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Südzucker AG plant Expansion außerhalb von Schwaben
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Neue Produktionsanlage

Südzucker AG plant Expansion außerhalb von Schwaben

 Der Südzucker Standort in Rain am Lech. Foto: Foto-Atelier-Nitsche GmbH
Der Südzucker Standort in Rain am Lech. Foto: Foto-Atelier-Nitsche GmbH
Von Louis Exenberger

Das Donau-Rieser Unternehmen möchte in Zukunft neue Erzeugnisse herstellen. Wo dafür ein großer Neubau entstehen soll und wie viel Geld Südzucker plant, dafür zu investieren.

Im Rahmen der Konzernstrategie 2026 PLUS erweitert die Südzucker-Gruppe ihr bestehendes Proteinportfolio. Ziel sei es, aus regional angebauten Ackerbohnen Proteine für Weiterverarbeiter aus der Nahrungs- und Futtermittelbranche zu gewinnen. Dafür soll der Anbau von Ackerbohnen deutlich ausgeweitet und mittelfristig eine eigene Produktionsanlage zur Herstellung von Proteinkonzentrat am Standort Offstein errichtet werden. Geplant ist ein Investment in Höhe von rund 50 Millionen Euro.

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Produktion läuft schon zuvor an

Die Südzucker-Tochtergesellschaft Beneo erweitert so ihr Portfolio aus pflanzlichen Proteinen, das bisher auf Weizen und Reis basierte. Damit intensiviere die Südzucker-Gruppe ihr Engagement in diesem Geschäftsfeld erheblich. Bis zur Fertigstellung des Neubaus in Offstein werden die Ackerbohnen zunächst auf bereits bestehenden Anlagen verarbeitet. So sollen die Erzeugnisse bereits kurzfristig verfügbar gemacht werden.

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Für wann ist der Startschuss geplant?

Da die natürlichen Standortbedingungen für den Ackerbohnen-Anbau dort besonders geeignet seien, führt Südzucker in den kommenden Monaten Gespräche mit Landwirten in den Regionen Wetterau und Kassel. Erste Vertragsflächen sind für 2023 vorgesehen, in den kommenden Jahren soll die Ackerbohnenfläche auf mehrere Tausend Hektar gesteigert werden.


Bohnenanbau mit umweltfreundlichen Eigenschaften

Die Ackerbohne liefert mit ihrem circa 30-prozentigen Proteinanteil einen natürlichen Grundstoff etwa für die Herstellung von Fleisch- und Milchersatzprodukten. Ihr Stärkeanteil kommt zudem weiteren Kunden aus der Lebensmittel- sowie aus der Futtermittelbranche zugute. Mit dem Proteinkonzentrat aus der Ackerbohne bediene Beneo somit nicht nur den Trend zu einer pflanzenbasierten Ernährung, sondern leiste auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Die Ackerbohne kann regional angebaut und verarbeitet werden. Zudem bindet sie als Leguminose den in der Luft vorhandenen Stickstoff zur natürlichen Nährstoffversorgung im Ackerbau. Die geplante Verarbeitungsanlage am Standort Offstein sei mit einem geringen energetischen Fußabdruck ebenfalls besonders nachhaltig konzipiert.

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