Corona-Virus

So reagieren Arbeitsagenturen und Jobcenter auf die Corona-Epidemie

Trotz der Corona-Epidemie stehen Jobcenter und Arbeitsagenturen weiter für Kunden zur Verfügung. Allerdings werden auch hier Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Das gilt es nun zu beachten.

Um in der aktuellen Lage die wichtigsten Dienstleistungen erbringe zu können, stehen die Gesundheit des Personals sowie der Kunden an erster Stelle. So soll der persönliche Kontakt in den Arbeitsagenturen und Jobcentern Donau-Ries, Dillingen und Neu-Ulm eingeschränkt werden. Beide schließen am 18. März. Diese Maßnahme soll dazu beitragen Kontakte zu minimeren. So soll ein Beitrag zum Gesundheitsschutz geleistet werden und trotzdem die Zahlung von Geldleistungen in dieser Lage sichergestellt werden.

Persönlicher Kontakt nur in Notfällen

In Notfällen bleibt die Option zu einem persönlichen Gespräch in den Dienststellen bestehen. Allerdings soll mit dieser Möglichkeit gewissenhaft umgegangen werden. Es entstehen keine Nachteile für Einzelne, wenn nicht persönlich vorgesprochen wird. So ist beispielsweise eine Arbeitslosmeldung kein Notfall und kann telefonisch erfolgen. Gleiches gilt für den Antrag auf Grundsicherung. Dieser kann formlos in den Hausbriefkasten der Dienststelle eingeworfen werden.

Zu beachten ist außerdem, dass alle vereinbarten persönlichen Gesprächstermine ohne Rechtsfolgen entfallen. Das heißt, dass die Termine von keiner Seite abgesagt werden müssen.

Hohes Anrufaufkommen

Aus diesen Gründen ist mit einem hohen Anrufaufkommen zu rechnen. Deshalb müssen hier die telefonischen Kapazitäten vor allem technisch verstärkt werden. Dies könne einige Tage in Anspruch nehmen. Dadurch kann es in den einzelnen Einrichtungen zu Einschränkungen führen.

Über zusätzliche Telefonnummern in den Regionen können sich Kunden auf den Internetseiten der Einrichtungen informieren.

Keine finanziellen Nachteile

Trotz ausfallenden Terminen und der Vermeidung von persönlichem Kontakt, sollen keine finanziellen Nachteile für Kunden entstehen. Die Einrichtungen versuchen laut eigner Aussage, in diesen schwierigen Zeiten möglichst flexibel zu arbeiten. So soll die Versorgung aller Menschen, die auf die Geldleistungen von Arbeitsagenturen oder Jobcenter angewiesen sind, sichergestellt sein.

Die sichere Auszahlung von Geldleistungen habe für die Einrichtungen oberste Priorität.

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Zu beachten ist außerdem, dass alle vereinbarten persönlichen Gesprächstermine ohne Rechtsfolgen entfallen. Das heißt, dass die Termine von keiner Seite abgesagt werden müssen.

Hohes Anrufaufkommen

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Über zusätzliche Telefonnummern in den Regionen können sich Kunden auf den Internetseiten der Einrichtungen informieren.

Keine finanziellen Nachteile

Trotz ausfallenden Terminen und der Vermeidung von persönlichem Kontakt, sollen keine finanziellen Nachteile für Kunden entstehen. Die Einrichtungen versuchen laut eigner Aussage, in diesen schwierigen Zeiten möglichst flexibel zu arbeiten. So soll die Versorgung aller Menschen, die auf die Geldleistungen von Arbeitsagenturen oder Jobcenter angewiesen sind, sichergestellt sein.

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