI) außerdem die Zusage von Fördermitteln in Höhe von rund 300 Millionen Euro erhalten. Das Geld wird in die Forschung und Entwicklung der Lithium-Ionen-Technologie und der Entwicklung neuer Lithium-Ionen-Zellen investiert. Varta plant deshalb im vierten Quartal eine Pilotanlage zur automatisierten Produktion von größeren Batterieformaten am Standort Ellwangen in Betrieb nehmen.

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Die Varta AG blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr in seiner 135-jährigen Unternehmensgeschichte zurück. Die im letzten Jahr bereits zweimal angehobene Prognose wurde nochmals übertroffen. Auch für das laufende Geschäftsjahr ist deshalb Varta sehr zuversichtlich. Aufgrund der massiven Investitionen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten erwartet der Konzern, beim Umsatz und Ergebnis nochmals zuzulegen. Bereits zur letztjährigen Hauptversammlung hatte das Unternehmen die Aufnahme der Dividendenzahlung angekündigt. Angesichts dieses erfolgreichen Geschäftsjahres hat der Vorstand nun beschlossen, eine Dividende in der Größenordnung von rund 100 Millionen Euro an die Aktionäre auszuschütten. Hiervon entfällt der überwiegende Teil auf eine Sonderdividende. Pro Aktie beträgt die Dividende somit rund 2,50 Euro. Der Dividendenvorschlag steht noch unter Gremienvorbehalt.  

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Die Varta AG hatte im Rahmen eines wichtigen gemeinsamen Projekts von europäischem Interesse (Important Common Project of European Interest, ICPEI) außerdem die Zusage von Fördermitteln in Höhe von rund 300 Millionen Euro erhalten. Das Geld wird in die Forschung und Entwicklung der Lithium-Ionen-Technologie und der Entwicklung neuer Lithium-Ionen-Zellen investiert. Varta plant deshalb im vierten Quartal eine Pilotanlage zur automatisierten Produktion von größeren Batterieformaten am Standort Ellwangen in Betrieb nehmen.

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