Streit um Patentverletzungen

Varta baut Zusammenarbeit mit Samsung nach Streit aus

Varta hat den Streit um Patentverletzungen mit Samsung beigelegt – und hat einen Liefervertrag mit dem Headset-Hersteller abgeschlossen.

Die Varta AG baut ihre Zusammenarbeit mit Samsung Electronics weiter aus. Das Unternehmen mit Sitz in Ellwangen bleibt in den kommenden Jahren der Hauptlieferant für wiederaufladbare Batterien der Headsets von Samsung. Das teilte das Unternehmen am Montag mit. Mit dem Liefervertrag hat das MDAX Unternehmen seine Patentstreitigkeiten mit Samsung beigelegt. „Wir freuen uns, dass wir die Geschäftsbeziehungen mit Samsung noch einmal intensivieren können", sagt Varta CEO Herbert Schein, „das stärkt unsere bereits führende Position als Hersteller von innovativen und leistungsstarken Batterien für Premium Wearables. Varta hat laut eigenen Angaben bereits alle Klagen gegen Samsung und deren Kunden zurückgezogen.

VARTA und Samsung einigen sich

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

In den Headsets waren Batterien gefunden worden, die aus Sicht der Varta AG Patente im Bereich der Lithium Ionen Zellen verletzen. Vartawar gegen Samsung und deren Kunden in Deutschland und den USA vorgegangen. Die jetzt getroffene Einigung sieht vor, dass die Varta AG ihre Klagen zurückzieht. Im Gegenzug verzichtet auch Samsung seinerseits auf Klagen gegen den Batteriehersteller. „Es ist sehr erfreulich, dass wir gemeinsam diese Lösung gefund en haben und nun gestärkt zusammen in die Zukunft gehen werden", sagt Schein. Einigungen mit anderen Herstellern von Wearables sollen in Kürze erfolgen, Gespräche laufen bereits.

Hintergrund: Varta hat Einzelhändler und Hersteller abgemahnt

Mitte Dezember hat Varta im Rahmen von regelmäßigen Wettbewerbstests festgestellt, dass in kabellosen Kopfhörern mehrerer Hersteller Batterien chinesischer Wettbewerber eingesetzt wurden. Diese Batterien verletzen die Varta-Patente, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Nach dieser Feststellung habe Varta umgehend rechtliche Schritte ergriffen und Einzelhändler sowie Hersteller abgemahnt.

Über die Varta AG 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die Varta AG als Muttergesellschaft der Gruppe ist über ihre Tochtergesellschaften Varta Microbattery GmbH und Varta Storage GmbH in den Geschäftssegmenten Microbatteries und Power&Energy tätig. Mit vier Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren in Asien, Europa und den USA sind die operativen Tochtergesellschaften der Varta AG Gruppe derzeit in über 75 Ländern weltweit tätig. Seit Anfang 2020 gehört auch wieder Varta Consumer Batteries mit dem ursprünglichen Geschäft der klassischen Haushaltsbatterien zu der Varta Ag. 

Am 20. Juli hat Varta offiziell den Grundstein für die Erweiterung ihrer Produktion am Standort Nördlingen gelegt. Ab Anfang kommenden Jahres werden dort Lithium-Ionen Zellen der neusten Generation mit hochautomatisierten Fertigungslinien hergestellt.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Streit um Patentverletzungen

Varta baut Zusammenarbeit mit Samsung nach Streit aus

Varta hat den Streit um Patentverletzungen mit Samsung beigelegt – und hat einen Liefervertrag mit dem Headset-Hersteller abgeschlossen.

Die Varta AG baut ihre Zusammenarbeit mit Samsung Electronics weiter aus. Das Unternehmen mit Sitz in Ellwangen bleibt in den kommenden Jahren der Hauptlieferant für wiederaufladbare Batterien der Headsets von Samsung. Das teilte das Unternehmen am Montag mit. Mit dem Liefervertrag hat das MDAX Unternehmen seine Patentstreitigkeiten mit Samsung beigelegt. „Wir freuen uns, dass wir die Geschäftsbeziehungen mit Samsung noch einmal intensivieren können", sagt Varta CEO Herbert Schein, „das stärkt unsere bereits führende Position als Hersteller von innovativen und leistungsstarken Batterien für Premium Wearables. Varta hat laut eigenen Angaben bereits alle Klagen gegen Samsung und deren Kunden zurückgezogen.

VARTA und Samsung einigen sich

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

In den Headsets waren Batterien gefunden worden, die aus Sicht der Varta AG Patente im Bereich der Lithium Ionen Zellen verletzen. Vartawar gegen Samsung und deren Kunden in Deutschland und den USA vorgegangen. Die jetzt getroffene Einigung sieht vor, dass die Varta AG ihre Klagen zurückzieht. Im Gegenzug verzichtet auch Samsung seinerseits auf Klagen gegen den Batteriehersteller. „Es ist sehr erfreulich, dass wir gemeinsam diese Lösung gefund en haben und nun gestärkt zusammen in die Zukunft gehen werden", sagt Schein. Einigungen mit anderen Herstellern von Wearables sollen in Kürze erfolgen, Gespräche laufen bereits.

Hintergrund: Varta hat Einzelhändler und Hersteller abgemahnt

Mitte Dezember hat Varta im Rahmen von regelmäßigen Wettbewerbstests festgestellt, dass in kabellosen Kopfhörern mehrerer Hersteller Batterien chinesischer Wettbewerber eingesetzt wurden. Diese Batterien verletzen die Varta-Patente, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Nach dieser Feststellung habe Varta umgehend rechtliche Schritte ergriffen und Einzelhändler sowie Hersteller abgemahnt.

Über die Varta AG 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die Varta AG als Muttergesellschaft der Gruppe ist über ihre Tochtergesellschaften Varta Microbattery GmbH und Varta Storage GmbH in den Geschäftssegmenten Microbatteries und Power&Energy tätig. Mit vier Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren in Asien, Europa und den USA sind die operativen Tochtergesellschaften der Varta AG Gruppe derzeit in über 75 Ländern weltweit tätig. Seit Anfang 2020 gehört auch wieder Varta Consumer Batteries mit dem ursprünglichen Geschäft der klassischen Haushaltsbatterien zu der Varta Ag. 

Am 20. Juli hat Varta offiziell den Grundstein für die Erweiterung ihrer Produktion am Standort Nördlingen gelegt. Ab Anfang kommenden Jahres werden dort Lithium-Ionen Zellen der neusten Generation mit hochautomatisierten Fertigungslinien hergestellt.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben